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Chapter 6 by leatherslave

Was tue ich?

Ich öffne heimlich meine Hose (Original by teenbitch)

Ich möchte dringend zu meiner Patricia, aber ich befürchte, dass ich alles kaputt machen würde, falls ich plötzlich hereinkomme, deshalb beschließe ich notgedrungen, draußen vor der Tür stehen zu bleiben. Weil ich wahnsinnig geil werde, öffne ich ganz leise meine Hose und fasse mit einer Hand hinein. Heimlich reibe ich meine steif geschwollene Eichel und starre wie gebannt weiter durch den Türspalt.

Yvonnes Cousine Birgit ist eine zierlich gebaute doch weiblich bestens ausgestattete Rothaarige Ende zwanzig die Yvonne öfters bei uns besucht. Sie wirkt immer sehr unterkühlt und beherrscht, ja gegen sie ist Yvonne geradezu warm und herzlich. Dennoch hat sie reihenweise hoffnungslose Verehrer... tja manche stehen halt auf sowas...

Auch ich kann mich ihrer Faszination nicht ganz entziehen. Besonders hier und jetzt nicht als sie gewandet in einen knallenge schwarz Lederhose mit passendem Corsagen-Top und Bikerjacke auf hochackigen Stiefeln den Raum betritt.....

Sie tritt hinter meine Frau. Fasst sie am Kinn und dreht ihren Kopf zu sich, während Yvonne grinsend einen Finger auf die Stelle des ebenso engen wie dünnen Stringhöschens meiner Frau legt, unter der sich deutlich die Schamlippen meiner Liebsten abzeichnen.

Meine Frau stöhnt in das unterkühlte Gesicht der rothaarigen. Diese drückt ihr mit ihrer Hand zärtlich den Mund auf und beugt ihre Lippen ganz nah vor die meiner Frau. "Du weißt, was wir wollen!" Die Rothaarige fragt nicht, sondern stellt es fest. Und meine Frau nickt.

"Wir werden mit Dir all die geilen Sachen machen, nach denen Du Dich so sehr sehnst, aber ..." Birgit macht eine Pause. Sie wartet.

"Ja", keucht meine Frau schüchtern.

"Zu unseren Bedingungen!", ergänze Yvonne. "Genau", flüstert Birgit meiner Frau in den ganz deutlich nach einem Kuss bettelnden geöffneten Mund, "und wir teilen nicht, also wirst Du ... ja sag uns, was wirst Du ... NICHT?"

"Mein Mann", haucht meine Frau und sieht Birgit tief in die grausam funkelnden Augen.

"Ja, richtig. Was ist mit Deinem Mann?"

"Ich ficke ihn nicht mehr." Als ich meine Frau diese Worte sagen höre, läuft es mir plötzlich kalt den Rücken herunter. Was soll das bedeuten?

"Du fickst ihn nicht mehr? Hatte Yvonne sich nicht klar ausgedrückt?" Birgits Stimme ist eine Spur härter und ärgerlich geworden, so als wäre meine Frau schwer von Begriff.

"Nein", beeilt sich meine Frau sofort, "ich fasse ihn nicht mehr an, lasse ihn mich nicht berühren, mache gar nichts mehr mit ihm. Nichts!"

"Und wenn er rumjammert, bettelt, heult, seine Eier seien doch so dick und er brauche es soooo dringend?"

Ein gemeines Lächeln erscheint auf dem Gesicht meiner Frau. "Dafür werde ich sorgen! Dass er sabbert vor Gier! Dass er kurz vorm Platzen ist vor Sehnsucht! Dass er mich anbettelt, auf Knien, und dann … dann, vielleicht gerade, wenn´s ihm schon vorn raustropft und sein Penis anfängt zu zucken, weil ich ihn mit runtergezogener Hose etwas an sich wichsen lasse … dann lasse ich ihn stehen!"

Die Drei lachen. Und dann legen sich Birgits volle Lippen auf den Mund meiner Frau und mit panischem Blick sehe ich, wie sie sich gierig küssen.

Laufe ich jetzt weg?

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