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Chapter 38 by gha93 gha93

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Nachspiel

Jennifer war von Begierde übermannt und konnte es nicht länger aushalten. Sie riss mir die Kleider vom Leib, als wäre ich nur ein Stück Fleisch. Dabei erzählte sie mir, was für 'ne kranke Scheiße das alles war und wie versaut und ... heiß!

Mit animalischer Lust zerrte sie an meiner Hose. Ein Knopf riss ab und flog durch den Raum. Jennifer bemerkte es nicht. Sie hatte nur Augen für meinen Schwanz, der sich ihr in voller Größe entgegenstreckte.

"Oh ja, den brauche ich jetzt", knurrte sie gierig.

Sie griff danach und führte ihn zwischen ihre Beine. Langsam, aber nicht zu langsam, ließ sie sich auf meinem Schoß nieder. Ohne Widerstand drang ich in sie ein. So feucht war sie noch nie gewesen.

Kaum war ich dreimal in Jennifer eingedrungen, kam sie bereits ... Laut.

Sie krallte sich an meinen Rücken und schrie ihre Euphorie in die Welt.

"Oh Gott, das war so guuut", verkündete Jennifer anschließend.

Doch auch danach hörte sie nicht auf. Immer wieder sprang sie auf meinem Penis auf und ab. Nur wenige Augenblicke später spürte ich, wie sich ihre Fotze schon wieder zusammenzog. Ich packte ihren Hintern und drückte sie an mich.

Sie senkte ihren Kopf auf meine Schultern und biss zu. Mit einem langgezogenen "Aaahhhh", aber viel leiser als ihr letzter Schrei, kam sie ein zweites Mal.

Als Jennifers Schrei verklungen war, hielt ich sie an den Wangen und küsste sie zärtlichen. Mit einem abwesenden Lächeln sah sie mich an.

"Ich liebe dich!"
"Ich dich auch, Jennifer. Und jetzt will ich es dir von hinten machen."

Jennifers Lächeln wurde breiter. Sie stieg von mir herunter und ging vor mir auf alle Viere. Neckisch wackelte sie mit ihrem Hintern. Zumindest bis ich mit meiner Eichel an ihrer nassen Fotze rieb.

"Ohh jah! Bitte fick mich hart", war ihre flehende Reaktion darauf.

Sie bekam heute anscheinend nicht genug. Ich antwortete nicht mit Worten, sondern stieß hart zu. Und nochmal. Und nochmal.

Immer wieder rammte ich meinen Schwanz in die fordernde Fotze meiner Freundin. Als sie nach ein paar Minuten schließlich zum dritten Mal ihre Stimme erhob und schrie: "Oh ja, genau soo!", spürte auch ich endlich meinen Orgasmus nahen.

Mit unzähligen harten Stößen brachte ich Jennifer zu ihrem finalen Höhepunkt. Völlig erschöpft, ließ sie ihren Kopf auf die Matratze fallen, während ich unerlässlich weiter in sie eindrang. Nach ein paar Sekunden hielt aber auch ich es nicht mehr aus.

Ich zog meinen Schwanz aus meiner Freundin und sprenkelte ihren sexy Rücken und Hintern mit unzähligen cremefarbenen Spritzern.

Jetzt war es an mir, mich völlig erschöpft neben Jennifer aufs Bett fallen zu lassen.

Die Gesichter einander zugewandt, lächelten wir uns müde an.

"Oh, war das gut", murmelte Jennifer kraftlos.
"Oh ja, das war es. Hat dich wohl alles etwas geil gemacht."
"Was du nicht sagst ... Du bist ein sadistischer Perversling, aber oh mein Gott, war das geil."

Unter unmenschlicher Anstrengung rutschte ich zwei Zentimeter näher an sie heran und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

Ein müdes Lächeln war ihr Dank. Mehr konnte man sich nicht wünschen.

"Ich liebe dich!"
"Und ich liebe dich!"
"Hunger?", fragte ich und wischte mit dem Zeigefinger etwas Sperma von Jennifers Rücken.
"Hmmm, gerne", antwortete sie und leckte sich die Lippen.

Als ich ihr eine halbe Stunde später erzählte, was ich mit ihrer Schwester Anja angestellt hatte, trieben wir es noch einmal.

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