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Chapter 8
nimmt sich Volker Liang vor? Oder ficken er und Claudia erstmal?
Claudia blaest Volkers Schwanz und tischt ihm eine Luege auf
Claudia hatte erst einmal Lust auf Volkers Fickhammer bekommen. Dass der Gute sofort einen Ständer bekommen hatte, war ihr aufgefallen und das lag mit Sicherheit nicht nur an ihrer Anwesenheit! Sie sagte zu Volker, dass er schon einmal hinaufgehen sollte, sie würde Liang erst mal ihre vorläufige Unterkunft zeigen.
Die unteren Zimmer im Schloss waren früher den Dienstboten vorbehalten. Ihre Freundin hatte die Kammern karg eingerichtet gelassen, die ärmliche Einrichtung heizte die Atmosphäre bei den Swingerpartys immer auf. Besonders die Rollenspieler liebten diese Räumlichkeiten, die einen in eine vollkomen andere Zeit versetzten!
Allerdings kam das spartanische Zimmer bei Liang gar nicht gut an.Sie sah ungläubig auf die Pritsche, ein Bettgestell, das nur eine dünne Auflage hatte, die zudem auch noch mit Stroh gefüllt war. Ein angrenzendes Bad gab es nicht, dafür einen Krug Wasser auf einem Waschtisch. "Das ist doch nicht dein Ernst", sie schaute Claudia entgeistert an: "Ich kann doch nicht hier bleiben!"
Claudia lächelte und streichelte ihrem neuen Lieblingsspielzeug zärtlich über die Wange. Dann sagte sie: "Nein, natürlich wirst du hier nicht bleiben Schätzchen! Das ist nur vorübergehend, mach dir keine Sorge! Ruh dich schön aus, ich hole dich dann später ab!"
Liang atmete erleichtert auf, nicht ahnend das ihre Zukünfte Unterkunft das Verlies im Schlosskeller sein würde.
Claudia verließ das ärmlich eingerichtete Dienstboten Zimmer und stolzierte die breite Treppe rauf. Volker wartete schon auf sie und zog sie wild in seine Arme. Küssend und sich gegenseitig befummelt, landeten sie schließlich in einem luxuriösen Zimmer.Claudias Finger nesselten sofort an dem Verschluss seiner Hose. Volker stöhnte auf, als sein Lustknochen sofort in ihrem Lutschmund verschwand.
Überdreht und vollkommen Spermageil, ließ sie seinen Kolben erst aus ihren Mund heraus, nachdem sie die erste Portion Wichssaft geschluckt hatte. Claudia leckte über ihre Oberlippe und ein wenig Ficksahne blieb an ihrer Lippe hängen. Der ständig geile Volker zog sie zu sich hoch und küsste sie wild und zog sie zu dem großen Himmelbett. Dort verschaffte er mit seiner Zunge und dem Einsatz seiner Finger auch Claudia einen ersten Vorgeschmack auf eine geile Zeit.
Er schob ihr seinen nassen Finger in den Mund und Claudia genoß den Geschmack ihrer verkommenen Fotze. Sie leckte und saugte an seinen Fingern. Volkers Schwanz machte sich bald wieder bemerkbar, doch Claudia flüsterte ihm ins Ohr, das er seinen Harten noch ein wenig aufheben sollte.
Volker, der Claudia nie als zurückhaltend empfunden hatte, fragte verwirrt: "Wofür aufheben Süße, komm schon ich will dich bumsen!" Sie drückte ihn zurück ins Laken und hauchte: "Oh mein Lieber, wie wäre es mit einer kleinen Sklavenfotze? Ich meine du könntest die Kleine zum Vorspiel ein wenig quälen und sie dann ficken, würde dir das nicht gefallen?"
Anhand seines schwellenden Schwanzes konnte Claudia sich selbst die Antwort geben. Natürlich wollte er die Thaifotze bumsen, und ob er sie dafür nun auspeitschen oder schlagen müsste, damit Claudia zufrieden war, war ihm gleich. Claudia log Volker an, das Liang natürlich genau das wollte. Dass sie sich eine echte Folterszene gewünscht hätte und eine saugeile, kleine Schauspielerin war. Volker glaubte Claudias Ausführungen, er zweifelte keinen Moment an den Worten seiner heissen Fickfreundin. Er war ebenso nur ein Spielzeug in Claudias Krallen und es erregte sie, wie viel Macht sie über ihn und ihre kleine Praktikantenfotze hatte!
Als Volker unter der Dusche stand, machte sich Claudia auf in die modere Küche. Sie kochte Teewasser, befüllte zwei große Becher mit grünem Tee. Den einen Becher versetzte sie noch eine besondere Zugabe. Das leichte Betäubungsmittel würde Liang für eine halbe Stunde außer Gefecht setzen. Nachdem das reibungslos über die Bühne gegangen war, holte sie Volker hinunter.
Der Mann wunderte sich über die lebloswirkende Asiatin, die er nun runtertragen sollte. Claudia erklärte ihm das Liang darauf bestanden hätte, es würde sich so "echter" anfühlen! Nun stellte er keine Fragen mehr. Nachdem die Asiatin vollkommen entkleidet über den Strafbock gebunden war, hatte er Mühe sich noch zurück zu halten. Sein Schwanz wippte bockhart vor seinem Unterleib, doch Claudia erlaubte nicht das er sich auf die betäubte Liang stürzte.
Was erwartet die arme Liang jetzt?
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Sie weiß, was sie braucht
erwischt!
Claudia wichst im Büro um muss mit den Konsequenzen leben
Updated on Jun 5, 2012
Created on Jun 5, 2012
by hotciao
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