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Chapter 4

Demütigt er sie noch weiter?

Ein Quickie im Bad

Meller starrt die blonde Sportlerin, die vor Scham am liebsten in den Boden sinken möchte, unverhohlen und gnadenlos an. Bis an den Haaransatz ist sie feuerrot angelaufen und kann ihm nicht mehr in die Augen sehen. Sie wirkt so scheu, unerfahren und hilflos, dass er sich nicht mehr **** kann. Er muss sie unbedingt haben, hier, jetzt und sofort.

"Steh auf!", knurrt er. Ohne zu zögern will sie seinem Befehl Folge leisten, stockt aber, als er ergänzt: "Und halte dabei deinen Rock nach oben."

Zaghaft fasst sie den Saum ihres blütenweißen Tenniskleids und zieht ihn nach oben, so dass kein Stückchen Stoff mehr ihren Unterleib und ihre langen Beine bedeckt. Dann erhebt sie sich langsam, als liege eine schwere Last auf ihren Schultern.

"Dreh dich um!"

Beinahe dankbar erfüllt sie diese nächste Forderung, erlaubt es ihr doch, den Blickkontakt mit ihm zu brechen, wodurch sie sich nicht mehr so **** fühlt. Dass sie ihm dadurch ihr knackiges, muskulöses Hinterteil darbietet, nimmt sie als das kleinere Übel hin.

"Bück dich nach vorne!"

Kurz ringt sie mit sich, ehe sie erneut nachgibt. Um das Gleichgewicht zu halten, stützt sie sich mit den Händen auf der Klobrille ab. Noch nie fühlte sie sich so bloßgestellt, was sie sich eigentlich nicht erklären kann, hat der Vermieter von ihr und ihrer Schwester doch schon Dinge verlangt, die objektiv viel unpassender und peinlicher gewesen waren. Dennoch kann sie sich einfach nicht damit abfinden, von ihm in dieser privaten Situation überrascht und blamiert zu werden.

Meller betrachtet die beiden prallen Backen und die ellenlangen Beine, zwischen denen er die feucht schimmernde Spalte der Dänin erahnt. Er grinst wölfisch in sich hinein. Instinktiv erkennt er, dass er die Schwachstelle dieser ansonsten selbstbewussten jungen Frau entdeckt hat. Zukünftig würde er es unbedingt darauf anlegen, sie erneut in kompromittierenden Umständen zu erwischen. Außerdem müsste er unbedingt mit Ivan, dem Hausmeister sprechen, dass dieser im Bad der WG eine Spionagekamera anbrachte, die 24 Stunden täglich die Toilette bespitzeln sollte. Ach was, warum nur in dieser WG? Wenn schon, dann ließe er alle Badezimmer entsprechend aufrüsten. Wenn er Ivan gestattete, in seinem Büro im Keller den Überwachungsmonitor aufzustellen, dann würde der gewiss nicht nur die Arbeit kostenlos und schnellstmöglich ausführen, sondern vermutlich sogar das Equipment auf eigene Kosten beschaffen. Klassische Win-Win-Situation.

Aber nun genug der Verzögerung, sagt er sich. Ohne sich die Mühe zu machen, sich auszuziehen, öffnet er nur seinen Hosenschlitz, greift hinein und befördert seinen erwartungsvoll zuckenden Schwanz und die sichtlich pulsierenden Hoden ins Freie. Die Spitze seines Ständers glitzert nass von dem üppig hervorquellenden Vorsaft. Raffinesse und Gefühl sind in diesem Moment nebensächlich. Meller will nur den schnellen, harten Fick.

Mit zwei raschen Schritten überwindet er die kurze Distanz zu der vornübergebeugten Schönheit. Sofort packt er sie an den Hüften und rammt ihr rücksichtslos seinen stählern aufragenden Mast in die Möse. Sie fühlt sich überraschend eng an, dafür dass er sie schon unzählige Male besessen hat. Und ihr Zittern, das er unter seinen Händen spürt, lässt sie zusätzlich unberührt und **** wirken. Bei Meller brechen dadurch alle Dämme. Wie eine Dampframme hämmert er seinen Stab mit Höchstgeschwindigkeit wieder und immer wieder in die zarte Pussi. **** stemmt sich Inge seinem Ansturm entgegen, um nicht umgeworfen zu werden. Ihr angestrengtes lautes Stöhnen bei jedem seiner Stöße heizt ihm noch weiter ein. So schnell wie selten merkt er, dass es ihm kommt. Und ausnahmsweise tut er nichts, um es zu verhindern oder hinauszuzögern.

Knurrend schießt er sein heißes Sperma in ihr enges Loch. Dann zieht er genauso abrupt zurück, wie er sie genommen hat. Fix schnappt er sich ein Handtuch, säubert sich oberflächlich und packt sein Gerät dann wieder weg.

Mit weichen Knien stützt sich Inge weiterhin ab. Sie traut ihren Beinen nicht, dass sie standhalten, wenn sie sich aufrichtet.

"Komm!", meint Meller knapp.

"Ich kann nicht. Ich habe Angst, dass ich umfalle, wenn ich loslasse."

"Nimm meine Hand."

Mit einer unerwartet freundlichen Geste bietet er ihr Hilfe und Unterstützung an und Hand in Hand verlassen sie das Bad.

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