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Chapter 7

What's next?

Der nächste Tag in der Uni

Wir gewöhnlich ging ich am nächsten Tag wieder zur Uni. Nach der dritten Vorlesung bekam ich eine Whats-App. Melanie schrieb mir, das mich Romah heut eum 15.00 h vor dem Uniparkhaus erwartet und er mich zu meinem heutige Termin begleiten möchte. Mehr erfuhr ich nicht und ich war mir nicht sicher, was das ganze zu bedeuten hatte.

Ich war leicht zu spät, Roman stand vor seinem Auto und wartete bereits auf mich. Er zog mich direkt feste an sich und küsste mich, dabei schob er mir seine Hand von hinten in die Hose und packte mir an den Arsch. Dann forderte er mich auf einzusteigen. Er griff hinter meinen Sitz und gab mir eine Tüte, dann sagte er nur:

" Zieh das an."

Ich holte die Sachen heraus, er war ein rotes kurzes Strechkleid, hohe offenen rote Schuhe, keine BH, kein Höschen, ich sah Roman an und er sagte:

" Los mach schon, was guckst du, als Hure sollst du ficken, da stört der Rest nur."

Er küsste mich wieder, diesmal fasste er mir an die linke Brust, drückte sie und meinte:

" Du möchstest doch als meine Hure ficken oder?"

Ich antwortete nicht gleich, er drückte fester zu, es tat weh, doch es erregte mich auch und ich sagte:

" Ja."

Roman sagte. " Gut so, dann mach auch, ich möchte sehen wie geil du in dem Kleid aussiehst."

Also zog ich mich während der Fahrt um, da Kleid war irre kurz, es bedeckte gerade meine Scham und meinen Po, es war hautenge, die Schuhe zeigten meine Füsse, ich sah jetzt wirklich wie eine Nutte aus, Roman sah mich an:

" Sandra du siehst einfach geil aus, los mach deine Beine breit. Zeig mir deine Hurenfotze."

Ich tat was Roman verlangte, ich spreizte die Beine, das Kleid rutschte so hoch, das ich den Blick auf meine frisch rasierte blanke Muschi freigab. Roman packte mir sanft zwischen meine Beine, seine Finger streichelten meine Schamlippen. Er hielt bei der nächsten Gelegenheit an und fing an mich langsam zu fingern, dabei küssten wir uns leidenschaftlich. Seine Zunge drang fordernd in meinen Mund ein, ich genoss das ganze, dann hielt er inne, sein Mittelfinger war immer noch in meiner Scheide, er sagte dann:

" Du weißt schon, das dein süsses Fötzchen deinem Zuhälter gehört und ich bestimme wann und für wenn du deine Beine breit zu machen hast. Du wirst gleich für mich anschaffen gehen und deinen zweiten Freier befriedigen. Sag mir bitte das du das möchtest."

Roman sah mir direkt in die Augen, er fing wieder an mich zu fingern, diesmal küsste ich ihn und antwortete:

" Ja ich bin deine Hure und werde für dich anschaffen gehen, aber bitte fick mich, ich kann es kaum noch erwarten endlich wieder deinen geilen Schwanz in mir zu spüren."

Wieder küsste er mich und sagte:

" Sandra als erstes kannst du deinen Kunden zufrieden stellen, danach werde ich mich um dich kümmern, wenn du alles zur Zufriedenheit erledigt hast, wird dich mein Schwanz ganz bestimmt verwöhnen, aber zuerst einmal gehst du brav und gerne für mich anschaffen."

Ich küsste Roman und sagte nur: " Ja."

Dann fuhren wir wieder los, ich saß mit feuchter Muschi neben Roman, der wenig später vor einem Bürogebäude auf den Hof fuhr. Wir stiegen aus und betraten das Haus. Mit dem Aufzug fuhren wir in die 8. Etage. Dort klingelte er an einer Türe. Ich zog immer wieder das Kleid zurecht, denn es war so kurz, das es kaum meinen Hintern bedeckte, das es beim laufen immer wieder hoch rutschte.

Roman meinte nur: " Zappel nicht so."

Dann wurde uns die türe geöffnet. Eine Dame führte uns in ein großes Büro. Roman setzte sich und ich sollte stehen bleiben. Dann betrat ein älterer kleiner dicker Mann den Raum, er schaute mich eindringlich an. Ich wurde begutachtet. Dabei sollte ich mich drehen, Roman zog mir das Kleid über den Po und präsentierte dem Kerl meinen Arsch, dann sagte er:

" Das ist Sandra, so wie besprochen, sie steht ihnen eine Stunde zur Verfügung und wird sich liebend gerne um ihre Belange kümmern, nicht wahr meine Süsse."

Ich ekelte mich, der Kerl war äußerst widerlich, doch ich hatte wohl **** und antwortete mit:

" Ja selbstverständlich mein Herr."

Ich wollte das Kleid wieder zurecht ziehen, doch Roman hielt mich davon ab und zog es mir über den Kopf aus, dann bekam er eine Briefumschlag überreicht und ließ uns alleine im Büro zurück.

Der Kerl zog sich zu sich, er schwitzte und stank übelst nach Schweiß, seine dicken wulstigen Hände fasste mir an den Po, an meine Brüste, dann sagte er:

" Los kleine Hure, mach mir mit deinem Mund meinen Schwanz einsatzbereit."

Ich kniete mich also vor ihn hin und öffnete die Hose, ein schlaffer dicker kleiner Pimmel hin runzelig vor mir. Er roch unangenehm und schmeckte ranzig und alt, nach Urin und Schweiß. Doch hatte ich eine Wahl, nein ich musste ihn mit meinem Mund verwöhnen. So wie Roman es von mir erwartete und auch verlangte.

So tat ich alles, damit der Widerling zufrieden war, je länger ich seinen alten Pimmel mit meinem Mund bearbeitete, desto besser fing er an zu schmecken, es törnte mich an und ich konnte es kaum glauben, ich wurde feucht und mein Fötzchen fing schon wieder an zu pochen.

Der Kerl sah mir die ganze Zeit zu, als sein Schwanz steif und hart war zog er mich hoch, er küsste mich, ich ließ es zu, dabei fasste er mir zwischen die Beine, es machte mich an, dann sagte er:

" Roman hat Recht gehabt, du bist schon eine verdammt geile Sau."

Dann drehte er mich und drückte mich vorne runter, so lag mein Hurenarsch einsatzbereit vor ihm. Sein kleiner dicker Schwanz versuchte in mich einzudringen, ich drückte ihm meinen Hinter so gut es ging entgegen, dann endlich steckte er in meiner feuchten Soalte und begann mich unter lauten Gegrunze zu ficken. Das ganze war recht unkontrolliert und es dauerte nicht lange und er spritze in das Kondom ab.

Seine Wunsch war ein zweiter Fick, diesmal in meinen Arsch. So gab ich mir alle Mühe seinen halbschlaffen Schwanz wieder einsatzbereit zu bekommen. Diesmal dauerte es deutlich länger, bis er wieder richtig steif war, doch dann bot ich dem Kerl meine Arschfotze an. Er feuchte seinen Pimmel an meiner immer noch nassen und geilen Fotze an, er setzte an meinem Poloch an und drang ein. Es konnte es nicht glauben, aber es fühlte sich gigantisch an, Auch ich hatte jetzt meinen Spaß und wir kamen fast gleichzeitig.

Ich konnte nicht sagen, wer von uns lauter stöhnte, nach dem er in mir abgespritzt hatte hielt er mir seinen eingesauten Schwanz vor den Mund und sagte:

" Los mach ihn mit deinem Hurenmaul sauber."

Er jetzt bemerkte ich, ich hatte das Kondom vergessen. Ich ärgerte mich nur kurz, denn auch mir hatte sein Arschfick gefallen und ich fand den Geschmack in meinem Mund geil.

Ich war nun wirklich eine Hure.

Ich machte mich im Bad sauber und ging dann hinunter. Roman wartete auf mich und führte mich zum Auto. Er grinste mich an und meinte:

" In deinem neuen Hurenlook, kannst du doch bestimmt noch einen weiteren Freier befriedigen, dein süsses Nuttenfötzchen kann ruhig ein wenig mehr arbeiten."

Er küsste mich und fuhr los.

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