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Chapter 12 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Zuerst noch..

Doch anstatt in die Klasse zerrte Renate Isabella auf die Toiletten und verschwand sogleich in einer der Kabinen. Isabella war immer noch ein bisschen verwirrt und betrat einfach die Kabine neben Isabella, das Inventar überraschte sie dermaßen, dass sie fast vergaß die Türe zu schließen.

In der geräumigen Kabine war nicht nur eine Kloschüssel, sondern daneben auch ein Bidet mit einem seltsamen Aufsatz und ein gut ausgestatteter Schminktisch stand so im Raum, dass man ihn im Sitzen vom WC aus benutzen konnte. Isabella hörte, wie Renate sich entleerte und dann anscheinend das Bidet benutzte, weil neben dem Wasser hörte sie auch Renates Keuchen.

“Legst du dich heute mal ins Zeug oder stehst du auf den Pater?” fragte Renate, als auch Isabella ihre Blase leerte und dabei erkannte, wofür der gelöcherte Dildo im Bidet wohl gut sein könnte.

“Was meinst du?” kam die Gegenfrage. Sie wechselte zum Bidet und führte die Spitze des Dildos in ihre heiße Möse ein. Ursprünglich wollte sie sich nur die Spitze gönnen, aber es fühlte sich so gut an, dass sie sich das ganze Ding einführte.

“Wenn du dich nicht der Prophetin entsprechend schminkst, wird Pater Norbert weiterhin nur deinen Arsch benutzen und das einzige Sperma, dass du bekommen wirst, musst du dir dann selber aus dem eigenen Arsch holen!”

Isabella hatte zwar keine Ahnung von der Prophetin und ihren Lehren, aber sie hatte durchaus verstanden, worum es in dieser Welt immer ging. Sie biss sich auf die Lippen und drehte vorsichtig das Wasser auf.

“Entweder du lebst Almas Lehren oder du meldest dich einfach ab! Ist doch nicht so schwer! Oder stehst du auf den alten Dreckskerl in deinem Arsch?”,redete Renate weiter.

Der versauteste Teil von Isabellas Persönlichkeit hatte sich bereits mit dieser Welt abgefunden und plädierte dafür, das Wasser ganz aufzudrehen und sich einen Orgasmus zu holen, egal was es kostet. Ein anderer Teil war einfach nur verwirrt von dem, was geschehen war, aber auch ein bisschen Verstand war noch aktiv und wies darauf hin, dass der Dildo wohl nicht für ihre Möse gedacht wäre, sondern primär hygienischen Zwecken dienen durfte. Aber ihre Neugier war geweckt. Anstatt sich weiter zu ficken und vom Wasser massieren zu lassen drehte sie das Wasser ab und presste sich das warme Teil vorsichtig in den Hintern. In ihrem bisherigen Leben hatte Isabella kaum Gedanken an Analsex verschwendet. In ihrer spätpubertären Gedankenwelt ging es bisher primär darum, einen Freund zu finden und mit ihm die Welt der Erotik zu erkunden, aber das Thema hatte sie auch niemals angeekelt.

Das Wasser drehte sie ganz schwach auf, dieser Reiz erleichterte es ihr, den Muskel zu überwinden. Das fühlte sich gar nicht schlecht an, weshalb sie sich vorsichtig weiter nach unten sank.

“Isabella?”, fragte Renate, da sie noch keine Antwort bekommen hatte.

Isabella ließ sich aber nicht unterbrechen und drehte das warme Wasser immer weiter auf. Die ersten paar Sekunden wollte Isabella gar nicht sehen, was das Wasser alles aus ihr beförderte, aber das wohlige Gefühl in ihrem Hintern brachte sie ganz automatisch dazu, sich die Perle zu verwöhnen. Zuerst hatte sie die Vorstellung, dass Pater Norbert sie benutzen könnte, verschreckt, aber wenn sie ehrlich war, machte sie die Vorstellung immer mehr an, je mehr sie daran dachte.

Der Finger an der Perle genügte nicht mehr, sie begann sich auch zu fingern, vergaß alles um sich und ergötzte sich an der Vorstellung, dass der Pater sie gerade vor der Klasse in den Arsch ficken würde. Allen Umständen zum Trotz war ein weiterer Orgasmus das nächste Ziel.

Isabella hatte weder gehört, dass Renate ihre Reinigung abgeschlossen hatte, noch das Geräusch des Feuerzeuges oder die sich öffnende Türe hatte sie bemerkt.

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