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Chapter 6 by hotciao hotciao

Was habe ich vor?

ich will mit Frank ins Pornokino

Ich schmiege mich an meinen Freund, fahre mit den Fingern durch sein Haar und flüstere heiser in sein Ohr: "Und wenn mein Wunsch was ganz Verbotenes wäre, Frankie? Was ganz Schlimmes?"

Er lacht und streicht mir übers Haar. "Na, schauen wir mal. Aber ich hab dir doch versprochen: Du darfst dir alles wünschen. Alles."

Ich lege meine Lippen so nah an sein Ohr, dass er ihre Bewegungen spürt, als ich hinein flüstere:

"Ich will in ein Pornokino gehen mit dir. Ich will einen Porno sehen, aber nicht hier, sondern so richtig schmutzig, in so einem dieser Männerkinos beim Bahnhof."

Franks streichelnde Hand ist plötzlich bewegungslos. Er hält mich von sich weg und sieht mich an: "Ist das dein Ernst, Schatz?! Aber das sind doch ganz fiese Spelunken... und dann erst die Filme, da sind doch Frauen immer bloß Objekte zur Befriedigung für die Männer, du kannst doch sowas nicht ernsthaft wollen, Jaqueline..."

Ich weiß, wie ich ihn rumkriege, dieses Weichei: Ich gucke ihn mit großen Rehaugen von unten herauf an und sage: "Ach Frankie... bittebitte... das ist nunmal mein Wunsch... komm schon..."

Er schnaubt, ich sehe, diese Idee passt ihm ganz und gar nicht. Aber natürlich gibt er klein bei, der Idiot. "Aber ich habe dich gewarnt," sagt er, "das ist kein bisschen romantisch, das kannst du mir glauben!"

Ach, wer will denn schon Romantik, du kleiner Trottel? Außerdem bin ich davon überzeugt, dass er nicht aus Erfahrung spricht, er war bestimmt noch nie in so einem Kino. Wenn´s hoch kommt, guckt er sich ein paar Gratisfilmchen im Internet an, aber selbst da bin ich mir nicht sicher, denn er würde mich sonst mit etwas mehr Fantasie ficken.

Ich dagegen will endlich ein richtiges Abenteuer erleben, mit richtigen Männern, richtigen Schwänzen. Und wenn es so wird, wie in meinem Traum, dann ist das ganz genau das, was ich will. Ich will nämlich genau das sein, was Frank so scheußlich findet: Ein Fickobjekt für die Männer, ich will genommen werden. Und Frank wird mich heute abend dahin führen, wo genau das passieren wird.

Unter dem Laken beginnt meine Fotze schon wieder auszulaufen vor lauter Vorfreude.

Wir haben beide einen anstrengenden Arbeitstag vor uns und verabreden uns für zehn Uhr abends am Bahnhof. Das lässt mir ein Minimum an Zeit, um mich zwischen Arbeit und Abendvergnügen noch umzuziehen...

wie geht es weiter?

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