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Chapter 10
Hat das für Christiane Konsequenzen?
Er versohlt ihr den Hintern
"Glaubst du, das hat keine Konsequenzen?"
Verständnislos blickt Christiane auf die Pfütze. Ja, sie hat auf den Boden gepinkelt. Aber das war doch nicht ihre Schuld. Hätte er sie gleich aufs Klo gehen lassen, wäre gar nichts passiert. Nachdem ihre Notlage ausgestanden ist, wird ihr erstmals richtig klar, was sie getan hat. Zum allerersten Mal hat sie den Penis eines Mannes angefasst, ihn auch noch gewichst und dann sogar in den Mund genommen, sein Sperma geschluckt. Sie ist nicht prüde und mit ihren Freudinnen hat sie schon oft darüber geflachst, was sie so alles mit Jungs anstellen wollten. Das Übliche halt. Bisher war sie immer ein bisschen neidisch, wenn die anderen von ihren echten oder vermeintlichen Abenteuern erzählten. Nun kann sie endlich auch mit eigenen Erfahrungen auftrumpfen. Aber hätte es unbedingt mit so einem alten, haarigen Typen sein müssen?
Und alles andere, was hier in dieser Toilette geschehen ist, ist ihr dermaßen peinlich, dass sie garantiert nie irgendjemandem davon erzählen wird.
"Bitte, darf ich jetzt gehen. Ich möchte wieder ins Bett", bettelt sie.
"Denkste! Wer sich so unanständig benimmt, wie du, der muss bestraft werden. Lass mich mal hinsitzen."
Damit sie nicht abhauen kann, packt er sie grob am Handgelenk, und sie wechseln die Plätze. Ohne viel Federlesens zieht er sie zu sich hinab und legt sie bäuchlings über seinen Schoß. Mit der Linken in ihrem Genick fixiert er sie in dieser Stellung. Ihr Hemdchen ist so knapp, dass es von allein nach oben rutscht und er gar nichts mehr tun muss, um ihr knackiges Hinterteil bloßzulegen. Begeistert sieht er auf den runden, weißen Popo herab, der sich ihm geradezu anbietet.
Voll froher Erwartung hebt er seinen rechten Arm. Kurz hält er inne, um die Vorfreude auszukosten. Dann saust seine Hand herunter.
Klatsch!
"Au! Das tut weh."
"Soll es ja auch. Sonst wäre es ja keine Bestrafung, oder?"
Als er die Hand zum zweiten Mal anhebt, kann er schon die Andeutung eines rosa Abdrucks erkennen, der sich rasch verdunkelt. Er grinst still in sich hinein. Oh ja, das würde gut werden.
Den zweiten Schlag versetzt er der anderen Seite ihres prächtigen Popos.
"Aua! Hören Sie bitte auf!"
Er lässt sich davon nicht irritieren. Ruhig und gemessen setzt er Schlag um Schlag auf die weiße Leinwand, auf der nach und nach ein komplex verzweigtes rotes Muster entsteht. Ihr Betteln und Jammern geht bald in Schluchzen und dann haltloses Heulen über.
Hubert spürt, wie sein kleiner Freund bei dieser Prozedur schon wieder groß wird, aufsteht und von unten gegen den Bauch der auf seinem Schoß Liegenden drückt.
Hat er genug?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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