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Chapter 61 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Der Unterricht geht weiter 2

“Keine Sorge, wenn das nicht reicht, dann gibt es noch andere Möglichkeiten. Der Unterricht geht weiter.”
Thea und Orgiastis verstanden nur Bahnhof, aber er vermutete nichts Gutes und die Frauen sahen, dass er nicht sehr begeistert bei der Sache war.

“Vergiss nie deine Augen, sie sind ein Spiegel der Seele und ein äußerst effektives Kommunikationsmittel,” sagte sie an Thea gewandt. Erst begann sie an seiner Eichel entlangzulecken und dann stülpte sie ihre Lippen darüber, während sie weiter wichste.
“Zier dich nicht so, du schuldest ihr ohnehin noch eine Ladung wegen gestern!” Thea fiel ihm ein bisschen in den Rücken, als sie das sagte, aber Vicky hatte es von ihr verlangt. Andererseits spielten ihre Finger bereits wieder an der Möse, während ihr Blick auf ihn fokussiert blieb.

Orgiastis wusste nicht, ob er jubeln oder fluchen sollte; sein Schwanz steckte im Mund einer unglaublichen Frau, aber daneben saß das Mädchen, in das er sich verliebt hatte, mit dem er viel lieber intim werden würde. Das war wohl auch der Grund, wieso es noch immer nicht reichte, um seinen Schwanz ganz auf Höchstform zu bringen, aber für sein Alter war es doch erstaunlich, wie weit er schon wieder war.

Thea genoss die Macht über Orgiastis, er wollte das alles eigentlich nicht, aber er tat es ihretwegen.

Vicky spielte das in die Karten, sie rückte in die Mitte des Bettes und forderte Thea auf, sich ohne Röckchen im Schneidersitz hinter sie zu setzen und Orgiastis zu animieren, das hätte zuerst auch gut funktioniert. Dann legte sie sich so auf den Rücken, sodass ihr Kopf zwischen Theas Knien lag. Orgiastis musste schmunzeln, Vicky hatte nichts vergessen, denn sie bot ihm ihre Brüste und ihren Mund gemeinsam an, wie er es in Belhanka auch gerne gemacht hatte. Thea verstand noch nicht, was die beiden vorhatten, gerne hätte sie sich einfach nur auf Vicky Gesicht gesetzt, aber sie sollte Orgiastis animieren und das tat sie mit großem Eifer und Erfolg. Orgiastis ging geschickt über Vicky in Stellung, die Baronetta empfing seinen Schwanz zwischen ihren Hügeln, die sie für ihn sogleich zusammenpresste. Sofort kam Bewegung in Orgiastis Becken und Thea erkannte was mit ‘Titten ficken’ gemeint war.
James drehte sich wieder um und begann an Vickys Arsch zu hantieren, aber das merkte außer ihr ohnehin niemand. Bei jedem Stoß verschwand die Eichel zwischen Vickys Lippen, aber es blieb ihr genug Zeit für Halbsätze und die es in sich hatten.
Sie forderte Orgiastis noch weiter heraus und stachelte auch Thea an, die kurz vor der Explosion stand.

Über die Kippe schickte sie ein Satz, der gar nicht an Thea gerichtet war.

“Wenn du’s nicht zweimal schaffst, - bist du für den weiteren Unterricht - nicht geeignet, also bemüh dich, - sonst muss ich mir -einen neuen Trainer für Thea suchen.” Thea kam lautstark, hörte aber nicht auf, sondern versuchte ihren Orgasmus auszudehnen.
Orgiastis brauchte auch nicht mehr viel, da ging ein Ruck durch Vicky und er fühlte jemanden in seinem Rücken. Ein Blick über die Schulter zeigte ihm James lachendes Gesicht, er war soeben in seine Baronetta eingedrungen. Thea war aus dem Schneidersitz mit dem Oberkörper nach hinten gekippt nach hinten gekippt, ihre Körperposition brachte die gefingerte Jungvotze in eine Stellung, in der Orgiastis nur einen halben Schritt hätte nach vorne rücken müssen und er hätte ins Paradies gestoßen. Das brachte ihn endgültig zum Überlaufen.

Orgiastis hatte ihr, wie auch damals in Belhanka nach derselben Behandlung, nicht alles in den Mund gespritzt, sondern auch ihr Gesicht und ihre Titten verziert. Vicky protestiert auch deshalb nicht, weil James sie zu sehr in Beschlag nahm, wohin auch immer er sie gerade fickte. Nachdem sie nichts mehr aus Orgiastis hervorbrachte, deutete sie ihm von ihr abzusteigen, James nutzte sogleich den gewonnenen Freiraum und nahm sie so, wie sie es brauchte.

Als Thea ihn abspritzen sah, hatte sie aufgehört, sich zu befriedigen und einmal durchzuschnauft. Nun drehte sie sich vom Ort des Geschehens, V&J waren am Vögeln, zu Orgiastis, der neben dem Bett stand.

Er zog sich seinen Umhang über und machte sich sogleich über den Balkon aus dem Staub. Thea sprang auf und rief ihm nach, er solle auf sie warten. Sie hatte gar nicht damit gerechnet, dass er auf sie hörte, aber da stand er nun ans Geländer gelehnt und wartete auf sie.

Erst als sie unmittelbar vor ihm stand, sah sie im fahlen Mondlicht, dass er weinte. Nackt wie sie war umarmte sie ihn und drückte seinen Kopf an den ihren, dann heulte er leise los. Sie sprach ihm gut zu und er beruhigte sich langsam wieder. Als sie ihn fragte, ob sie ihm helfen könnte, war er wieder den Tränen nahe, so **** hatte sie ihn noch nie erlebt.

Kurz entschlossen zog sie ihn zurück ins Haus, an den immer noch vögelnden Herrschaften vorbei, in ihr Zimmer. Sie gab ihm ihr Nachthemd und nachdem er es angelegt hatte, schickte sie ihn in ihr Bett, das für eine Person ohnehin viel zu groß war. Orgiastis krümelte sich zusammen, er war immer noch apathisch, Thea öffnete die Fenster und kuschelte sich von hinten an ihn. Sie deckte sie beide zu, flüsterte:

“Gute Nacht, morgen wird alles besser. Schlaf gut”.
“Danke”, mehr konnte er nicht sagen, zu viel ging in seinem Kopf vor.

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