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Chapter 32

What's next?

D Mirza bereitet sie vor

Warnung. Was sich im vorhergehenden Kapitel angedeutet hat, wird nun explizit. Wer **** und **** verabscheut, sollte lieber einen anderen Pfad der Geschichte verfolgen.

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Heike verstand sehr wohl, dass Mirza vorhatte, sie noch einmal von hinten zu nehmen. Ich Pussi war zwar noch geschwollen und empfindlich von den ersten beiden Malen, aber wie sie selbst überrascht feststellte, schreckten sie diese Aussichten ab. Im Gegenteil. Was immer in dieser komischen Zigarette drin gewesen war, es hatte ihre Begierde auf ein nie gekanntes Maß gehoben.

Knieend über Nadeem gebeugt, um ihn mit aller Blasetechnik, die ihr zur Verfügung stand, doch noch aufzurichten, wackelte sie mit dem Hinterteil, um sich in Position zu bringen und dem Onkel zu signalisieren, dass sie bereit war.

Der hielt sich nicht damit auf, ihr aus dem Höschen zu helfen. Er schob den Slip einfach so weit zur Seite, dass er den Zugang zu ihrer malträtierten Muschi freilegte. Er zog die Pobacken weit auseinander, was sein Spielzeug dazu brachte, laut zu schnaufen. Oh ja, dachte er, dabei wird es nicht lange bleiben. In Kürze wirst du schreien.

Der Saft war, als sie auf dem Rücken lag, in den Graben hinabgelaufen. Mirza begann, ihn dort genüsslich mit dem Daumen einzumassieren. Jedes Mal, wenn er dabei über die bräunliche Rosette fuhr, kniff die Kleine diese unwillkürlich fest zusammen und quiekte leise. Allerdings bewunderte er ihre Hingabe für seinen Neffen, weil sie sich in keiner Weise davon ablenken ließ, ihn mit Mund und Händen zu verwöhnen.

Schließlich verharrte sein Finger über dem verschlossenen Hintereingang und drückte dagegen. Heikes Quieken wurde lauter und sie presste ihre Muskeln zusammen, um ein Eindringen zu verhindern. Na also, das war schon eher nach Mirzas Geschmack. Er hatte Gegenwehr provoziert. Und damit schenkte sie ihm das unvergleichliche Vergnügen, diese zu brechen.

Er steigerte den Druck seines Fingerglieds und spürte, wie er damit Gegendruck erzeugte. Auf keinen Fall wollte sie ihn hereinlassen. Ihr Bemühen störte sogar ihre Konzentration, so dass sie von Nadeem abließ, der sich verwundert aufrichtete, um zu sehen, was die Unterbrechung ausgelöst hatte. Sehr schön. Der Onkel grinste hämisch, weil er schon wusste, wie das am Ende ausgehen würde. Der Weg dorthin wäre lang und äußerst erfüllend.

Mehrfach drückte er mit aller Kraft gegen den verbotenen Eingang und ließ umgehend locker, wenn er bemerkte, dass ihre Kraft erlahmte und er kurz davor war, die Barriere zu überwinden. Mit diesem Spiel wollte er sie ermüden und gleichzeitig in falscher Hoffnung wiegen, dass sie das Unvermeidliche noch verhindern könnte.

Seine Vorfreude wuchs mit jeder neuen Runde. Gleichzeitig suchte er Blickkontakt mit Nadeem, der aufmerksam zusah. Mirza fürchtete, dass sein Neffe nicht hundertprozentig kapierte, was vorging. Aber die Augen des Jungen funkelten und es war offensichtlich, dass er die Schow amüsant und aufregend fand. Sogar sein Schwanz erwachte langsam zum Leben, auch wenn er noch lange nicht seine volle Bestimmung erreicht hatte.

Der Alte zog seine Hand zurück. Heike atmete erleichtert auf und entspannte sich. Doch sie hatte sich zu früh gefreut. Mirza hob den Arm weit nach oben, dann schmetterte er ihn mit Macht herunter. Der Knall hallte im Zimmer wider, als er auf den knackigen Po seines Opfers traf.

„Au! Was …“, schrie Heike, kam aber nicht dazu, den Satz zu Ende zu führen. „Aua!“

Ein zweiter schmerzhafter Schlag fand sein Ziel. Und noch einer. Eine ganze Serie prasselte auf ihre arme Kehrseite nieder. Sie verstand nicht, womit sie diese Strafe verdient hatte. Sie war doch ein braves Mädchen gewesen und hatte alles befolgt, was man ihr gesagt hatte.

What's next?

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