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es kam, wie es kommen musste

Chapter 52 by Geilspecht99 Geilspecht99

James ging das alles zu schnell, er war etwas zurückgewichen und hatte sich Vicky gänzlich entzogen. Doch bevor sie sich darüber ärgern konnte, hatte schon Lola das Kommando übernommen.
„Aber du könntest zumindest dieses feuchte Loch hier stopfen“ kamen die Worte von irgendwo zwischen Vickys Beinen.

Dieser Logik konnten sich auch die beiden anderen anschließen. James trat hinter Vicky, auf deren Kitzlern Lolas Zunge auf und ab fuhr und wollte seinen Schwanz an ihrer Fotze ansetzten, doch er hatte die Rechnung ohne Lola gemacht. Sie packte ihn an den Eiern und zwang ihn in Richtung ihres frechen Mundes. „Du unhöflicher Rüpel! Man fickt nicht mit trockenem Schwanz, egal wie nass sie ist!“

Vicky hatte all dies beobachtet und legte scheinheilig nach: „Lola würdest du ihn bitte nass machen, damit er mir nicht so wehtut?“
Nur langsam näherte sich seine Eichel ihrer Zungenspitze.
Vicky hatte sich aufgerichtet, um genau zu sehen, wie sich schließlich Lolas Lippen um seine Spitze schlossen.
„Mach ihn schön nass du Hure und du Hurenbock kannst sie ruhig in ihr Blasmaul ficken.“
Angetrieben von seiner Vögtin begann er, Lola langsam in den Mund zu vögeln, aber nicht so wild, wie er es sich mit Vicky mittlerweile angewöhnt hatte, denn Lola kämpfte sichtlich mit seiner Größe.
„Aber wehe du spritzt in ihr ab, deine Sahne gehört mir!“

Wie sehr James dieser Satz gefiel, kann wohl nur ein Druide verstehen, der permanent Angst davor hat, dass seine Körperflüssigkeiten von einem anderen Zauberer benutzt werden, um Macht über ihn zu erlangen. Aber in dieser Hinsicht vertraute er Vicky und so wollte er auf gar keine Fall, dass sein Sperma wo anders als in Vickys Mund landete. Auch wenn es ihn anmachte eine Frau zu sehen, die sich um seinen Schwanz bemühte, die Tatsache, dass Vicky ihm nicht nur dabei zusah, sondern in auch noch dazu antrieb, fand er viel erregender als den eigentlichen Vorgang, sodass aus den geplanten zwei, drei Stößen doch eine Minute wurde.
Dann bekam endlich Vicky auch seinen Schwanz zu spüren und Lola konzentrierte sich nur mehr auf Vicky, Lola wollte ja auch noch in den Genuss dieses Prachtexemplars kommen.

Innerhalb von Minuten kam Vicky schreiend und entzog sich ihren beiden Beglückern, da sie ob der ungewohnt intensiven Doppelbehandlung überreizt war. James war auch nicht weit vom Orgasmus entfernt, ließ sich auf den Rücken fallen und griff nach Vicky, die sich noch erholen musste.
Lola wiederum sah die Chance und brachte sich über James in Position. Erst als sie seinen Schwegel fasste, um ihn an ihren Eingang zu führen, drehte sich James überrumpelt zu ihr.
Lola sah sie bettelnd an: „Bitte fickt mich! Alle beide!!!“
James antwortete nicht, sah aber wie Vicky sich hinter Lola stellte. Sie sah ihm in die Augen, legte ihre Hände auf Lolas Schultern und drückte sie nach unten, auf seinen Schwanz.
„Er wird dir das geben, was du brauchst!“, sagte sie an Lola gerichtet und drückte weiter.
James hatte sich ihr wieder einmal gebeugt, auch wenn er das nicht so empfand und er bisher auch immer davon profitierte. Aber die Szene war jenseits aller Wichsfantasien, die er sich je vorgestellt hatte und er begann mit seinem Becken Lola entgegenzuarbeiten.

Vicky flüsterte ihm ins Ohr: „Wenn du sie vollspritzt, werde ich sie sauberlecken, damit du dir keine Sorgen um deinen Samen machen musst!“

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