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Chapter 108
by
Hentaitales
Das ist Hodentraining?!
Dann muss ich wohl in Zukunft mehr aufpassen
Damit hatte ich jetzt wirklich nicht gerechnet - dass mein Körper tatsächlich noch in der Lage war, eine von Anna ohnehin schon idiotisch erhöhte sexuelle Leistungsfähigkeit noch einmal zu steigern und mehr als nur ein Mädchen in Folge auf mich zu prägen. Das brachte mir ganz schön Probleme ein; vor allen Dingen bedeutete es, dass ich meine Schwängerungsrunden irgendwie anders organisieren und vorbereiten musste.
Mein allererstes Problem war allerdings Valerie selbst, die erst am nächsten Morgen wieder erwachte und, wie schon Romy vor ihr, ausgesprochen sanftmütig und guter Laune war und quasi sofort nach dem Aufstehen noch einmal mein Sperma im Bauch haben wollte. Gerne hätte ich ihr vorher erklärt, was passiert war, aber sie war sehr hartnäckig bezüglich dieser Sache, und so spritzte ich sie noch ein weiteres Mal randvoll. Danach blieben wir beide nebeneinander liegen und streichelten uns ein wenig.
"Schade, dass ich gestern so schnell eingeschlafen war", sagte Valerie leise zu mir. "Den Moment gerade eben hätte ich gerne öfter. Ich und du, nahe beisammen, zärtlich-"
"Ich, ähm, muss dir da was gestehen", unterbrach ich sie vorsichtig. "Und ich hoffe, du glaubst mir."
Valerie drehte mir den Kopf zu. "Du meinst, dass ich jetzt auf dich geprägt bin?"
Überrascht blinzelte ich sie an. "Das- Das weißt du?"
"Ich kann es spüren", seufzte sie, und es war zu meinem Erstaunen ein glückliches Seufzen. "Ich fand dich immer nett und lieb, aber so wie jetzt hab ich mich in deiner Nähe nie gefühlt. Kann eigentlich nur die Prägung sein, warum das so ist."
"Und... du hast da nichts dagegen?"
Sie schmunzelte und küsste mich sanft auf die Wange. "Du bist echt lieb. Nein, ich habe nichts dagegen. Vielleicht liegt es an der Prägung, dass ich das so empfinde. Aber ich glaube auch, es gibt deutlich schlimmere Leute, auf die ich geprägt sein könnte. Bei dir kann ich mir doch sicher sein, dass du mich von jetzt an schön regelmäßig fickst, oder? Und dein Sperma kannst du mir auch gerne so oft geben, wie du magst."
Ich lachte mit einem ganz leichten Anflug von Bitterkeit. "Ich hoffe, ich hab genug davon", sagte ich. "Romy will das nämlich auch."
Letzten Endes wurde es dann aber doch nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte, denn während Romy weiterhin täglich ihren dicken Bauch wollte, war Valerie zu meiner Überraschung sehr damit zufrieden, wenn ich sie zu vier oder fünf Orgasmen fickte und ihr dann eine normale Portion Sperma - also etwa zwanzig bis dreißig Schüsse - einspritzte, während sie ihren Muttermund für mich offen hielt, um meinen Samen so tief wie möglich empfangen zu können. Sie bestand nicht darauf, alles zu bekommen, was ich ihr hätte geben können, sondern war vielmehr sehr glücklich, dass ich ihr weiterhin so viel Aufmerksamkeit widmete, obwohl ich mich ja noch um alle anderen ihrer Mitschülerinnen kümmern musste.
Das war nun allerdings knifflig geworden. Nachdem ich mir nicht sicher sein konnte, ob ich nach dem Besamen von Romy nicht doch noch jemanden auf mich prägen konnte, hatte ich zunächst versucht, sowohl sie als auch Valerie komplett abzufüllen, ehe ich meine vierte Schwängerungsgruppe besuchte. Das allerdings hatte den Effekt, dass ich nach der vierten Mösenbetankung fast eine halbe Stunde brauchte, um meinen Schwanz wieder zum Stehen zu bekommen. Da hätte ich mir natürlich eine große Portion von Valeries Brustmilch gewünscht! Außerdem geriet ich darüber ins Nachdenken, ob es eine gute Idee war, meine Hoden auf diese Weise unter Umständen noch mehr zu trainieren als jetzt schon, und so ließ ich das besser.
Die einzige "Lösung", die mir schließlich einfiel, bestand darin, meinen Schwängerungsgruppen zu Beginn jedes Abends einmal ganz deutlich zu vermitteln, dass die erste von ihnen hinterher auf mich geprägt sein könnte und zu hoffen, dass sie für dieses Risiko bereit waren. Zu meiner Überraschung stellte sich das aber als gar kein Problem heraus - egal wo ich hinkam, überall gab es mindestens eine, die das okay fand und als erste ihre Möse für mich öffnete. Und zu meiner großen Erleichterung geschah auch bei keinem weiteren Zusammenkommen mehr ein "Unfall" wie bei Romy oder Valerie. Wenn meine Hoden wirklich häufiger Mädchen prägen konnten, so taten sie das zumindest mal nicht regelmäßig. Vielleicht hatte Dr. Presser sich ja geirrt, und das letzte Mal hatte es doch an Valeries Brustmilch gelegen?
Und so ging der Januar voran, und irgendwann hatte ich endlich die letzte Gruppe hinter mir, und von den ersten Mädchen kam inzwischen auch die Rückmeldung, dass es wohl geklappt hatte und erwartete Perioden ausgeblieben waren. Damit konnte ich mich nun darauf konzentrieren, für die beiden da zu sein, für deren Befriedigung in den nächsten Monaten nur ich zuständig war: Romy und Valerie.
Und darüber hätte ich fast übersehen, dass es doch noch ein paar Mädchen gab, die sich für keine Gruppe angemeldet hatten.
Huch...?
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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