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11:32 Uhr, Giulia und Laney

Chapter 103 by BestBoy

Laney sah in Giulias Gesicht, was sie sagen sollte und sie traute es der italienischen Ärztin zu, dass sie ihrem Begleiter sagen würde, dass er ihre Möpse mit dem Baseballschläger zusammenschlagen sollte. Die Amerikanerin überlegte keine viertel Sekunde und stieß laut "Lecken! Bitte lecken! Ich will dich lecken!", hervor.

Giulia ließ Laney aufstehen und setzte sich auf die Kante der Liege. Laney musste sich zwischen ihre Beine knien und Giulia spreizte ihre sehr schlanken Schenkel, so dass Julia an ihr Geschlecht heran kam und zu lecken begann. Giulia stöhnte vor Geilheit auf und umfasste Laneys Oberkörper und griff sich ihre Hängetitten.

"Ja, jetzt mach schon, du Fotze! Mach mich heiß und geil und lass mich kommen! Mach schon ... Ooooooooouuuuuh!". keuchte die Italienerin.

Mit geschlossenen Augen war Laney ganz nah an Giulias warmer und ungeschützter Fotze. Sie strich langsam und ausdauernd mit der Zunge über ihre Schamlippen und Giulia stöhnte wohlig. Mit ihrer Beherrschung war es schon nach zwei Minuten vorbei und die kleintittige Italienerin stöhnte brünftig, ließ Laneys Titten los und zwirbelte und zog ihre eigenen Nippel. Sie begann sich auf der Liege sitzend zu winden.

"Ooh ja ... mach weiter ... mach blos so weiter ... du Sau ... Oh Gott, du Sau ...", keuchte Giulia

Nach weiteren Minuten, in denen Laneys Zunge Giulias Klit entdeckt und sanft bearbeitet hatte, schob Giulia ihr Becken nach vorne und quiekte "Lass mich kommen! Bitte lass mich kommen, du geile Sau! Ich will jetzt kommen, du Sau, du blöde Sau!"

Laney ließ sie kommen, bohrte ihre lange Zunge in Giulias Schlitz. Die Italienerin quiekte "Ja! Jaaaa! Jaaaaaaa! Jaaaaaaaaaa!", und drückte Laneys Kopf auf ihr Geschlecht und genoss den durch sie ziehenden Orgasmus.

Es dauerte eine Weile, bis Giulia wieder voll bei sich war. Sie stand auf, zog sich wortlos an, sagte "Tut mir leid, dass ich nicht richtig dazu gekommen bin, deine Titten zu massieren. Ich hol‘s nach. Versprochen", und nickte dem Araber zu. Er ging vor ihr her zur Tür und dort drehte sich Giulia noch einmal zu Laney um.

"Ich stehe auf milchende Titten, weißt du, und es macht mir wahnsinnigen Spaß, Frauen mit Milchbildner zu behandeln. Außerdem ficke ich am liebsten mit milchenden Frauen. Ich freu mich schon darauf, wenn dir die Milch aus den Möpsen läuft und ich dir meine Muschi drauf drücken kann, deine Titte reite und dabei meine Muschi in deiner Milch bade", sagte sie und zog die Tür hinter sich zu. Dann hörte Laney, wie die Tür verriegelt wurde.

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