Welche Kräfte hat Asha wohl?
Sie kann Alex sehr munter machen
"Ey, vergiss es!" klang Pandoras Stimme wütend aus der Soundanlage des Autos. "Ich hab gesagt, ihr sollt hier verschwinden, und ich habe das Kommando auf dieser Mission! Du bringst nicht nur dich, sondern auch die anderen in Gefahr!"
"Aber ich werde dich trotzdem nicht zurücklassen", antwortete Alex ruhig. "Syren, wenn du den Kontakt zu Pandora verlierst, fahr alleine mit Asha zurück nach Hause. Ansonsten fahr hier einfach weiter durchs Viertel, sobald ich aus dem Auto raus bin, und wenn alles gut geht, sagt dir Pandora, wo du uns aufsammeln kannst."
Asha sah ihn unsicher an. "Ich verstehe nicht ganz - was hast du denn mit meinen Kräften vor?"
Über den Rückspiegel blickte Alex zurück. "Wenn ich erregt werde, kann ich riesengroß werden, und mein Körper wird dabei auch viel stärker."
"Aber offenbar nicht dein Denkvermögen!" schimpfte Pandora. "Das sind drei Kampfdrohnen mit Tasern! Die legen dich flach, egal wie groß du bist!"
Alex lächelte zuversichtlich. "Ich hab meine Power von Titania, und der machen Elektroschocks auch nichts aus, wenn sie erst mal groß genug ist." Er blickte wieder zu Asha im Rückspiegel. "Und wenn deine Kräfte wirklich so stark sind, wie Shorty behauptet, seh ich da keine Probleme auf mich zukommen."
"Oh, die sind stark", bestätigte Asha. "Sogar so stark, dass ich an deiner Stelle vorsichtig wäre, wieviel-"
"Wird schon schiefgehen", unterbrach Alex sie und lenkte das Auto auf ein leeres Firmengelände, dessen zugehöriges Unternehmen wahrscheinlich schon vor Jahren pleite gegangen sein musste. Mit ein paar Blicken überzeugte er sich davon, dass sie im Moment keine Zuschauer hatten, dann stellte er den Wagen ab und stieg aus. "Okay, Asha, los geht's!"
Auf der Rückbank öffnete Asha die Tür und stieg aus, dann griff sie an das Oberteil ihrer Bekleidung und entblößte ihre Brüste. Während sie begann, sich sanft die Nippel zu kneten, streifte Alex eilig seine Kleider ab und warf sie zu Jessie ins Auto, dann wandte er sich Asha zu. "Kann ich?"
Asha nickte. "Du kannst. Aber mach wirklich langsam, ansonsten könntest du- Haah!"
Aber da hatte sich Alex auch schon über sie gebeugt und ihren rechten Nippel in den Mund genommen, und er musste nur einmal saugen, als auch schon eine große Menge dicker, süßer Milch in seinen Mund schoss. Alex schluckte, und im gleichen Moment spürte er auch schon den Effekt: eine ungeheure Hitze breitete sich in seinem Unterleib aus, eine wahre Explosion der Erregung, sein Herz begann zu rasen, und sein Schwanz wuchs rasend schnell auf seinen vollen Härtegrad an. Er hatte gerade erst fünf Schluck von Ashas Muttermilch getrunken, da begann sein Körper auch schon zu wachsen, schneller als er es je erlebt hatte, und er musste mit voller Konzentration seinen Beckenboden anspannen, um nicht spontan abzuspritzen - ein Talent, das er glücklicherweise schon in jungen Jahren trainiert hatte und das ihm jetzt sehr zugute kam.
"Götter", keuchte Asha, als sie seine Transformation sah, und spontan begann auch ihre andere Brust tropfend auszulaufen, so sehr erregte sie der Gedanke, dass jemand durch sie solche Kräfte bekommen konnte. Alex bemerkte es aus dem Augenwinkel, packte ihre Titten fest mit seinen Händen, presste sie zusammen und schob sich ihre beiden Nippel gleichzeitig in den Mund, um so noch mehr von ihrer aphrodisierenden Milch abzubekommen, und das Tempo seines Wachstums beschleunigte sich abermals auf fast zwei Zentimeter pro Sekunde.
"Fuck..." Jessie sah ihm staunend zu, wie er größer und größer wurde, zweidreißig, zweivierzig... "Pandora, wenn du das hier sehen könntest, ich glaube, du würdest ein feuchtes Höschen bekommen. Da haben sich wirklich zwei gesucht und gefunden. Scheiße, wenn die so weitermachen, muss ich noch anfangen, mich zu fingern!"
Aus der Soundanlage grollte Pandora verstimmt. "Bloß nicht! Wenigstens einer von euch sollte noch einen klaren Kopf bewahren!"
Aber da war Alex auch schon so riesig geworden und sein Schwanz so immens angeschwollen, dass seine Eichel sich in Ashas Bauch grub, und es fiel ihm schwerer und schwerer, noch mehr im Stehen von ihr zu trinken. Er war inzwischen über zwei Meter achtzig groß, und sein Kolben stand über fünfzig Zentimeter lang steil empor. Mühsam versuchte er, weiter an Ashas Zitzen zu saugen, aber auch die merkte jetzt, dass das langsam zu weit ging, und sie entschlüpfte seinem Griff und ließ sich zurück ins Auto fallen, während noch dünne Strahlen ihrer Milch aus ihren Nippeln hervorschossen. "Ich hoffe, das reicht", hauchte sie mit zitternder Stimme. "So viel wie du hat noch nie jemand von mir getrunken."
"Ich-" Alex' Stimme klang nun eine volle Oktave tiefer als zuvor. "Ich glaube, das könnte reichen", sagte er dann mühsam beherrscht. "So. Wo sind jetzt diese Fidos, damit ich ihnen Manieren beibringen kann?"
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