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Chapter 34 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Gesellschaftliche Folgen:

Blondinen

Das Gerücht, dass Blondinen für eine Ladung im Mund beinahe alles mit sich machen lassen würden, verbreitete sich auf der ganzen Welt noch schneller als das Sexkraut selbst und es wurde zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Da sich die Gesellschaft immer mehr daran gewöhnte, dass fast alle Blondinen nur spermageile Luder waren, drehte sich die Mode bezüglich der Haarfarben drastisch. Beinahe alle falschen Blondinen [nicht blonde Frauen mit dieser Stoffwechselstörung] blondierten ihre Haare, während die normalen Frauen [und Blonde ohne die Stoffwechselstörung] zu anderen Haarfarben wechselten.

Da im Jahr 2009 weltweit nur noch 20 Vergewaltigungen angezeigt wurden, aber bei 18 dieser Fälle die Männer aufgrund der blonden Haarfarben des Opfers davon ausgingen, dass die Gegenwehr nur gespielt war, trat ein neues Gesetz in Kraft um Missverständnisse endgültig zu vermeiden. Ab 2010 galt jede Frau mit blondem Kopfhaar vom Gesetz her als Blondine, die man gar nicht **** kann da, sie sich durch ihre Haarfarbe ohnehin als willige Erfüllungsgehilfe aller männlichen Fantasien anbietet.

Später wurde es Blondinen im Sinne des Gesetzes verboten, ihre Ficklöcher zu verbergen, abgesehen von Reizwäsche und Schuhen ist ihnen Kleidung nur gestattet, wenn die Witterung dies erfordert und weiterhin schneller Zugriff möglich ist. Die Gesetzgebung wurde 2015 so adaptiert, dass eine Blondine immer als cumgry gilt und ihr Spermadurst daher vorrangig vor allen anderen Frauen gestillt werden muss.

Laut einer Umfrage im Jahr 2020 geben 50% der Frauen an, mindestens einmal im Jahr ihr Haar blond zu färben oder für bestimmte Anlässe eine blonde Perücke zu tragen, um für einen selbstgewählten Zeitpunkt wie eine Blondine behandelt zu werden.

Rechtssystem mit neuem Strafvollzug:

Da es schon im Herbst 2005 massive Probleme mit Männern und auch Frauen im Strafvollzug gab, experimentieren einige Kleinststaaten damit, die durch das Sexkraut noch unmenschlicheren Gefängnisstrafen abzuschaffen und durch andere Maßnahmen, die als Konditionierung bezeichnet wird zu ersetzen.

Bei erstmaligen Übertretungen, die früher auch nur eine bedingte Haftstrafe zur Folge gehabt hätten, müssen die Täterinnen nun drei Tage in der Konditionierung verbringen, bei unbedingten Strafen reicht das Strafmaß von einer Woche bis zu einem halben Jahr. Bei Notorischen Gesetzesbrechern besteht auch die Möglichkeit, die Maßnahmen zu verschärfen und gegebenenfalls so lange auszudehnen, bis die Gefahr für die Gesellschaft beseitigt ist, einzelne Gewalttäter müssen aber chemisch kastriert und dauerhaft eingesperrt bleiben.

Während der Konditionierung erhalten Frauen nur zwei Dosen Sperma pro Tag, bei Blondinen sind es 4 Dosen und ihnen wird die Möglichkeit genommen, sich selbst zu befriedigen. Dadurch sind diese Frauen die meiste Zeit des Tages cumgry, ein Zustand, den sie in Zukunft unter allen Umständen vermeiden werden, weshalb nur ganz wenige Frauen rückfällig werden. Für Gläubige der Kirche der heiligen Alma gelten hier keine Ausnahmen, auch wenn es sie doppelt trifft. Die Kirche selbst gilt als starker Verfechter dieses Methodik, die sie selbst mitentwickelt hat.

Männer werden jeweils erst drei Stunden nach Einsetzen des schmerzhaften und intelligenzvermindernden Samenstaus oral erlöst. Ihnen wird nicht die Möglichkeit genommen, sich selbst zu befriedigen, da Masturbation den schmerzhaften Samenstau nicht mindern kann, wird ihnen damit am eigenen Leib bewusst gemacht, wie sehr sie auf die Gesellschaft und insbesondere auf die Frauen als starkes Geschlecht angewiesen sind.

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