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Chapter 52 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Orgiastis und Thea im Wasser 2

Entspannt lagen sie im warmen Wasser und obwohl gerade Bäume die Sonne verdeckten, war ihnen auch nach einer halben Stunde nicht kalt. Orgiastis war gespannt darauf, wie Thea ihn zu einer Unsittlichkeit anstiften würde und Thea überlegte, ob sie das überhaupt wollte. Noch dachte sie nicht im Traum daran, dass sie nicht nur Orgiastis Ausrede gewesen war, sondern auch der eigentliche Grund, weshalb er gestern nicht wollte. Aber ihre Neugier war geweckt, sie wollte mehr über den Mann erfahren, dem sie selbst alles so freimütig erzählen konnte. Sie war mit ihren Gedanken noch zu keinem Ergebnis gekommen, da wurde Orgiastis ungeduldig.

“Wird das jetzt noch was?”, fragte er provokant, aber sein Lachen entschärfte es.
“Was meinst du?” Thea war zu sehr in eigenen Gedanken, um schnell genug zu schalten.
“Ich dachte, du machst brav, was Vicky von dir verlangt?” Sie lächelte, wissend zurück. Orgiastis vermutete zurecht, dass Thea ihm nicht alles gesagt hatte. Thea überlegte, wie sie das Gespräch in die gewünschte Bahn lenken konnte.

“Aber sie hat mir nicht verraten, was du anstellen musst, damit du die Belohnung verwirkst!”
“Ich habe keine Ahnung, was sie meinen, junge Dame”, versuchte er nochmal den alten Irren zu mimen, aber er wusste von Anfang an, dass er damit nicht durchkommen würde.
“Mir in der Öffentlichkeit an die Brust zu greifen, hat genügt, aber hier sind wir im privateren Rahmen. Ich denke, da müsstest du schon mehr machen.”

Es entstand eine kurze Gesprächspause, die Orgiastis nicht füllen wollte, so unangenehm sie ihm auch war.

“Ich denke, es gibt drei realistische Möglichkeiten: Erstens, dass du mir an die Muschi fast, zweitens, dass du es dir vor mir machst oder drittens, dass du gar versuchst mich zu vögeln.” Thea war richtig stolz darauf es ausgesprochen zu haben.

Orgiastis nahm schuldbewusst die Hände von seinem Ständer. Natürlich war die letzte Variante nur dazu gedacht, ihn zu provozieren. Die anderen beiden Varianten konnte man, mit Blick auf Orgiastis Ruf, nicht einfach so von der Hand weisen, wenn man Orgiastis nicht gut kannte. Orgiastis konnte das aber nicht einfach so im Raum stehen lassen.

“Ich würde dich nie ungefragt anfassen und schon gar nicht ungefragt vögeln!”
Er hatte versucht, überzeugend zu sein, denn es war ihm wichtig. Den Punkt mit dem öffentlichen Onanieren hatte er ausgespart, das wäre ohnehin naheliegend. Umso erstaunter war er dann, als Thea ohne nachzudenken an einem ganz anderen Strang zog.

“Und wieso hast du Vickys Einladung abgelehnt?”
“Weil ich mich damit einem Orakelspruch ausliefern würde und das will ich nicht.”
“Und was wäre da bei mir anders?”
“Du würdest mich nie dazu auffordern, es dir zu besorgen!”, sagte er.
“Und wenn doch?” Orgiastis hätte Jubeln können, als sie dies fragte.
“Bei dir käme der Orakelspruch nicht zwingend zur Geltung, aber zurück zum Thema! Ja, es bleibt realistisch betrachtet nur onanieren über.”

Thea gab sich damit vorerst zufrieden und hakte nicht nach, zumal es Orgiastis auch so schon mehr als nur peinlich war. Sie dachte nach und versuchte, sich ein Bild aus den neuen Informationen zu machen.

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