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Chapter 36
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Sex im Club
Wenig später stand ich zusammen mit Maren in unserem Outfit an der Bar. Der String war so knapp, das meine erregten Schamlippen deutlich vorstanden, der String zog sich durch meine Spalte, lieber wäre ich nackt hier im Club, doch der erste Gast sprach mich auch schon an und er dauerte keine 5 Minuten und ich ging mit ihm an die Rezeption und bekam einen Zimmerschlüssel. Wir hatten 1 Std. mit lecken, ficken und Anal vereinbart.
Nach meinem ersten Kunden am heutigen Abend ging ich wieder zurück in den Gastraum. Zoran kam zu mir und sagte:
" Da hat ein Herr mit 4 weiteren Gästen nach einem privat Date mit dir gefragt, er würde dich gerne für 4 Stunden zusammen mit deiner Freundin Maren buchen. Die Herren warten hinten in einem der Clubräume auf euch. Ihr solltet euch ihnen direkt fast nackt anbieten. Zieh dir nur das schwarze Negligee über, maren wird sofort hier sein, dann stell ich euch den Gästen vor."
Minuten später stand ich vor Herrn Brinkmann, der Chef meines Vaters, in Anwesentheit von 2 weiteren Kollegen, die ich kannte, die anderen beiden waren mir unbekannt. Einer der beiden, die ich kannte, ich nannte ihn so lange, wie ich mich errinnern konnte Onkel Heiner, kam direkt auf mich zu und zog mich zu sich. Mir lief es eiskalt den Rücken herunter, so wie er mich begrabste, dann sagte er:
" Mein Gott Sandra, wie geil du nur aussiehst."
Dabei packte er mir an die Brüste, sprach weiter:
" Nie hätte ich es gewagt, mir vorzustellen, mit dir zu ficken, aber jetzt da du eine Hure bist, kann ich kaum noch erwarten, die Tochter meines Freundes Bernd in ihren Arsch zu ficken. Ich werde deinem Vater berichten, wie geil es sich angefühlt hat."
Herr Brinkmann lachte dreckig und Onkel Heiner versuchte mich zu küssen. Ich drehte mein Gesicht weg, das konnte ich doch wohl nicht tun, fast hätte ich mich übergeben. Die Vorstellung hier gleich von ihm in den Arsch gefickt zu werden ekelte mich wirklich an. Ich kannte ihn seit meiner Kindheit.
Hilfe suchend schaute ich zu Maren, sie hatte alles genau mitbekommen und setzte sich zu Onkel Heiner auf den Schoß und sagte:
" Möchtest du nicht lieber mich ficken."
Maren stand auf und zeigte ihm ihr Arschloch. Bis jetzt hatte ich nicht bemerkt das auch Zoran immer noch im Raum war. Er kam zu mir, drückte mich feste am Arm, zog mich bei Seite und sprach sehr bestimmend mit mir:
" Sandra muß ich dich daran erinnern, das du wann immer ich es will, deine Beine breit zu machen hast und zwar für jeden, egal was du dabei empfindest. Ich kann dich zwar verstehen, der Kerl ist wirklich widerlich, aber du bist nicht mehr die kleine nette Sandra aus der Nachbarschaft, du bist und bleibst eine Hure. Das wolltest du so, also geh und mach das, wozu du da bist, mach gefälligst deine Beine breit und laß dich ficken, ansonsten sitzt du ab morgen in einem der Laufhäuser und das ist nicht besser. Also erledige deinen Job, bevor ich sauer werde."
Ich ging zu Onkel Heiner und setzte mich zu ihm auf den Schoß. Zoran sah mich immer noch an, ich führte meine Hand in seine Hose, packte mir seinen halbsteifen Schwanz, ging vor ihm in die Knie, öffnete die Hose und begann seine Pimmel vorsichtig mit meiner Zunge zu umspielen. Ich begann ihn zu lecken, nahm in in meinem Mund auf, er wurde steif, sehr steif und zuckte. Onkel Heiner stöhnte immer heftiger dabei, dann sagte er:
" Du bist genau ein solch verdorbenes und schwanzgeiler Drecksstück wie mein Chef dich beschrieben hat, dabei warst du ein solch liebes Mädchen, wie bist du nur so geworden."
Ich hatte nicht zugehört, wohl auch besser so, ich machte meinen Job, dabei wurde ich hinten hochgezogen und bemerkte Herrn Brinkman, wie er sich an meinem Fötzchen zu schaffen machte. Wieder grinste er und sagte:
" Da wollen wir dir mal deinen Job als Hure erleichtern, wenn du ersteinmal so richtig geil bist und nur noch ans ficken denkst, wird es dir wohl leicht fallen, deinem Onkel Heiner den Schwanz zu verwöhnen und dir von ihm in dein Hurenmaul spritzen zu lassen."
Wie recht dieses widerlich Mensch hatte, denn je mehr er mir von hinten seinen Schwanz in die Fotze, steckte um so geile wurde ich und es machte mir immer weniger aus, den Schwanz in meinem Mund zu verwöhnen. Ich saugte ihn inzwischen so heftig und leidenschaftlich, wie es nur eine richtige schwanzgeile Hure kann. Ich wollte, das er mir in mein Maul spritz, auch wollte ich endlich von meiner hinteren Freier zu einem Orgasmus gebracht werden, ich war geil, so geil, das mir egal war, wer mich fickte.
Und als ich dann meinen Höhepunkt lautstark heraus schrie, mein ganzer Körper wie wild zuckte, ich vor den beiden zusammen sackte, hatten die beiden ihren heiden Spaß. Ich hörte wie Onkel Heiner zu seinem Chef sagte:
" Der Hure haben wir es aber ordentlich besorgt, so geil wie die gekommen ist."
Herr Brinkmann erwiederte darauf:
" Lass sie uns ersteinmal anal ficken, glaub mir, die geht noch heftiger. Ich weiß wovon ich rede."
Dann spürte ich, Onkel Heiner strich mir sanft über mein Gesicht und sagte:
" Was für eine geile Tochter hat mein Freund Bernd da nur, kein Wunder das sie zur Hure wurde."
Nach den vier Stunden waren meine Gäste mehr als zufrieden und auch Zoran bedankte sich für meinen und Marens Einsatz. Er hatte wirklich ein wenig Mitleid für mich gehabt. Er hatte Boris angerufen, der mich abholte, für heute hatte ich frei und wir fuhren noch gemeinsam in einen Club, wir wollten zusammen etwas **** und Boris war stolz auf seine kleine Hure.
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Sandy verändert alles
Eine unglaubliche junge Frau
Hure
Updated on Dec 13, 2023
Created on Nov 8, 2023
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