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Chapter 20
by
gurgel
Was macht mich dabei so an?
Ich muss einfach wichsen und Sese spritzt es ihr wieder rein
Ohne es zu merken, hatte ich meine Shorts fallen lassen und wichste meinen schmerzhaft erigierten Schwanz. Ich hatte dabei nicht bemerkt, dass meine Frau und ihr Liebhaber mit dem Liebesspiel aufgehört hatten und mich lächelnd ansahen.
Es war Julia, die das Schweigen brach. „Dann gefällt es dir wohl, was du hier siehst?“
„Was? ich, was meinst du?“ Ich merkte jetzt erst, dass ich wie abwesend vor ihnen masturbierte.
„Ich meine, du scheinst es zu genießen, zu sehen wie deine Frau verführt und gefickt wird, während du zusiehst? Möchtest du einen richtigen Blick auf einen echten Mann werfen, und wie der deine Frau schwängert?“
Ich nickte.
„Nun, komm her und wir werden dir helfen. Sese, kannst du wieder?“
Und so schlurfte ich vorwärts und sah ohne Scham zu, wie dieser schwarze Hengst meine geliebte Frau auf den Rücken drehte, sie voller Geilheit ansah und seinen wieder vollständig erigierten Schwanz langsam zurück in ihre gierige Möse fütterte. Dabei kam ein leises Stöhnen über ihre Lippen, und ich kniete mich neben sie auf das Bett und beobachtete aufmerksam, wie sein Liebesspeer in ihre einstmals enge Vagina eindrang und wieder herauskam. Jetzt war die Vulva rot und aufgebläht, da sie sich an einen Schwanz gewöhnt hatte, der meinem weit überlegen war.
Ihre Paarung ging mühelos voran, weil ein wunderbarer Mann meine Frau von einem Orgasmus zum nächsten stieß, und es war ein unvergesslicher Anblick, wie Julia um sich schlug, ihre Hände in seinen Rücken krallte und ihn mit ihren Beinen „umarmte“, während diese unerbittliche Fickmaschine ihr geiles Geschlecht bearbeitete.
Irgendwann jedoch hatte das unzüchtige Gerede über Babys und Kindermachen die gewünschte Wirkung, und Sese erhob sich auf seinen Armen und sagte laut und deutlich, dass es ihm jetzt käme. ER wolle sein schwarzes Baby in den Mutterleib meiner Frau pflanzen. Meine Frau betstätigte und ermutigte ihn und so wurde ich Zeuge von Seses letztem brutalen ****, während sein Körper sich versteifte und er dabei war, eine weitere starke Dosis afrikanisches Sperma direkt in Julias schon reichlich besamte Gebärmutter zu befördern.
Danach waren beide erschöpft und verbrachten einige Minuten damit, einander zärtlich Dinge zuzuflüstern.
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Hilfsbereitschaft ist nicht immer uneigennützig / Von Boomer (engl)
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