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Chapter 9 by Filiusfiliae Filiusfiliae

Wie mache ich weiter?

Ich stimme Marie sanft auf ihre Entjungferung ein

„Ich werde ganz sanft zu dir sein, bist ja eine der besten Freundinnen meine Schwester“, säusele ich, „und sei ehrlich, mit 18 noch Jungfrau zu sein ist doch nicht das Wahre für so ein toughes Mädchen wir dich. Du musst Sandra doch nicht alles nachmachen. Ich kann dir versprechen, du wirst glücklich sein, wenn du bei Tageslicht in meiner zärtlichen Umarmung aufwachen wirst und spürst, wie unglaublich gefühlvoll ich dich zur vollwertigen Frau gemacht habe.“

So ganz habe ich Marie noch nicht überzeugt, noch ist ihr Blick skeptisch, aber ihre sonstigen Gesichtszüge sind nun weniger verkniffen, nicht mehr so von Furcht geprägt.

„Wird es sehr wehtun?“, fragt sie mich mit Angst in der Stimme, als ich ihre Schulter fasse und niederdrücke, Marie in Rückenlage bringe, um mich auf sie drauflegen zu können.

„Wie gesagt, ich werde ganz sanft zu dir sein. Natürlich wirst du etwas spüren, wäre ja auch schade, wenn nicht, oder? Wenn du gar nichts davon merken würdest, wie du vom Mädchen zur Frau wirst?“

Nein, überzeugt ist Marie immer noch nicht. Ich merke, wie sie ihre Beine zusammengepresst hat. „Wovor hast du Angst?“, frage ich sie nun.

„Ich habe mich nicht darauf vorbereitet“, sagt sie leise, „ich dachte nicht, dass es so bald ... so schnell geschieht.“

„Wann hattest du Aufklärungsunterricht? Schon ne Weile her, oder?“ Die Antwort besteht in einem Nicken.

„Und dass schon zwei Drittel aller 18-Jährigen bereits entjungfert sind, du mit deinem Hymen also schon zu Minderheit gehörst, weißt du auch, oder?“, flüstere ich ihr liebevoll ins Ohr. Sie bestätigt mir das mit einem Nicken.

Meine Hand wandert ihren Körper abwärts, massiert sanft ihre Genitalien, drückt ganz vorsichtig auf ihren Scheideneingang, erzeugt mehr Feuchtigkeit, lässt eine Fingerspitze ihre Labien teilen. Meine Hand geht tiefer, krault ihre samtigen Schenkelinnenseiten. Ein paar Tränen rinnen über Maries Gesicht, aber sie fasst Mut, spreizt ihre Schenkel. Ich lecke ihr die Tränen vom Gesicht, sage, das seien wohl Freudentränen. Marie muss lachen, ich küsse sie, lege mich auf sie, mache aber erst mal nichts weiter. Sie guckt mir gespannt tief in die Augen wie ich ihr. Ich merke, wie sie die Beine weiter spreizt und anwinkelt, sie einen tiefen Atemzug nimmt, mich fixiert und mir mit einem Nicken die Zustimmung gibt, dass ich jetzt ihren Schoß in Besitz nehmen darf.

Verhütet sie? Sie weiß doch, dass ich mit blankem Schwanz im Bett liege. Natürlich sind Kondome in Reichweite, aber wenn sie nicht darauf besteht ... Vielleicht hat sie wegen des Alkohols es auch nur vergessen. Nicht mein Problem. Dass ich sie möglicherweise schwängern könnte, lässt mich kalt, wie bei allen anderen Jungfrauen, die ich mit blankem Schwert knackte.

Was passiert nun mit Marie?

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