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Chapter 16

What's next?

Scheibner schaut zu

Scheibner glotzt auf den Bildschirm seines Mobiltelefons. So eine aufregende Lesben-Action hat er noch nie gesehen. Und das beste daran ist, er weiß, dass die zwei Girls in der Wohnung direkt nebenan ihre Nummer abziehen.

Auch die beiden Zwillinge, die ihm links und rechts über die Schulter schauen, werden ganz aufgeregt und fangen an, an sich zu fummeln. Clodette massiert sich im Schritt und lutscht gleichzeitig intensiv an zwei Fingern, die sie sich in den Mund gesteckt hat, während Chloe sich leidenschaftlich die Brüste knetet.

Silvia greift von hinten um die Kleinere herum und massiert ausgiebig ihre Brüste, dabei küsst sie immer wieder ihren Hals, Nacken und die Schultern. Man kann deutlich sehen, wie Yasemin durch diese Schmuserei auftaut. Sie wehrt sich nicht mehr, als die Größere ihr den BH auszieht und dann weiter ihren jetzt ungeschützten Busen streichelt. Scheibner verflucht die Kameraeinstellung, da die beiden Frauen direkt vor dem Fenster stehen und er im Gegenlicht keine scharfe Einstellung der Nippel bekommt, die längst groß und hart sein müssten.

Als hätten die zwei seine Gedanken gehört, drehen sie sich synchron um und gehen zum Bett. Nun passt die Beleuchtung und er kann zwischen zwei Blickwinkeln wählen, entweder die Deckenkamera oder das Teddy-Auge. Nachdem Silvia ihre Gespielin aufs Bett schubst und diese sich rücklings fallen lässt, die Arme weit ausgebreitet, entscheidet er sich für erstere, die ihm eine frontale Ansicht der Liegenden zeigt. Nun ist das Bild klar und wie vermutet offenbaren ihre aufrecht stehenden Brustwarzen, wie erregt sie schon ist.

Noch ist ihre untere Körperhälfte von dem langen Rock bedeckt, unter denen sich zwar die Linien ihrer Beine abzeichnen, aber sonst nichts erkennbar ist. Scheibner nagt an seinen Lippen. Irgendwie ist das noch erotischer, als die offenherzigen Schönheiten, die ihn flankieren. Vielleicht sollte er anregen, dass sie auch etwas anziehen, wenn er sie besuchen kommt. Ein feines Negligee oder ein seidener Bademantel wäre ganz nett. Seine Idee wird dadurch bekräftigt, dass sich die Blondine im Video schnell und schnörkellos auszieht. Da fehlt einfach ein Schuss Erotik. In Null-Komma-Nix steht sie völlig nackt neben dem Bett und schaut auf die Halb-Bekleidete herab. Hm, denkt er, so ein wenig Striptease, Andeuten und Hinauszögern hätte schon seinen Reiz. Im Hinterkopf macht er sich eine Notiz, dass er Meller vorschlagen sollte, eine Burlesque-Tänzerin ins Haus aufzunehmen, die den anderen Girls ein bisschen was von dieser Kunst beibringen kann.

Zunehmend erregt wird er bei Silvias nächstem Zug. Sie kniet sich zwischen die Füße der Jüngeren und zieht ihr die flachen Schuhe und die Söckchen aus. Dann drückt sie ihr kurze Küsschen auf die Fesseln unterhalb des Rocksaum. Doch sie will eindeutig mehr. Zentimeter für Zentimeter schiebt sie den verhüllenden Stoff nach oben und folgt ihm mit ihren Lippen. Jedes Stückchen freiwerdende Haut wird liebkost.

Yasemin lässt es nicht nur über sich ergehen. Nein, sie genießt es sichtlich. Gesicht und Oberkörper sind deutlich gerötet. Ihre Brust hebt und senkt sich mit jedem Atemzug. Ihren Kopf wirft sie wild hin und her. Unkontrollierte Zuckungen durchlaufen ihre Beine.

Scheibner schaut zunehmend aufgewühlt zu. Er fiebert dem Moment entgegen, wenn endlich alles aufgedeckt ist. Doch Silvia lässt sich alle Zeit der Welt. Das Luder weiß bestimmt, dass er vor dem Bildschirm hockt und sich kaum noch zusammenreißen kann.

Sie hebt den Kopf und grinst kess in die Kamera, ehe sie das letzte Stückchen Stoff nach oben schiebt. Kaum wird das tiefschwarze Dreieck aus dichten, krausen Haaren enthüllt, hält es ihn nicht mehr auf seinem Platz. Er springt auf und rennt unter gekränkten Beschimpfungen der Zwillinge auf den Flur. In Rekordzeit steht er neben Yasemins Bett.

Silvia hebt ihren Kopf, der im einladenden Schoß der Liegenden vergraben war. "Ach, da bist du ja endlich. Sie gehört ganz dir." Der unten Liegenden flüstert sie noch etwas ins Ohr. Damit zieht sie sich zurück.

Die kleine Türkin scheint der Welt entrückt. Mit glasigen Augen schaut sie den Mann an, den sie eigentlich nie wiedersehen wollte. Doch sie macht keinerlei Anstalten, ihn wegzuschicken oder sich zu bedecken. Ihre Fingerspitzen suchen eine bewusste Stelle unter ihrem nassen, verklebten Schamhaar. Schon oft fand sie diese heimlich im Dunkeln, wenn sie alleine war. Noch nie traute sie sich am hellen Tag, geschweige denn, wenn ihr jemand zusah. Sie zuckt zusammen, als sie den Punkt findet. Sie benetzt die Finger mit ihrem eigenen Nektar und stöhnend beginnt sie, sich zu reiben. Erst langsam, dann immer schneller. Ihre andere Hand stiehlt sich zu ihrem Busen und kneift und zwirbelt ihre auffallend dunklen Nippel.

Wie gebannt schaut Scheibner zu. Seine eigene Hand packt unwillkürlich seinen Schwanz. Er fühlt sich, als würde er gleich platzen.

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