War das für heute?
Wer das glauben würde, kennt Vicky schlecht!
James drückte Vicky auf den Rücken, knetete ihre prallen Brüste und stieg über sie. Er band ihre Hände locker an den Bettpfosten und befahl ihr ihn anzufeuchten. Als er glitschig genug war, legte er seinen Schwanz in das Tal zwischen den Hügeln, drückte diese zusammen und begann zu stoßen. Dabei blieb er aber außerhalb der Reichweite von Vickys Zunge, welche ihm entgegenfieberte, aber nur ein-, zweimal die Eichel erreichte.
“Erzähl mir was Geiles, dann komm ich näher!” James konnte bei Vicky ein Licht aufgehen sehen.
“Bitte fick mich in mein Blasmaul, ich will ihren Saft von deinem Riesen lutschen!”
Das fand James für den Anfang ganz in Ordnung und er belohnte sie damit, dass er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals steckte.
“Jetzt darfst du sauberlecken!” Er zog sich langsam aus ihr zurück und ihre Zunge säuberte ihn mit großem Enthusiasmus. Als er die Eichel aus ihr zog, erwartete sie schon den nächsten Stoß, aber stattdessen verschwand der stolze Streiter zwischen ihren Brüsten.
“Ich werde dich nicht in den Mund vögeln, das werden deine Titten machen! Deine Aufgabe ist es, mich mit Worten zu motivieren, dann bekommst du auch deine Belohnung!”
“Das ist unfair, du weißt doch wie gerne ich blase.”
“Das mit Lola war auch nicht fairer”, grinste er und bewegte sich demonstrativ noch langsamer.
“Ich wollte dich sowieso noch was fragen. Wie oft bist du in Zukunft in Vinsalt, wegen dem Reichsrat?” Er verstand zwar den Zweck der Frage nicht, aber er antwortete wahrheitsgemäß.
“Ein paar Tage im Monat, aber nicht im Sommer.”
“Willst du, dass ich da mitkomme?”
“Hin und wieder schon, aber eigentlich solltest du hier den Laden schupfen.”
“Das bedeutet, ich wäre allein, NÄCHTELANG!”
“Lola wird schon aushelfen”
“Darf ich dann zu den Rahjalöchern?” Die Unwissenheit verschwand schlagartig aus seinem Gesicht und wich der Erkenntnis, während er sich schneller bewegte.
“Bitte! Lolas Zunge ist zwar gut, aber ich brauche das Gefühl, einen Schwanz zum Spritzen zu bringen!” James wurde noch schneller, was sie ihm erzählte, macht ihn geil, aber wollte er das wirklich hören?
“Und der Geschmack! Ich habe schon ganz vergessen, wie unterschiedlich Männer schmecken können!” James erlaubte ihr, ein paar Momente zu blasen, dann stellte er ihr die entscheidende Frage.
“Würdest du dich auch ficken lassen?” Mit einem Male wirkte sie wie die Unschuld selbst, trotz der verfänglichen Situation.
“Wenn es für dich okay wäre und mir ein Schwanz besonders gefällt, dann vielleicht schon?”
Dadurch, dass James nichts erwiderte, wäre eine unangenehme Stille entstanden, aber seine Bewegungen zeigten ihr, was Sache war.
“Ich würde es geil finden, wenn du mir sagst, was ich machen darf oder muss.” Auch ihm gefiel der Gedanke.
“Wenn ich ehrlich bin; ein Teil von mir steht drauf, wenn mir ein hübscher Junge wie du, sagt, was ich zu tun habe“, dann streckte sie ihre Zungenspitze wieder seiner Eichel entgegen.
“Dann nimm deine Hände und erzähl mir was du meinst”, er erhob sich von ihr und befreite sie. Sie legte sich unter den breitbeinig Knieenden und ihre Hände begannen, seinen Schwanz zu wichsen.
“Hin und wieder wäre ich gern deine Hure. Du könntest mir genau sagen, wem ich es wann, wie zu besorgen habe.” Auch dieser Gedanke schien ihm zuzusagen.
“Bei der Baronin musste ich einmal 13 Männern einen Abend lang zu Diensten sein. Zuerst befahl mir die Baronin sie alle zu Blasen, was bei so vielen natürlich unmöglich war.Ich hatte Hände überall auf und in mir, während ich zwei wichste und einen blies. Aber es ging den Männern nicht schnell genug, sie wichsten selbst und die Hälfte spritzte mir einfach ins Gesicht und die Haare, während ich weiter blies. Als mir auch die Anderen in den Mund gespritzt hatten, musste ich auch noch den Glibber aus meinem Gesicht schlucken. Dann waren aber die Ersten bereits wieder einsatzbereit. Die Baronin machte ein Spiel daraus, dass ich fortan immer in Arsch und Mund gefickt wurde, gefühlt über Stunden. Aber ich hatte gelernt, auch nur durch Analsex zu kommen und dafür bin ich ihr dankbar. Die Jungs haben es mir wirklich nicht einfach gemacht und immer dann gewechselt, wenn ich kurz davor war, aber irgendwann kam ich dann zuckend und sie ließen von mir ab. Als ich wieder zu mir kam, sagte mir die Baronin, dass sie in der Zwischenzeit ein paar Ladungen für mich aufgehoben hatte. Ich bückte mich und schleckte den Samen aus der Votze der Baronin und sogleich wurde mein Arsch aufgespießt. Nachdem ihre Möse sauber war, durfte ich ihr auch noch Sperma aus dem Arsch lecken, dafür wurde ab dem Zeitpunkt meine Hurenvotze gefickt. Die Baronin war zufrieden und als Belohnung durfte ich auf dem größten Schwanz reiten. Aber nach den ersten paar Stößen drängte sich ein weiterer Mann in mein Hinterstübchen. Was eigentlich als Strafe gedacht war, wurde für mich zum Hochgenuss. Ich liebe dieses Gefühl, von zwei Schwänzen gefickt zu werden, da hat es nicht gestört, dass mein Blasmaul auch eifrig genutzt wurde. Ich flog von Orgasmus zu Orgasmus.” Einem eben solchen war er auch schon sehr nahe, sie musste nur noch den letzten Treffer landen.
“Willst du das auch einmal erleben?” So sehr er sich auch bemüht hatte, um möglichst viel von ihren Erzählungen zu hören, jetzt zuckten seine Eier.
“Willst du mich in meinen Honigtopf vögeln, während ein anderer meinen Arsch fickt?” Sie zog seinen Speer zu sich hinab und streckte sich ihm entgegen. James versenkte nur zu gerne seinen Schwanz in ihrem Mund, dann spritzte er auch schon los.
Nachdem sie sich aneinander gekuschelt hatten, lag ihr noch etwas Wichtiges auf dem Herzen.
“Meistens ist die Vorstellung besser als die Realität. Ich mach gern vieles mit dir versuchen, aber ich möchte nichts machen, wofür du mich verachten könntest oder was uns sonst irgendwie spalten könnte. Dafür habe ich dich viel zu lieb.”
Damit war es raus und auch er warf alle Bedenken beiseite und gestand ihr seine Liebe.
Auch wenn die Tatsache, dass Lola Vicky zur Baronin begleiten würde, ihnen Sicherheit vermittelte, so konnte sie doch nicht alle Bedenken vertreiben. Aber sie waren beide bereit, alles dafür zu tun, dass dieses Wochenende reibungsfrei verlaufen würde, damit sie dann gemeinsam in Freiheit leben könnten. Die Aussicht darauf war ihr Antrieb.
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