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Chapter 55 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Janina wird von dem Afrikaner gefickt

Der Schwarzafrikaner legt sich auf die wartende Janina und schiebt ihr direkt und hart seinen Schwanz rein. Gut, dass ich so nass bin, denkt Janina, während der Mann sie wie eine Maschine zu ficken beginnt. Gierig leckt er ihr mit seiner Zunge über die Wange und kommt schließlich an ihrem Mund an. Bereitwillig öffnete Janina ihren Mund und stöhnt dabei leise, als er schon seine Zunge in ihren Mund schiebt und sie knutschen. Wild fickt er sie und sie streckt ihm gierig ihr Becken entgegen. Sie kann nur noch an seinen Schwanz denken.

Johnny sieht reglos zu, wie der Schwarzafrikaner Martins kleine Schwester durchbumst. Er schießt ein Bild nach dem anderen. „Pass auf“, ruft der dem Afrikaner dann zu: „Wenn du sie anal nimmst, mache ich eine Großaufnahme von ihrem Gesicht!“ Janina denkt, dass Johnny nur Spaß macht, als sie was von „anal“ hört. Sie würde sich doch nie, niemals in den Po ficken lassen! Das geht doch auch gar nicht bei ihr, glaubt sie. Außerdem ist sie so geil, dass sie sich nichts mehr wünscht, als fertiggemacht zu werden!

Als der Schwanz sich zurückzieht, ist Janina derart in Ekstase geraten, dass sie es zunächst gar nicht begreift, warum der Schwarze sie nun auf den Bauch umdreht. Spielerisch stupst sein Schwanz gegen ihr Hinterlöchlein. Janina wackelt dabei mit dem Arsch und bittet ihn stammelnd, dass er sie doch weiter ficken möge. Der Afrikaner ist eigentlich ganz sanft, als er mit einem kurzen Ruck ihren Schließmuskel durchbricht. Klick – klick … macht die Kamera. Der Schwanz spießt ihren Arsch auf, dass Janina glaubt, auseinandergerissen zu werden.

„Neiiinn …! Niiicht …!“ schreit sie gellend. „Doch nicht in den Po! Nein, es geht nicht! Das geht doch nicht bei mir!“ Sie hat Talent, denkt Johnny, ihre Mimik ist ausgezeichnet. Er fängt ihr schmerzverzerrtes Gesicht aus den verschiedensten Blickwinkeln ein. Der aufgerissene Mund, die geweiteten Augen, das wirr herunterhängende Haar … klick! Er achtet darauf, dass er auch den Wechsel in ihrer Mimik einfängt, der sich bald einstellt. Ihr Erstaunen, ihre Fassungslosigkeit, als es ihr anscheinend gefällt, in den Arsch gefickt zu werden.

Ihr stammelndes Gekreische steht ohne Zweifel im Widerspruch zu ihrer Gesichtsmimik. Aber den Arsch hält Janina jetzt still. Nur noch verbaler Protest. Sie will es nicht wahrhaben. Es kann doch nicht sein, was nicht sein darf! Es geht doch nicht bei ihr! Als sie, immer noch protestierend, einen Orgasmus kriegt, lässt sie sich auf die Seite fallen, presst erglühend den Kopf in das Kissen und schämt sich, weil etwas passiert ist, das sie für unmöglich gehalten hat. Ihre Fingerchen tasten vorsichtig über den Arsch, befühlen ihr entzaubertes Löchlein ...

Wie geht es weiter mit Marianne und Janina ?

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