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Chapter 17

Ein schöner nächster Morgen?

Reue und Neugier

Die Sonnenstrahlen scheinen durch das große bodentiefe Fenster auf das große Bett und meinen Körper. Ich erwache aus einem unfassbar tiefen Schlaf. Der Geschmack von Wein und anderen **** liegt noch auf meiner Zunge. Ich drehe mich vom Bauch auf den Rücken, strecke meine Arme und Beine aus und spüre ein komisches Material an meinem Körper und höre beim drehen ein ungewohntes Rascheln. Langsam öffne ich daraufhin meine Augen und werde vom Licht der Sonne geblendet. Alles ist grell und ein spitzer **** durchdringt meinen Kopf. „Ich hasse ****!“, denke ich mir. Erst nach einigen Minuten gewöhnen sich meine Augen an das Licht und ich schaue an meinem Körper hinab. Ich bin komplett in Leder gekleidet und an meinen Füßen baumeln diese schwarzen Heels mit Absätzen, bei denen mir nur beim Anblick die Schmerzen in die Knöchel schießen. Einen kurzen Moment liege ich ratlos auf meinem Rücken, den Oberkörper auf den Ellenbogen aufgestützt und schaue weiter an mir herunter, bevor die Erinnerungen an den gestrigen Abend zurück in meinen Kopf schießen. Natürlich bin ich direkt von mir selbst angewidert. Ich habe nicht nur ein halbes Vermögen in einem Sexshop ausgegeben, sondern auch noch einen riesigen schwarzen Penis in einem Pornokino geblasen. Ein paar Tränen laufen meine Wangen hinunter und ich verstehe die Welt nicht mehr. „Jana, was ist nur in dich gefahren?!“, schwirrt mir eine rhetorische Frage immer wieder durch den Schädel. Dabei bemerke ich gar nicht, wie der Gedanke an den gestrigen Blowjob für einen Fremden dunkelhäutigen Mann meine Brustwarzen langsam erregt und auch für Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sorgt.

Ich spüre Plastik an meinem rechten Ellenbogen und schaue hinüber. Die Tüte, die ich nachts achtlos auf mein Bett geschmissen habe, ist umgekippt und der schwarze Dildo ist in seiner Verpackung herausgerutscht und liegt nun an meinem Ellenbogen. Ich schaue mir die durchsichtige Verpackung genau an. „15 inches life like cock with balls and suction cup“, steht auf dieser. Ich nehme das Monster in meine Hände, schaue es an und vergleiche es in meinen Gedanken mit dem echten Penis, den ich gestern geblasen habe. Er war auch ziemlich groß, aber dann doch nicht so lang und ein wenig dünner, auch wenn er fast an das Monster in der Plastikpackung herankommt. Ich lege den Dildo zurück in die Tüte und stelle diese neben das Bett. Dann schaue ich in den Spiegel gegenüber des Bettendes und betrachte mich selbst in meinem neuen Outfit und den Mörder-Heels. Ein kalter Schauer läuft mir über den Rücken und eine Gänsehaut formt sich auf meinem ganzen Körper.

Das Bild was ich dort sehe ist schon heiß! Langsam wandern meine Hände zu meinen Brüsten. Ein Schock durchfährt meinen Körper und ebenso ein leises Stöhnen, das die ganze aufgestaute Geilheit in mir wiederspiegelt. Langsam und vorsichtig knete ich meine in Leder gehüllten Brüste durch. Mein Stöhnen wird lauter und eine meiner Hände gleitet unter meine Rock und streichelt meine Pussy durch den transparenten roten Tanga. Dieser ist komplett nass. Nach einiger Zeit ziehe ich den Tanga aus und trage nun nichts unter dem kurzen Lederrock. Weiterhin auf dem Rücken liegend erforschen meine Finger nun die Nässe zwischen meinen Beinen und ich stöhne wieder auf. Das Gefühl meiner glatten gewachsten Schamlippen, der Vulva und des Schamhügels ist jedes Mal auf‘s neue der Wahnsinn. Ich habe tatsächlich schon darüber nachgedacht mir die Haare dauerhaft entfernen zu lassen. Das ist allerdings sehr teuer und ich weiß noch nicht wie ich das meinen Eltern erklären soll. Ich reibe meine Klitoris immer schneller und in meinem Kopf spielt sich ein wahres Feuerwerk der Gefühle ab. Mein Stöhnen wird immer lauter. Mit zwei Fingern meiner linken Hand dringe ich nun langsam in meine nasse Pussy ein. Das Gefühl wie sich die Schamlippen langsam spreizen und die Finger langsam in mich eindringen und ein leichtes Gefühl der Fülle auslösen ist wundervoll und wird mit einem langen Seufzen quittiert. Unterdessen bearbeitet meine rechte Hand weiter meine Klitoris. Lautes Stöhnen, Nässe, Erregung und Lust. Einfach tolle Gefühle und eine Explosion der Emotionen. Dann fallen mir die Worte Sergios, des Sexshop-Verkäufers wieder ein: „Ist nicht für jede Frau etwas, aber die meisten probieren es auch nie aus. Alle Frauen, die es ausprobieren möchten nicht darauf verzichten.“. Dabei wandert einer meiner nassen Finger aus meiner Pussy hinunter zu meinem Anus. Ich erinnere mich an das Gefühl des riesigen Dildos der Fickmaschine, der durch den String-Bikini gegen meinen Anus drückte und das Gefühl, dass dieser auslöste. Ein Kribbeln in meinem ganzen Körper und eine wunderbare Gänsehaut. Mein Finger drückt nun leicht gegen meinen ebenfalls gewachsten, haarlosen Anus. „Soll ich wirklich?“, denke ich mir. Ich ekele mich vor mir selber. Dass ich überhaupt darüber nachdenke ist verrückt. Trotzdem drückt mein Finger immer stärker gegen meinen Anus. Und umkreist diesen Zwischendurch.

Urplötzlich werde ich jedoch von meinem klingelnden Handy aus den tiefen Gedanken gerissen. Ich greife hinüber zum Handy; eine fremde Nummer: „Hallo?“, frage ich mit schwerem Atem.

Wer ist am anderen Ende der Leitung?

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