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Chapter 7 by hotciao hotciao

Laufe ich jetzt weg?

Patrizia wichst sich neben dem schlafenden Lars

Entsetzt laufe ich aus dem Büro. Tränen rinnen meine Wangen herab, aber ich merke es gar nicht. Meine geliebte Patrizia scheint ein Werkzeug geworden zu sein, ein Werkzeug für Yvonne und Wulf. Und die drei machen hinter meinem Rücken Sachen... schlimme Sachen. Sachen, bei denen schon die Vorstellung allein mich unglaublich anmacht.

Denn das ist das Seltsame: Trotz dieser unglaublichen Demütigung ist mein Schwanz steinhart geworden. Mein Schwanz... Ich ertappe mich bei dem Gedanken, wieviel größer doch Wulfs potenter Pimmel ist, den ich nur einmal kurz beim Duschen nach dem gemeinsamen Squash gesehen habe. Mein Gott, wenn der steif und hart ist... Ich will mir gar nicht ausdenken, wie er die sexy Yvonne ran nimmt. Und... was er vielleicht mit meiner Freundin schon längst gemacht hat. Wieder schluchze ich auf.

An diesem Abend kommt Patrizia sehr spät nach Hause. Ich liege schon im Bett und tue so, als wenn ich schlafen würde, während ich höre, wie sie sich auszieht. Dann legt sie sich neben mich. Als würde ich schlafen, lege ich trunken eine Hand auf ihren warmen, nein: heißen Bauch. Doch sie schiebt meine Hand schnell weg und dreht sich auf die andere Seite.

Nach einer ganzen Weile höre ich das rhythmische Rascheln unserer Bettdecke, und die Matratze knarrt ganz leicht: Patrizia liegt neben mir und wichst, es ist ihr lieber, sich ihre eigenen Finger in ihre Fotze zu stecken, als sich von mir und meinem Schwanz verwöhnen zu lassen. Wieder kommen mir die Tränen. Und während ich in mein Kissen heule, kommt sie leise wimmernd neben mir und stöhnt dabei leise: "Oh ja, Wulf, mach´s mir... mach´s mir..."

am nächsten Tag...

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