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Chapter 63
by
Hentaitales
Ein vorzeitiger Samenerguss?
Es ist nicht ganz so wild
Romy kiekste überrascht auf, als mein Sperma in sie sprudelte und hielt einen Moment inne, und dieser Moment reichte mir, um mich wieder zu fangen und schnell meinen Beckenboden anzuspannen, um weitere Samenstrahlen zu stoppen. Zum Glück war es nicht schwerer als zuvor, mich auf diesem Weg zu beherrschen - obwohl mein Fickgefühl viel intensiver war als noch zuvor, hatte ich weiterhin eine ganz gute Kontrolle über meine Ejakulationen.
Nicht ganz so überzeugt davon schien allerdings Romy zu sein. "Alles okay bei dir?" wollte sie wissen. "Oder hast du gerade eben-"
"Ich hab's wieder im Griff", keuchte ich. "Sorry - mir ist es einfach so spontan einer abgegangen. Deine Möse fühlt sich irre geil um meinen Schwanz an."
"Und das, nachdem du gerade vor einer Minute eine so fette Portion Sperma rausgehauen hast!" staunte Romy. "Sicher, dass du klarkommst, wenn ich dich jetzt reite?"
Ich nickte zuversichtlich. "Das kriegen wir schon hin. Leg nur los!"
Sie nickte, atmete einmal durch und senkte ihr Becken dann wieder herab, um meinen Schwanz tiefer in sich hereinzunehmen. Das Gefühl war so heiß wie zuvor, aber jetzt, wo ich meine Muskeln angespannt hatte, konnte ich es in mir ****. Im Vergleich zum Wichsen oder selbst zum Blowjob gerade zuvor kam es mir locker um den Faktor fünf oder zehn besser vor - unzweifelhaft besser als alles, was ich jemals zuvor erlebt hatte, und als Romy schließlich begann, sich rhythmisch auf mir auf und ab zu bewegen, vor und zurück, konnte ich regelrecht meine Hoden pulsieren fühlen, konnte spüren, wie sie Samenzellen produzierten und sich darauf vorbereiteten, mir noch einen dritten Nachkommen zu verschaffen. Zugleich baute sich in meinem Unterleib der mir bereits bekannte Druck auf, der um so stärker werden würde, je länger ich ihn zurückhielt und der dann meine eigentlichen Spermastrahlen ausmachen würde.
Obwohl das Gefühl wirklich **** intensiv war, wollte ich doch, dass auch Romy ihren Spaß hatte, und so hielt ich meinen Beckenboden weiterhin angespannt. während sie sich ihr Fötzchen mit meiner harten Latte aufbohrte. Sie war erfahrungsgemäß nicht ganz so orgasmusfreudig wie Lilly, aber besonders lange brauchte auch sie nicht, um zu kommen, und ich wusste, ich würde nur ein paar Minuten durchhalten müssen. In der Zwischenzeit machte ich mir einen Spaß daraus, ihre über mir baumelnden Tittchen zu packen und ihre Nippel fachmännisch mit Daumen und Zeigefinger zu verwöhnen. Romy kiekste erregt - ihre Geräusche beim Sex waren eine Oktave höher als bei den meisten anderen Mädchen, die ich kannte - und ich konnte deutlich fühlen, wie Schauder der Geilheit durch ihren ganzen Körper liefen. Um auch ein bisschen was zu tun, stieß ich probehalber mit der Hüfte einmal nach oben, als sie gerade herunterkam, und meine Eichel küsste kurz und hart ihren Muttermund, was ihr sogar einen kleinen geilen Schrei entrang.
"Ooouh, das ist heiß!" kiekste sie in den höchsten Tönen. "Ich glaube, das werden gleich ein paar Orgasmen hintereinander! Lass mich bitte erst zu Ende kommen, ehe du abspritzt, okay? Lass mich auf dir kommen!"
"Klar doch, Spatz", brummte ich, auch wenn ich keineswegs davon überzeugt war, es endlos lange halten zu können. Schon ihr Ritt erforderte von mir einiges an ****. Wenn sie jetzt auch noch meinen Schwanz mit ein paar ihrer Orgasmen stimulierte...
Aber es half nichts, da musste ich jetzt durch, und je eher sie kam, desto besser waren meine Chancen, bis dahin standhaft zu bleiben. Also setzte ich meine eigenen Bemühungen um Romys Höhepunkte fort und stieß meinen Schwanz alle paar Sekunden von unten in sie hinein, wenn sie gerade in einer Abwärtsbewegung war, und sie quittierte es mir jedes Mal mit einem Aufjuchzen, wenn ich so ihren Muttermund anbohrte. Ihr Atem ging immer schneller und schneller, ihr Keuchen wurde zu einem beständigen Wimmern, und schließlich, vielleicht nach fünf oder sechs Minuten Reiten insgesamt, entrang sich ihr ein helles "JAAAAAAH!", und sie sackte vollständig auf meinen Schwanz herab und zuckte mehrmals heftig, während sich ihre Möse um mich zusammenkrampfte, sekundenlang, wieder und wieder.
Ich kannte allerdings Romy. Einzelne Orgasmen waren bei ihr eher die Seltenheit; meistens kam sie zweimal hintereinander, manchmal sogar dreimal, und heute war offenbar einer der Tage, wo sie richtig abgehen wollte. Und wie ich es erwartet hatte, erwachte sie wieder zum Leben, kaum, dass ihre erste Welle von Zuckungen abgeklungen war, und sie begann wieder zu reiten, sechs, sieben harte Stöße ihrer Hüfte, und dann war ihr zweiter Höhepunkt da, den sie mit einem kieksigen Laut aus sich herausschrie, und erneut zuckte ihre Möse kräftig um meinen Schwanz. So allmählich wurde der Druck in mir immer schwerer auszuhalten; ich hatte meine Muskeln nur noch gerade so unter Kontrolle, aber da war Romy auch schon mit ihrem zweiten Orgasmus durch, und natürlich wollte sie noch einen dritten, unersättlich wie sie war. Erneut warf hob sie ihr Becken und warf sich auf mich, so hart, dass auch ohne meine Gegenstöße ihr Muttermund gegen meine Eichel stieß, wieder und wieder und wieder, und ich konnte an ihrem Atem hören, dass sie gleich Höhepunkt drei erreichen würde,
Das war der Moment, in dem ich es ums Verrecken nicht mehr aushielt, meine Muskelkontrolle versagte und mein eigener Orgasmus mit Macht aus mir herausplatzte, mitten in Romys Möse hinein.
Wie viel werde ich diesmal abspritzen?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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