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Chapter 15

What's next?

Eine Aufgabe für mich

In einer fließenden Bewegung nahm sich Sophia einen Gegenstand aus der Schublade ihres Nachttisches und glitt in die Mitte des ausladenden Bettes. Ich klammerte mich an den Stahl des Rahmens wie eine Ertrinkende. Tatsächlich war ich kurz davor, in dem Strudel der Gefühle, die über mich hereinbrachen, unterzugehen.

Ich erkannte, dass das Ding in ihren geschickten Händen ein Vibrator war, ansatzweise in der Form eines echten männlichen Glieds geformt, aber dicker und länger als jedes reale Exemplar, das ich jemals gesehen hatte - wobei meine Auswahl in diesem Gebiet nicht besonders umfassend war, wie ich zugeben musste. Er war in einem kräftigen Pink gefärbt, das irgendwelche glitzernden Einsprengsel enthielt, die ihm einen verspielten und gleichzeitig verruchten Anschein verliehen. Ich fragte mich unwillkürlich, wie es sich anfühlen würde, wenn Sophia dieses Teil in mich hineinschob. Ich nahm an, ich würde es in vollen Zügen genießen. Meine bereits klatschnasse Spalte hatte daran ganz eindeutig nicht die geringsten Zweifel. Mein Unterleib verkrampfte bei der bloßen Vorstellung, wie der Stab in mich hineinfuhr, und ein Schwall klarer Flüssigkeit quoll aus meiner überreizten Möse. Der unzureichende Mini-Slip gab endgültig auf und ich spürte, wie der heiße Quell an meinen Schenkeln herabtroff.

Sophia hielt beständigen Blickkontakt mit mir. Mir schien, als würde sie mich alleine mit ihren Augen festhalten. Dabei ließ sie den Lustspender langsam zwischen ihren Fingern hin und her gleiten und studierte dabei meine Miene, die heillose Verzweiflung wiederspiegelte. Ein sinnliches Lächeln umspielte ihre Lippen, während sie das Spielzeug an ihren Mund führte und seine Spitze ausgiebig ableckte und mit der Zunge befeuchtete. So vorbereitet zog sie mit dem Dildo eine Spur zwischen ihren üppigen Brüsten hindurch, über ihren flachen Bauch, bis sein Kopf direkt an ihrer glänzenden Perle lag. Sie genoss sichtlich jede noch so kleine Berührung.

Ein leises Stöhnen entwich ihrer Kehle, als sie die Vibrationen aktivierte und ihren empfindlichsten Punkt damit verwöhnte. Ich fühlte mich, als würden die Schwingungen durch die Luft in meine Mitte übertragen. Meine Knie wurden weich. Hätte ich mich nicht an dem stabilen Bettrahmen festgehalten, wäre ich unweigerlich in die Hocke gegangen. Auch Sophia hielt die zielgerichtete Stimulation nicht sehr lange aus und schon bald ließ sie den Dildo ein Stückchen nach unten rutschen und führte ihn langsam in ihre glitschige Öffnung ein. Mein Blick war gefangen von der erotischen Szenerie vor mir, während ich fasziniert zusah, wie sie sich mit dem glitzernden Spielzeug verwöhnte. Ihre Bewegungen waren geschmeidig und gezielt. Es war offensichtlich, dass sie es sich nicht das erste Mal auf diese Weise selbst besorgte.

Mein eigener Körper bebte vor Verlangen, während ich Sophia neidisch beobachtete. Die Vorstellung, dass ich den Dildo nach ihr zu spüren bekommen könnte, noch immer nass und rutschig von ihren Säften, die sich mit meinen vereinigen würden, ließ meine Phantasie in ungeahnte Höhen steigen. Mein Atem wurde schneller und ich konnte es kaum noch erwarten, dass mein brennendes Verlangen gestillt würde.

Sophia sah mich weiterhin intensiv an, während sie sich weiter selbst verwöhnte. Plötzlich riss sie die Augen auf, als sei sie von etwas Unerwartetem überrascht worden. Ihr Mund öffnete sich und stieß einen rauen Schrei aus, der von den Wänden widerhallte. Sie bäumte sich auf und drückte ihren Rücken durch, während ihre Hand den Freudenspender so tief und so hart, wie sie nur konnte, in ihre triefende Spalte rammte.

Mehrere deutlich sichtbare Wellen liefen durch ihren Leib, bis sie schließlich zusammensackte und das Summen aufhörte.

Ich sah sie flehentlich an. Ganz offensichtlich hatte sie aber nicht die geringste Absicht, mir das zu gönnen, was ich jetzt an Nötigsten brauchte.

"Gehe zu meinem Mann ins sein Arbeitszimmer. Er hat eine Aufgabe für dich."

Und als ich mich nicht bewegte, zischte sie wütend: "Sofort!"

Es kostete mich riesige Überwindung, meine Hände von dem Stahl zu lösen und mich aufzurichten. Ich wollte etwas sagen, aber kein Wort kam über meine Lippen. Ergeben wandte ich mich um und verließ das Schlafzimmer.

Ich fühlte mich matt und verschwitzt, aber ich setzte Fuß vor Fuß, wie eine Schlafwandlerin. Dabei konnte ich überdeutlich spüren, wie der weiche, dünne Stoff des Tangas an meinen überreizten Schamlippen klebte, währenddessen die Nässe zäh an meinen Schenkeln herablief und in die Strümpfe sickerte. Der einzige Gedanke, den ich in diesem Zustand fassen konnte, war, wie dringend ich jetzt einen Mann brauchte.

Endlich kam ich an meinem Ziel an, klopfte und trat nach der barschen Aufforderung umgehend ein. Florian war über sein Tablet gebeugt und wischte mit den Fingern darüber.

"Was darf ich für Sie tun?"

Anstelle einer Antwort schob er mir wortlos einen Gegenstand über die Tischplatte zu. Ich erkannte mein Handy, das ich bei ihm hatte abgeben müssen. Auf dem Bildschirm entdeckte ich einen Hinweis auf zwei neue Nachrichten im Chat. Nachdem ich keine anderen Anweisungen erhielt, öffnete ich sie.

Mir blieb beinahe das Herz stehen, als ich sah, was Baby Bear in die Goldilocks-Gruppe gesandt hatte. Es war ein Selfie von Anna, die einen Arm um Mia gelegt hatte. Beide jungen Frauen grinsten um die Wette in die Kamera. Was hatte dieses Monster meiner Kleinen jetzt schon wieder angetan? Es war völlig undenkbar, dass die zwei wie beste Freundinnen zusammen posierten, wenn Mia nicht dazu **** worden war.

Mit zittrigen Fingern öffnete ich den zweiten Chat, über den Mia und ich uns privat austauschten. Ich konnte, nein, ich wollte nicht glauben, was sie mir da schrieb. "Anna hat sich bei mir entschuldigt und will meine Freundin sein. Ich bin so froh!" Gefolgt von vier glücklichen Smileys. Und weiter: "Sie hat gefragt, ob wir nach der Schule zusammen zu mir nachhause gehen können. Du hast doch nichts dagegen?"

Ich wollte so laut NEIN schreien, dass Mia es auch ohne Telefon in der ganzen Stadt gehört hätte. Doch ich blieb stumm.

Mia wirkte auf dem Foto so glücklich und zufrieden. Ich brachte es nicht über Herz, ihr dies wieder kaputt zu machen, obwohl ich wusste, dass es nicht echt war und das böse Erwachen kommen musste. Entgegen meiner inneren Überzeugung tippte ich: "Kein Problem. Habt Spaß!"

Dann sackte ich zusammen. Ohne um Erlaubnis zu fragen oder über die Konsequenzen nachzudenken, sank ich in den Stuhl hinter mir und besudelte das feine Leder.

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