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Chapter 36 by gha93 gha93

Wie reagiert Tom?

Er lässt Jennifer zappeln

Jennifer:

Stille ...

Tom ließ sich Zeit. Er wusste genau, dass ich am Ende meiner Kräfte war, und trotzdem trieb er mich weiter ... Oh, wie gern würde ich ihn mir jetzt schnappen und seinen großen ... Stopp! Dafür war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Erst musste er mich hier abholen. Dann konnte ich mir überlegen, was ich mit ihm ... oder seinem Schwanz machen würde.

Herr Meier sah mich fragend an.

"Und, kann er dich abholen?"

Da antwortete Tom endlich: "Ja, klar. Natürlich komme ich vorbei. Ich bin gleich bei dir ... aber sag mal ...", ich seufzte, "... meinst du, deinem Nachbarn gefällt die Aussicht?"
"I... Ich weiß nicht ...", stammelte ich von seiner Aussage überrumpelt.
"Dann frag ihn!"

Oh Gott, oh Gott, oh Gott! Ich wusste, dass ich **** hatte, aber ... argh!

Ich drehte mich zu Herrn Meier um. Den Hörer hielt ich mir weiter ans Ohr. Mir war, als könnte ich Tom von der anderen Seite der Leitung aus grinsen hören.

Ich vermied es, meinem Nachbarn in die Augen zu sehen, aber ich wusste, dass er mich ansah. Natürlich tat er das. Ich stand hier wie eine vollkommen Verrückte. Völlig nackt in seinem Haus. Natürlich starrte er mich an. Er sah alles von mir.

Ich schloss die Augen und sprach los: "G... Gefällt Ihnen, was Sie sehen?"

Am liebsten wäre ich im Boden versunken.

"W... Wie bitte?"

Herr Meier wich einen Schritt zurück und starrte nun selbst verlegen auf den Boden. Er war deutlich errötet.

"Ob ... ob Ihnen gefällt, was Sie sehen?", fragte ich noch einmal.
"D... Das ist doch ... also ... ich meine ... du bist eine junge schöne Frau ... aber ... ich bin ... also ..."

Tom sagte noch etwas zu mir und legte auf.

Ich ließ den Hörer auf die Telefongabel fallen und schluckte. Dann lief ich einen Schritt auf Herrn Meier zu.

"A... also kommt dein F... Freund jetzt um dich ab...zuholen?", stammelte er unsicher.
"Ja, er ist gleich da", säuselte ich verführerisch.

Ich kam einen weiteren Schritt näher.

"Wie heißen Sie eigentlich mit Vornahmen?", trällerte ich und lächelte den Mann an.
"M... Manfred", stammelte er.
"Das ist aber ein schöner Name", hauchte ich Manfred zu.

Das fand ich zwar überhaupt nicht, aber es half mir, mich von dem, was auf mich zukam, abzulenken.

"J... ja?"

Und noch ein Schritt näher.

"Ich bin ganz feucht", verkündete ich und sah Manfred nun direkt in die Augen.

Er versuchte nach hinten auszuweichen, aber die Wand machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

Ich griff nach Manfreds Hand und führte sie an meine Wange. Sanft schmiegte ich mein Gesicht an sie und führte sie dann langsam zu meinem Mund. Ich öffnete meine die Lippen und lutschte an Manfreds Zeigefinger.

Herr Meier stöhnte.

Ich schaute ihm tief in die Augen und nuckelte leise stöhnend an seinem Finger.

"J... Jennifer ... w... wir sollten nicht ..."

Langsam zog ich seinen Finger aus meinem Mund. Doch ich war noch nicht fertig. Eine Sache musste ich noch tun. Einen letzten Befehl ausführen.

Ich führte Herrn Meiers ... Manfreds Hand an meinem Körper hinab. Über mein Schlüsselbein, meine linke Brustwarze, meinen schlanken Bauch bis hin zu meiner Scham.

Manfred starrte mich verwirrt an.

Dann drückte ich seine Finger tief zwischen meine feuchten Schamlippen.

Ich stöhnte. Ich konnte nicht anders.

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