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Chapter 37
by
gha93
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Tom holt Jennifer ab
Jennifer:
Manfred stand mir gegenüber und rieb sanft meine Fotze. Wir schauten uns tief in die Augen. Beide waren wir zutiefst erregt. Ich wusste, wenn ich nach unten schaute, würde ich seine ausgebeulte Hose sehen.
Ich machte ihm keinen Vorwurf. Wie sollte er sonst auf all das reagieren?
Es klopfte an der Tür.
Manfred reagierte nicht. Er rieb mich einfach weiter.
Es klopfte wieder.
"M... Manfred?", fragte ich zaghaft.
Manfred blinzelte kurz verwirrt und schüttelte den Kopf.
"Oh, äh ...tut mir leid, Jennifer ... Ich ..."
"Die Tür ...", unterbrach ich ihn, "Mein Freund ist da."
Für einen Moment erschrak er. Er senkte den Blick und versuchte, die Beule in seiner Hose zu glätten, von der ich richtigerweise angenommen hatte, dass sie existierte. Es war vergeblich.
"Ist schon gut, Manfred. Er ist nicht sauer."
Manfred sah mich zweifelnd an, nickte dann aber und lief zur Eingangstür.
Tom:
"Hal...", Herr Meier räusperte sich, "Hallo?"
"Ah, hallo. Ich bin Tom und ich wollte meine Freundin abholen. Sie hatte anscheinend ein kleines Problem beim Sonnen und muss von mir nach Hause gebracht werden. Bin ich hier richtig?"
"J... ja, ja. Kommen Sie doch rein."
Er machte mir den Weg frei und streckte einladend die Hand aus.
"Wir duzen uns", befahl ich ihm, "Wie ist dein Vorname?"
"Oh ja, natürlich tun wir das. Ich hieße Manfred."
"Sehr erfreut, Manfred. Mein Name ist Tom."
Ich ging an ihm vorbei ins Haus. Jennifer kam schnell vom Ende des Flurs angelaufen.
Wir hielten uns einen Moment im Arm.
"Du Penner!", flüsterte sie mir leise zu, "Ich liebe dich!"
"Ich liebe dich auch. Du siehst superheiß aus."
Jennifer wurde leicht rot und wir küssten uns. Vielleicht ein bisschen zu stürmisch für Herrn Meier, der ein paar Schritte von uns entfernt stand und uns ansah, als wären wir verrückt.
Na ja, ganz unrecht hatte er nicht. Normal war das hier alles nicht.
Ich drehte mich zu ihm um.
"Danke, dass du dich so gut um Jennifer gekümmert hast."
"I... Ich hab doch gar nichts gemacht", stammelte Manfred.
"Das sehe ich anders. Ich hoffe, meine Freundin hat sich gut benommen und ...", ich überlegte kurz, "Weißt du was, Manfred? Ich werde dich weiterhin siezen. Es ist einfach zu seltsam jemanden in Ihrem Alter zu duzen. Wo war ich? Ach ja ... und ich hoffe sie hat nicht zu viele Umstände gemacht."
"Nein, nein. Das war überhaupt kein Problem."
"Sehr schön."
Langsam gingen Jennifer und ich Richtung Tür.
"Für Ihre Umstände würden wir uns trotzdem gerne bei Ihnen bedanken. Sie kennen die **** ja, oder?"
"Ja, natürlich. Eine sehr nette ****. Ich habe früher ab und zu auf Jennifer und ihre Geschwister aufgepasst. Da waren sie natürlich noch ganz klein."
"Ah, sehr schön. Dann kommen Sie doch am Samstag mal vorbei. Dann unternehmen wir was Schönes."
"Das ist doch nicht nötig."
Ich grinste. Zeit für etwas Feintuning.
"Doch, das ist nötig. Außerdem können Sie es eh nicht erwarten mal wieder zu Besuch zu kommen. Jedes Mal, wenn Sie Pia oder ihre Töchter Jennifer und Anja sehen, wird Ihnen klar wie heiß die drei sind und dass ihnen dringend mal jemand ihren Platz zeigen sollte. Am besten Sie selbst. Vergessen Sie, was ich gerade gesagt habe."
Jennifer sah mich kurz empört an. Dann musste sie daran denken, wie es wäre, wenn ihr jemand "ihren Platz zeigen" würde. Sie presste die Oberschenkel zusammen und biss sich auf die Lippen.
Dachte ich mir doch, dass sie das erregte.
"Ich komme sehr gerne", sagte Herr Meier mit einer auf einmal sehr festen Stimme.
Jennifer bemerkte, dass er sie jetzt anders ansah. Er fühlte sich nicht mehr schuldig, dass sie ihn erregte. Er sah in ihr nicht mehr die unschuldige Frau in einer Notsituation, die seine Hilfe brauchte, sondern nur noch eine heiße junge Frau, mit der er gerne schlafen würde.
"Sehr schön. Das freut uns. Dann sehen wir uns am Samstag. Bis dann."
"Bis dann und danke noch mal", fügte Jennifer hinzu.
"Auf Wiedersehen", antwortete Herr Meier grinsend.
Als wir draußen im Vorgarten standen und die Tür hinter uns ins Schloss gefallen war, boxte Jennifer mich mit voller Wucht gegen die Schulter.
"Aua!", rief ich empört und rieb mir die Schulter.
Der Schlag hatte wirklich wehgetan.
"Das war für die zweite Runde. Eine hätte wirklich gelangt."
"Ach, nachdem du so viel Spaß mit Simon hattest, dachte ich, du würdest dich über einen kleinen Nachschlag freuen", sagte ich lachend.
Sie sah mich böse an, musste dann aber selbst lachen.
"Eifersüchtig?", fragte sie mich.
"Du müsstest eigentlich langsam mal wissen, dass ich in keinster Weise eifersüchtig bin. Jedenfalls nicht über ein gesundes Maß an sexueller Erregung hinaus."
"Gut", meinte sie mit einem seltsamen Lächeln, "Da gab es auch nicht wirklich viel zum Eifersüchtig sein."
Ich sah sie fragend an. Dann zeigte sie mir mit zwei Fingern, was sie meinte und wir lachten zusammen.
"Okay, okay ... aber jetzt lass uns endlich nach Hause gehen", versuchte Jennifer mich endlich zum Loslaufen zu bewegen.
"Ist ja gut. Aber vorher will ich noch einen Kuss."
Jennifer lächelte, beugte sich zu mir und wir küssten uns. Es war ein langer, leidenschaftlicher Kuss, aber Jennifer beschwerte sich nicht. Für so etwas war immer Zeit. Als wir unsere Lippen voneinander lösten, sahen wir uns noch einmal in die Augen.
"Ich liebe dich, Jennifer!"
"Und ich liebe dich, du kleiner Tyrann!"
Ich bleckte ihr die Zunge heraus und dann gingen wir zu ihrem Haus zurück.
Auf dem Weg begegneten wir einem Mann, der in etwa unser Alter hatte, und einer Gruppe älterer Damen. Ich ließ sie alle vergessen, dass sie uns gesehen hatten und schickte sie nach Hause.
Als wir bei Jennifer ankamen, schloss ich die Tür mit ihrem Schlüssel auf und ging vorsichtig hinein. Es war ruhig. Trotzdem warnte ich Jennifer davor zu laut zu sein, da ihre Schwester vorhin nach Hause gekommen war.
"Ach, hast du deshalb so lange gebraucht?", fragte sie mich spielerisch.
Ich grinste sie nur an und sagte, dass ich ihr das später erzählen würde.
Leise schlichen wir die Treppe hinauf. Als wir Jennifers Zimmertür hinter uns geschlossen hatten, atmeten wir auf. Was für ein Tag.
Ich wollte Jennifer gerade fragen, wie es für sie war, da stürzte sie sich auf mich.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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