Was hat er nur mit ihr gemacht?
Alex weiß es selbst nicht
Aber damit war es für sie noch nicht vorbei. Sie hatte sich kaum erneut auf ihm aufgespießt, da hatte Alex auch schon wieder einen Arm um ihre Taille geschlungen und griff ihr nun zwischen die Beine, um seine Finger direkt auf ihren Kitzler zu pressen. Tamara stöhnte schwach auf, und da begann er auch schon, sie zu reiben, nicht schnell, aber druckvoll, in kleinen Kreisen rund um ihre Liebesperle, so dass er sie gegen seinen in ihr steckenden Kolben presste. Sie begann wieder schneller zu atmen, nur halb wach nach ihrem Ganzkörperorgasmus eben, und erneut begann sie sich zu winden, als würde sie von Krämpfen geschüttelt. Immer unruhiger bewegte sie sich, immer schneller ging ihr Atem, bis sie plötzlich in einem erneuten Höhepunkt zusammenzuckte und keuchend ausatmete, und in diesem exakten Moment hörte Alex auf, sie zu reiben und presste statt dessen seinen Daumen fest direkt auf ihren Kitzler und behielt ihn dort.
Es war, als hätte er einen Schalter betätigt. Tamara erstarrte, wurde stocksteif, und das einzige, was sich jetzt noch an ihr bewegte, das war ihr Fötzchen. Es hatte sich fest um Alex' Schwanz zusammengezogen, und nun walkte es ihn pulsierend durch, vom Ansatz bis zur Eichel. Tamara wichste ihn mit ihren Mösenwänden so gut ab, wie es keine Hand jemals zustande gebracht hätte, und Alex grunzte zufrieden auf und begann nun seinerseits wieder heftig zu schnaufen. Binnen Sekunden begann er wieder zu wachsen, sein Körper überschritt die Zwei-Meter-Marke, und sein Riemen begann sich gegen Tamaras Muttermund zu pressen. Sie wimmerte leicht auf, als sie spürte, wie sich seine Eichel Stück für Stück durch ihre letzte Barriere und in ihre Gebärmutter hineinpresste - gestern hatte sich ihre Gebärhöhle ihm noch freiwillig geöffnet, heute eroberte er sie mit unwiderstehlichem Druck - und schließlich war er wieder so tief in ihr wie schon einmal.
Ein paar Sekunden saßen sie noch so da, während Alex' Atem immer lauter und stöhnender ging. Dann warf er seinen Kopf in den Nacken und spritzte ab.
Sein Orgasmus war dem von gestern an Heftigkeit in jeder Hinsicht gewachsen. Tamara spürte, wie harte Strahlen heißen Spermas an die Hinterwand ihrer Gebärmutter klatschten, spürte das Pumpen seines Schwengels an ihren Mösenwänden und ihrem Muttermund, spürte Alex' heißen Atem in ihrem Nacken, und erneut fühlte sie diesen eigenartigen kleinen Stich in ihrem Bauch, den sie schon gestern hatte wahrnehmen können. Was diesmal allerdings fehlte, waren die zusätzlichen Höhepunkte, die ihr seine Abspritzer geschenkt hatten - zwar ließ das Gefühl der Samenladungen in ihr jedes Mal eine Welle angenehmer Wärme durch ihren Bauch rauschen, aber das Feuerwerk im Kopf fehlte, das sie gestern so unglaublich mitgerissen hatte. Das hier war schön, aber es war nicht mehr so einzigartig, wie es einmal gewesen war.
Außerdem war es schneller vorbei. Bereits seine siebte Welle kam ihr etwas weniger kräftig vor, die achte erreichte nicht mehr das Ende ihrer Gebärmutter, und nach ihr war sein Höhepunkt offenbar auch schon fertig. Er hatte weniger Samen für sie als zuvor, und er hatte ihr nicht mehr die gleichen Gefühle schenken können wie beim ersten Mal - der Gedanke enttäuschte sie ein wenig. Lag es an ihr? Hatte sie sich ihm nicht gut genug hingegeben? Was musste sie tun, um eine bessere Gefährtin für ihn zu sein-
-und wie zum Teufel waren ihr diese Gedanken gekommen, merkte Tamara nun zum ersten Mal, als ihr Kopf langsam klar wurde und als ihr bewusst wurde, was eben geschehen war. Sie hatte einfach nur mit Alex reden wollen, und er war-
"Fuck, Baby", stieß plötzlich Alex hervor. "Himmel! Was machst du nur mit mir?"
"Ich? Mit dir?" Tamara wollte von ihm aufstehen, aber ihre wackeligen Beine versagten ihr den Dienst. "Ich- Du-" Sie atmete einmal tief durch und drückte sich dann mit Hilfe von beiden Armen von seinem Schoß hoch, so dass sein erschlaffender Schwanz aus ihr herausschlüpfte.
Alex griff sanft nach ihrer Hand. "Keine Ahnung, was eben in dich gefahren ist", sagte er, "aber genau das hab ich jetzt gebraucht."
Das reichte aus, um sie wieder vollkommen wach zu machen, und sie drehte sich zu ihm um. "Was in mich gefahren ist?" gab sie mit immer noch belegter Stimme zurück. "Was zum Teufel ist in dich gefahren? Warum- warum machst du so was?"
"Was meinst du, Baby?" Alex starrte sie verwirrt an. "Wir haben geredet, und dann setzt du dich plötzlich auf meinen Schwanz und melkst mich mit deiner Möse aus, als wolltest du mir die Eier gleich mit rausnuckeln!"
"Aber das-" Entgeistert schüttelte Tamara den Kopf. "Du hast mich gepackt und mir deinen Schwanz ohne jedes Vorspiel einfach so reingerammt, du Arsch!" Sie starrte ihn an. "Und dann hast du irgendwas mit mir gemacht, dass ich mich nicht wehren konnte, warst irgendwie in meinen Gedanken drin und wolltest mir weismachen, ich müsste mich dir unterwerfen!"
Alex fiel förmlich die Kinnlade runter. "Ich soll was gemacht haben? Vollkommener Unfug! Ich kann das nicht mal, was du da behauptest!"
Verunsichert sah ihn Tamara an - zu lügen schien er nicht, aber... "Und warum ist es dann passiert, hm?
"Keine Ahnung, Baby!" Alex hob hilflos die Arme. "Wenn ich geil werde, wachse ich. Das ist alles, was ich kann. Und dass ich dich einfach so zum Sex gezwungen haben soll, kann ich mir auch nicht vorstellen. Erstens mach ich so was grundsätzlich nicht, und zweitens warst es bisher immer du, die Sex von mir wollte!"
"Ey, was soll das jetzt heißen, du Arsch?" Tamara verschränkte wütend die Arme vor ihrer Brust. "Weil ich von dir was wollte, kannst du mich jetzt einfach so nehmen, wenn dir danach ist?"
Alex wollte widersprechen, wollte sagen, dass er sie doch gar nicht genommen hatte, doch in diesem Moment merkte er, dass er sich doch irgendwie daran erinnerte, das getan zu haben, was sie da sagte. Er erinnerte sich an seine Hände an ihrer Hüfte, an seinen Armen um ihre Taille, erinnerte sich an das Gewicht ihres Körpers, als er sie auf sich hoch und runter bewegt, seinen Schwanz mit ihrer Möse gewichst hatte, sie wie eine Sexpuppe benutzt hatte-
Sein Schweigen und sein betroffener Gesichtsausdruck waren für Tamara jedenfalls erst mal zu viel. "Okay, dann sag halt nichts", blaffte sie ihn an, fuhr herum. stampfte wütend aus dem Raum und marschierte in Richtung Badezimmer. Erst, als sie dort ankam, fiel ihr auf, dass sie gerade aus ihrem eigenen Schlafzimmer davongelaufen war und es eigentlich Alex hätte sein müssen, der jetzt ging.
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