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Chapter 18
What's next?
Tom und ich gehen aus
Ich war nach dem Fick mit Tom endlic befriedigt worden. Es war ein schönes Gefühl. Am späten Nachmittag sollte ich mich umziehen, wir wollten heute Abend aus Essen gehen. Ich kam aus dem Bad und fand auf meinem Bett etwas zum anziehen. Dort lag ein wunderschönes schwarzes Kleid, ansonsten nichts, nur meine offenen Highheels standen dort noch.
Vor dem Spiegel stand ich völlig nackt, Tom betrat mein Zimmer, er sah mich an, er gab mir einen Kuss und sagte:
" Du bist verdammt hübsch, es ist einfach toll dich so zu sehen."
Dann nahm ich das Kleid und zog es mir an. Ich sah wirklich verdammt gut darin aus, mein Rücken lag fast komplett frei, meine Pobacken waren schon ein wenig zu sehen. Unter dem Kleid war es unmöglich auch nur die kleinsten Dessous zu tragen, doch so wußte auch jeder, der mich sah, das ich komplett nackt unter dem Kleid war. Tom staunte und küsste ich immer wieder.
Wir verließen gemeinsam die Wohnung und fuhren mit einem Taxi in ein neues Restaurant, das als Penthaus in der obersten Etage eines Hotels war. Tom und ich standen an der Bar, einige der Herren schauten immer wieder zu uns herüber. Wir waren ein hübsches Paar und ich sah auch verdammt sexy aus. Ihre weiblichen Begleitungen schauten argwöhnig zu uns herüber.
Wir tranken beide einen Weißwein. Wenig später führte mich Tom an die Seite der Bar. Dort hatten wir schon fast einen Loggenplatz und wir bestellten das Essen.
Tom wollte das ich mich leicht breitbeinig hinsetzen sollte, er wollte mir zwischen meine Beine schauen. Ich tat es, mir gefiel es, die Stituation hier machte mich schon wieder an und ich konnte deutlich spüren, das meine Muschi feucht wurde. Und auch Tom blieb es nicht verborgen, er bemerkte es, mein Fötzchen glänzte, die Schamlippen waren schon leicht hervor getreten. Er nahm meine Hand und fragte:
" Sandra du bist ja schon geil!"
Seine linke Hand schob sich zwischen meine Schenkel, ich öffnete weiter meine Beine, ich wollte sie an meiner Muschi spüren, Tom machte mich wahnsinnig. Seine Finger strichen mir über die Schamlippen, ich keuschte, dann kniff ich die Beine zusammen, ich wollte hier nicht einfach so aufstöhnen, er hatte mich wieder soweit. Ich war bereit fast alles zu tun, nur damit ich ficken durfte. Ich kam mir richtig verdorben vor, doch je länger ich nachdachte, desto mehr wurde mir alles egal. Für Roman hätte ich jetzt für jeden meine Beine breit gemacht. Dann hörte ich Tom etwas sagen:
" Was hältst du davon, ich darf ich heute Abend noch weiter in meinem Spielzimmer testen, dafür gebe ich dich im Gegenzug für einen Fremdfick frei. Wir gehen zurück an die Bar und du suchst dir einen Kerl aus. So wie eine Hure sich den nächsten Freier sucht. Ich schaue dir dabei gespannt zu."
Ich küsste Tom und sagte:
" Ja ich möchte gerne deine Hure sein."
Tom führte mich an die Bar, er setzte sich und ich stand vor ihm. Wir küssten uns, dann ließ es mich hier alleine stehen und setzte sich in einen der Sessel an der Seite der Theke. Er schaute mich an und ich schaute mich um. Es dauerte auch nicht lange und er erste Mann kam zu mir. Er wollte sich mit mir unterhalten, doch ich kam ziemlich direkt zum eigentlichen Thema, das ich eine Prostituierte bin. Er stand auf und ließ mich allein, dann trat ein recht attraktiver Mann an mich heran. Wieder kam ich recht schnell auf meine tätigkeit zu sprechen, doch diesmal hatte ich Erfolg.
Er nannte mir sofort den gewünschten Service und nannte mir den Preis, den er bereit war dafür zu zahlen, ich willigte ein und wir gingen sehr schnell zum Aufzug.
Der Kerl wollte das ich ihn für 2 Stunden auf sein Zimmer begleite, dafür war er bereit € 500,00 zu zahlen incl. Analverkehr. Ich war mehr als einverstanden.
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Sandy verändert alles
Eine unglaubliche junge Frau
Hure
Updated on Dec 13, 2023
Created on Nov 8, 2023
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