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14:52 Uhr, Jamal gibt es Kelsi

Chapter 104 by BestBoy

Kelsi erschrak, als Jamal an diesem nächsten Nachmittag erneut ihr Zimmer betrat. Verängstigt schob sich die schwarze US-Amerikanerin an die Wand.

"Bitte nicht noch einmal! Bitte nicht! Ich will nicht schon wieder gefickt werden! Bitteeeeeee!", heulte Kelsi und hob flehend ihre Hände.

"Bettel weiter, Fotze. Ich mag es, wenn sie betteln. Ich fick dich jetzt und du schreist, wenn mein Schwanz in dir ist. Ich mag es, wenn meine Fotzen beim ficken schreien", sagte Jamal, packte ihre Handgelenke, zog ihr beide Arme zurück und legte ihr hinter ihrem Rücken Handschellen an.

Dann drehte er sie zu sich, stieß sie um, so dass Kelsi auf dem Rücken lag und lächelte sie an, als er über sie krabbelte und sich auf sie legte.

Kelsi versuchte, ihre Beine geschlossen zu halten, aber gegen Jamal hatte sie keine Chance. Er drückte ihre Beine auseinander und rieb seinen Schanz an ihrem Geschlecht. Kelsi wimmerte und weinte erbärmlich. Sie konnte es nicht fassen. Sie würde schon wieder vergewaltigt werden und dabei wusste sie nicht einmal, das wievielte mal.

Jamal packte ihre schwarzen, schlaffen Hängetitten und leckte und lutschte genüsslich daran, vergrub seinen Kopf zwischen ihren Möpsen und wurde immer geiler.

"Hör auf, bitte hör auf, lass meine Titten, bitte hör auf!", bettelte Kelsi, obwohl sie wusste, dass es sinnlos war. Aber sie musste etwas tun. Nur dazuliegen und ihn machen zu lassen konnte sie nicht über sich bringen.

Dann legte er sich wieder auf sie, sagte "Und jetzt schrei, du Sau!" Mit einem Ruck seines Beckens nach vorne drang sein Schwanz tief in die schwarzes US-Sergeantin ein. "Aaaaaaaaah!", schrie Kelsi auf und sofort begann er sie hart, ungestüm und schnell zu rammeln und ballerte ihr seinen Ständer immer wieder energisch in die Fotze. Er keuchte lustvoll und versuchte, sich möglichst lange zurück zu halten, was ihm aber nur schwer gelang. Zu groß war die Versuchung, sich an der schwarzen Amerikanerin zu vergehen.

Kelsi wollte nicht schreien, wollte ihm diesen Triumph nicht gönnen, aber dann konnte sie nicht mehr. Es war alles zu viel für sie, zu viele Schmerzen, zu viel Hoffnungslosigkeit, zu viel Hilflosigkeit, zu viele Vergewaltigungen. Kelsi schrie „Neiiiiiiiiiiiiiin! Niiiiiiiiiicht! Aufhöreeeeeeen! Das tut weh! Das tut so weeeeeeeeh! Oh Gooooott! Meine Muschiiiiiiiiii! Meine Muschiiiiiiiiiiiii!“

Schließlich konnte Jamal nicht mehr anders, er musste abspritzen. Laut aufstöhnend spritzte der Araber in sie ab, Ladung um Ladung. Dabei stöhnte er seinen Orgasmus hinaus und fickte in sie, bis sein Schwanz zu weich zum Stoßen wurde. Dann stand er auf und ging einfach, ließ die schwarze Amerikanerin wie frisch niedergeficktes Fickfleisch zurück.

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