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Chapter 124 by Hentaitales Hentaitales

Ich habe ein ganz mieses Gefühl bei der Sache

Und die nächsten Tage machen es nicht besser

Ich fuhr mit dem Bus zurück nach Hause, schickte aber noch auf dem Heimweg bereits Bianca eine Nachricht auf ihrem Messenger, in der ich ihr kurz schilderte, was ich vorhin gehört hatte - dass Dr. Presser uns offenbar davon abhalten wollte, uns für unser Kind zu entscheiden, aber mit miesen Tricks und nicht, indem sie einfach mit uns redete. Die Sache gefiel mir nicht, und noch weniger gefiel mir, dass Bianca meine Nachricht etwas später abends auch las, aber nicht darauf antwortete. Und auch am nächsten Tag sah ich immer noch keine Reaktion von ihr auf meinem Handy.

Nachdem ich mir keinen Reim darauf machen konnte, sprach ich Romy in der Mittagspause an, was sie von Biancas Schweigen hielt. Romy sah das allerdings recht locker: "Soweit ich das von den anderen mitbekommen habe", sagte sie, "fühlt man sich nach so einer Frühgeburten-OP ziemlich schlapp. Vielleicht hat sie einfach nur keine Lust, sich jetzt mit was Kompliziertem auseinanderzusetzen, solange es ihr nicht gutgeht? Wenn ich ein bisschen down bin, will ich auch mit niemandem reden. Na ja, außer natürlich im Moment von dir. Übrigens..." Sie grinste. "Im Moment bin ich das Gegenteil von down. Willst du wissen, warum?"

"Klar doch", nickte ich. "Warum hast du gute Laune?"

"Ich hab mich heute früh mal genauer im Spiegel angeschaut, und..." Sie ergriff den Saum ihrer Jacke und ihres Pullovers und zog beides zeitgleich nach oben. "Mir ist das hier zum ersten Mal richtig aufgefallen!"

Ich sah sie mir genauer an, wie sie sich mir da präsentierte. Was konnte sie meinen? Von einer Schwangerschaftsbeule war definitiv nichts zu sehen, dafür war es noch etwas zu früh, allerdings... "Deine Tittchen?"

Sie nickte fröhlich. "Meine Tittchen! Sie sind schon am Wachsen! Ich hab schon gehört, dass das während einer Schwangerschaft passiert, aber noch nie, dass es so schnell passiert! Ich hab schon eine ganze Körbchengröße dazubekommen! Ist das nicht irre?"

"Doch, das ist schon cool", grinste ich. "Steht dir gut! Pass mal auf, bis du im neunten Monat bist, machst du noch Anna Konkurrenz!"

"Bloß nicht!" lachte Romy. "Dann würd ich wahrscheinlich zu viel Aufmerksamkeit auf mich ziehen und weg von ihr - das ist ungesund. Andererseits..." Sie grinste mich an. "Bis dahin bin ich runter von der Schule und seh Anna nicht mehr täglich. Vielleicht ist es doch was für mich. Aber du? Läufst du mir auch nicht weg, wenn ich nicht mehr meine straffen kleinen Tittchen habe?"

Ich schüttelte den Kopf. "Bist du verrückt? Große Euter haben auch ihren Reiz! Ich mag beides!"

Romy trat ganz nahe an mich heran, so dass ihre Titten gegen meine Brust drückten. "Dann zeig mir mal", hauchte sie, "wie scharf du auf meine bist."

Und so blieb mir nichts anderes übrig, als unseren üblichen abendlichen Sex ein bisschen vorzuziehen und ihr noch in der Mittagspause den Bauch mit meinem Sperma vollzupumpen. Noch Anfang des Monats wäre das aufgefallen, weil Romy da noch einige Stunden gebraucht hatte, um eine volle Ladung von mir zu verdauen; inzwischen aber schaffte sie es in gut fünfzehn Minuten, wenn sie sich währenddessen die Kirsche polierte. Offenbar hatte sie darin ganz schön Übung bekommen.

Nachdem sie hier noch ein bisschen beschäftigt war, nutzte ich die Zeit, um noch einmal kurz mit Jimmy zu sprechen. Wir waren hatten über den Januar hinweg nicht wirklich viel Gelegenheit zum Reden gehabt, da meine Abende ja quasi voll ausgebucht gewesen waren und hatten uns auf den üblichen Smalltalk beschränkt. Jetzt allerdings war mir seine Meinung wichtig, und so erzählte ich auch ihm von dem, was ich gestern von Dr. Presser gehört hatte. "Was meinst du", sagte ich abschließend, "sollte ich mir Sorgen machen?"

"Weiß nicht recht", gab Jimmy ausweichend zur Antwort, "ich kenn Dr. Presser zu wenig, um über sie eine Meinung zu haben. Das mit den Adoptionen wusste ich natürlich - ich dachte allerdings immer, dass Panacea das irgendwie auf eigene Rechnung macht, so als ne Art soziales Engagement. So ne Art Schutzengel spielen bei Teenagerschwangerschaften, damit kann man bestimmt sein öffentliches Bild verbessern. Aber andererseits, wenn die die Babys hinterher quasi verkaufen, dann haben die natürlich ein finanzielles Interesse daran, dass möglichst wenige von uns ihre **** auch behalten wollen. Kann mir gut vorstellen, dass die deswegen ihren Gehilfen zusammengeschissen hat."

"Also meinst du, es steckt nur der Wunsch nach mehr Geld dahinter?"

Jimmy zuckte mit den Schultern. "Wer, bitteschön, hätte denn nicht gerne mehr Geld?"

Wann höre ich wohl wieder von Bianca?

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