Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 65 by Meister U Meister U

What's next?

Hoden

Pauline beobachtete das Spiel von Lea und mir mit einem aufmerksamen Blick. Ich spürte, wie ihre Dominanz und ihre Lust nach mehr immer stärker wurde. Sie wusste, dass sie mich in diesem Zustand der Erregung und Hingabe weiter treiben konnte und schien genau zu wissen, was sie als nächstes mit mir anstellen wollte.

Mit einem selbstbewussten Lächeln kam Pauline auf mich zu und ich spürte, wie sich meine Erregung noch weiter steigerte. Sie hatte eine Aura von Macht um sich herum, die mich fesselte und mich gleichzeitig ängstlich machte.

"Martin, mein ****", sagte sie mit einer sanften, aber bestimmten Stimme. "Du hast uns bisher wunderbar gedient und uns mit deinem Körper und deiner Lust befriedigt. Aber ich möchte, dass du noch weitergehst, dass du uns noch tiefer in deine Hingabe eintauchen lässt."

Ich schluckte schwer und fragte mich, was Pauline wohl als nächstes mit mir vorhatte. Sie griff nach einem kleinen Holzbrett, das an einem Ende mit einer Schnur versehen war. An diesem Ende befand sich eine Schlaufe, die um meinen Hodensack gelegt werden konnte.

"Martin, ich werde dich jetzt fesseln", sagte Pauline und ich spürte, wie sich ein nervöses Kribbeln in mir ausbreitete. "Deine Hoden werden in dieser Schlaufe gefangen sein und ich werde sie festziehen. Du wirst spüren, wie sie enger und enger werden und wie sich der **** immer weiter steigert."

Ein Gefühl von Panik stieg in mir auf, aber ich konnte mich Paulines Dominanz nicht entziehen. Ich wusste, dass ich ihr gehorchte und dass ich ihre Lust befriedigen wollte, egal wie schmerzhaft es sein würde.

Pauline fesselte mich und zog die Schlaufe langsam enger. Ich spürte, wie sich meine Hoden zusammenzogen und der **** immer intensiver wurde. Ein leises Stöhnen entwich meinen Lippen und ich versuchte, mich zu beherrschen.

Doch Pauline war noch nicht zufrieden. Sie griff nach einer kleinen Gerte und begann damit, meine Hoden leicht zu schlagen. Jeder Schlag ließ den **** in meinen Genitalien noch intensiver werden und ich spürte, wie meine Erregung und mein **** miteinander verschmolzen.

Pauline spielte mit mir wie mit einem Instrument, beherrschte jede Note meines Leidens und meiner Lust. Ich war vollkommen in ihrer Hand, gefangen in einem Strudel aus **** und Hingabe.

Als sie endlich die Schlaufe lockerte und meine Hoden freigab, war ich dankbar für die Erleichterung. Aber ich wusste auch, dass Pauline noch nicht fertig war. Sie hatte noch weitere Ideen und Fantasien, die sie mit mir ausleben wollte.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)