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Chapter 60 by Hentaitales Hentaitales

Wie soll ich mit diesem Drang umgehen?

Ich bitte eine Mitschülerin um Hilfe

Zum Glück war ich mit diesem Drang nicht alleine auf der Welt - inzwischen hatte ich ja eine ganze Clique von Freundinnen, mit denen ich regelmäßig fickte. Bianca und Feride, die wahrscheinlich die beste Wahl gewesen wären, schieden allerdings aus - Biancas Schwangerschaft hätte das etwas knifflig gemacht, und Feride war zwischen den Jahren in der Türkei. Kim und Lilly hatten wie ich auf der Weihnachtsfeier Geschenke bekommen, und ich war mir nicht sicher, wie gut es ihnen inzwischen wieder ging. Blieben also Valerie, Romy und Alina. Valerie hätte bestimmt nichts dagegen gehabt, sich den Bauch von mir mit Sperma füllen zu lassen, aber wenn ich mit ihr fickte, trank ich eigentlich immer auch von ihren Titten, und im Moment war ich mir ziemlich sicher, dass das zu viel des Guten gewesen wäre. Alina schließlich lebte etwa zehn Kilometer entfernt in einem Vorort, und um die Zeit fuhren kaum noch Busse - blieb also nur noch Romy, die nur etwa fünfzehn Minuten zu Fuß entfernt wohnte.

Ich griff mir also mein Handy und öffnete den Messenger:

Leonator >Hey Süße heute Abend schon was vor? Wollte vorbeikommen
Rennschnecke >Hey Leon!!!! Eig nur chillen; hab nochn paar Staffeln Sandy Beach nachzuholen. Wasn bei dir????
Leonator >Hab bisschen Druck seit der Weihnachtsfeier will mal mein Geschenk ausprobieren. Lust?
Rennschnecke >JAAAAA!!!111
Rennschnecke >*3x Herzchen* *5x Pfirsichemoji*
Rennschnecke >beeil dich!!!!!!! *3x Wassertropfenemoji*

Damit war eigentlich alles klar, und ich schlüpfte in saubere Sachen, Jacke und Schuhe und verließ die Wohnung in Richtung von Romys Haus. Romy wohnte wie ich noch bei ihren Eltern, aber die waren, so wie sie das erzählte eigentlich nie daheim. Ihr Vater arbeitete wohl als Firmenberater und hatte wohl eine Art Achtzig-Stunden-Woche, und ihre Mutter gab das Geld, das er ins Haus holte, mit Flugreisen in alle möglichen Städte aus, in denen sie immer die gleichen Designerklamotten kaufte. Romy war den beiden zum Trotz noch recht normal geblieben und hatte bis auf ein Faible für Promiklatsch nichts von beiden mitgenommen, auch wenn sie ein klein bisschen tussig rüberkam. Dafür war sie beim Sex üblicherweise sehr aktiv, wechselte gerne die Stellungen und hatte auch nichts dagegen, wenn ich sie nach zwei oder drei Orgasmen tief in ihre Möse hinein besamte.

Ich beeilte mich ein bisschen und war schon nach elf Minuten an ihrem Haus angekommen, einem kleinen, aber eleganten freistehenden Bungalow mit großem Garten, von dem man jetzt im Winter freilich nicht viel sah. Ich musste nicht einmal klingeln, denn Romy öffnete mir von innen über den Summer das Tor der Einfahrt, sobald sie mich dank der Überwachungskamera am Eingang hatte sehen können. Ich lief über den Hof auf das Haus zu, und noch ehe ich dort ankam, ging auch schon die Haustür auf, und in der Tür stand Romy, Haare und Bademantel offen, so dass ich ihre niedlichen blassen Tittchen mit den zartrosafarbenen Nippeln sehen konnte. Ihr hellblondes, welliges Haar hatte gerade pinke Strähnchen, und das Thema setzte sich weiter unten fort, wo sie ihren Busch zu einem pinkfarbenen Pfeil gestylt hatte, der direkt auf ihre Spalte zeigte.

"Hi Leon", hauchte sie mir zu. "Komm doch gerne rein."

Was wird sie wohl von meinen Verbesserungen halten?

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