Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 160
by
Hentaitales
Oh - will ich das denn?
Wenn Maja nichts dagegen hat...?
"Du-" Ich schluckte. "Ähm, wieso ist das meine Entscheidung?" wollte ich wissen. "Du hast das Kind im Bauch."
"Ja", nickte Maja, "und weil ich nicht auf dich geprägt bin, könnte ich es recht leicht wegmachen lassen. Aber ich wollte erst wissen, was du davon hältst."
Ich musste gleich noch einmal schlucken. "Ja - willst du denn ein Kind von mir? Du bist gerade erst aus der Schule raus und hast bestimmt was anderes mit deinem Leben vor-"
Sie unterbrach mich, indem sie ihre Hand hob. "Denk mal einen Moment lang nicht an mich", sagte sie. "Möchtest du mit mir zusammen dieses Kind haben? Denn nur dann kommt es für mich überhaupt in Frage, dass ich es auch kriege."
"Echt?" Ich sah sie etwas verwirrt an. "Gerade in deiner **** sollte eine Schwangerschaft doch gar kein Problem darstellen, so oft, wie-"
"Ich werd unser Kind auf keinen Fall in die Hände von Panacea fallen lassen", gab Maja entschieden zurück. "Wenn ich dieses Kind bekomme, dann trage ich es bis zuletzt aus, und ich bringe es normal auf die Welt. Keine künstlichen Uterusse. Keine Adoption. Dieses Kind hier wird meins sein, und ich werde ihm eine gute Mutter sein, so wie meine auch immer für mich da war! Aber-" Sie sah mich ernst an. "Ein Kind braucht auch einen Vater. Bist du bereit, ein Vater zu sein?"
Das kam zwar etwas plötzlich, aber zu meiner eigenen Überraschung war mir die Antwort vollkommen klar, kaum dass Maja die Frage ausgesprochen hatte. "Ja!" nickte ich enthusiastisch "Ja, ja, tausendmal ja! Wenn es zusammen mit dir ist, dann werde ich ein Vater sein! Und ich werde mein Bestes tun, auch ein guter Vater zu sein. Allerdings-"
Maja legte den Kopf leicht zur Seite. "Was, allerdings?"
"Ich komme nächstes Jahr auf die Uni", sagte ich etwas leiser. "Ich hoffe, ich werd genug Zeit für dich und unser Kind haben."
"Oh, da mach dir mal keine Gedanken", schmunzelte Maja zu meiner Überraschung. "Als meine Eltern mich gekriegt haben, waren sie auch beide auf der Uni, Mama sogar noch ganz am Anfang. Ging trotzdem gut. Das kriegen wir schon auf die Reihe, wenn unsere Familien uns unterstützen. Und meine wird's auf jeden Fall tun."
Ich nickte und griff nach ihren Händen. "Ja, das kriegen wir hin", stimmte ich ihr zu. "Ich hoffe nur..."
Jetzt schien Maja doch ein wenig eingeschnappt zu sein, und sie zog ihre Hände wieder weg. "Mensch, du hast doch nicht ernsthaft noch mehr Bedenken?" meinte sie pikiert.
"Nur einen", gab ich zu. "Herr Greiff hat damals behauptet, Anna hätte mein Sperma mit ihrem ersetzt. Was, wenn dein Kind gar nicht von mir, sondern von ihr ist?"
Ob das stimmte oder nicht, konnten wir schwer herausbekommen, schon gar nicht ohne Dr. Pressers Hilfe, und die lehnte Maja kategorisch ab. Was wir aber tun konnten, war, unsere Beziehung öffentlich zu machen. Mein Vater war erstaunlicherweise nicht überrascht, auch nicht davon, dass ich jetzt selbst ein Vater sein würde, und dass ich zu meiner Verantwortung stehen wollte, fand er absolut richtig. Allerdings machte er mir klar, dass er auch ein bisschen Einsatz erwartete. "Du hast jetzt bis zu deinem Studium quasi ein Jahr Freizeit", sagte er, "das musst du nutzen, um für euch beide und euer Kind eine eigene Wohnung zu finden. Und du wirst Geld brauchen. Ich versuch euch ein bisschen zu unterstützen, aber einen Job für die Übergangszeit solltest du dir schon suchen. Kuck mal, was du machen kannst."
Letzteres war überhaupt kein Problem. Obwohl Maja nicht für Dr. Pressers Untersuchungen zur Verfügung stand, bot mir die Ärztin dennoch einen Job als Aushilfe in einem der diagnostischen Labore von Panacea an. Ich war der Typ, der Anrufe annahm, Flaschen spülte, Pakete schleppte und zwischendrin noch Kaffee kochte - meine langjährigen Erfahrungen mit der Siebträgermaschine meines Vaters qualifizierten mich nach den Maßstäben der Labormitarbeiter quasi zum Barista. Dafür bekam ich einen geradezu obszön hohen Lohn für eine Hilfsarbeitertätigkeit, einer, der neben Miete, Nebenkosten und Lebensmitteln mir außerdem noch den Führerschein bezahlte (Maja hatte ihren schon) und es mir sogar ermöglichte, bis zum Beginn meines Studiums ein kleines bisschen Geld auf die hohe Kante zu legen.
In der Zwischenzeit arbeiteten Maja und ich sehr an unserer Beziehung, und wir stellten fest, dass wir in der Tat wirklich gut zueinander passten. Wir hatten ähnliche Interessen, konnten über die gleichen Dinge lachen, uns über die gleichen Dinge aufregen, und dass wir sexuell kompatibel waren, das wussten wir ja schon. Nachdem Romy, Valerie und Lilly meine regelmäßige "Hilfe" auch nicht mehr brauchten, traf ich mich auch nicht mehr mit anderen Mädchen und war ausschließlich Maja treu. Ich hatte zwar zunächst befürchtet, mir würde vielleicht etwas fehlen, aber dem war absolut nicht so: Der Sex mit ihr war absolut fantastisch, immer wieder neu und aufregend, und wir beide waren sehr glücklich damit. Am meisten freute mich die Entdeckung, dass Maja dazu in der Lage war, meine komplette Spermaproduktion aufzunehmen. Sie konnte zwar im Gegensatz zu ihrer Schwester nicht schneller mit ihrer Möse schlürfen, als ich abspritzen konnte, aber dafür war jeder volle Bauch, den sie von mir bekam, nach ein paar Minuten in ihr verschwunden. Selbst acht volle Ladungen - mehr bekam ich beim besten Willen nicht heraus - konnte sie verarbeiten, und sie war offenbar sehr glücklich damit, so viel von mir zu bekommen.
Und so pendelte sich nach und nach unser Leben zu zweit ein. Ende Oktober hatte ich eine passende Drei-Zimmer-Wohnung für uns beide gefunden - Wohnzimmer, Schlafzimmer, zukünftiges Kinderzimmer - und wir zogen ein. In den ersten Wochen hatten wir noch oft Besuch von meinem Vater und Majas ****, aber auch das wurde Richtung Dezember immer seltener und seltener. Schließlich hatten wir zwar noch regelmäßig Kontakt zu ihnen per Messenger oder Telefonat, doch wir sahen sie nicht mehr quasi jeden Tag. Und das war auch gut so. Schließlich hatten wir jetzt etwas Eigenes, nur für uns zwei, für die nächsten Monate. Mit der Geburt unseres Kindes würde es dann wohl anders aussehen - unsere Eltern waren dann Großeltern, mit allen Konsequenzen.
Die traute Zweisamkeit war also quasi ungetrübt, als mich aus heiterem Himmel in der Woche vor Weihnachten eine Nachricht auf meinem Messenger erreichte:
GaLacta >Hey Leon, hab gehört du und Maja, ihr lebt jetzt zusammen. Glückwunsch!
GaLacta >Können wir uns mal in den nächsten Tagen treffen? Vielleicht woanders als bei euch zuhause. Ist wichtig.
GaLacta >Bring Maja auf jeden Fall mit. Geht auch sie was an.
Valerie.
Was wollte die denn noch von uns?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
- 1,477 Likes
- 266,980 Views
- 172 Favorites
- 79 Bookmarks
- 193 Chapters
- 162 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments