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Chapter 16 by santonia
Kommt jetzt die Nacht aller Nächte?
Die Nacht aller Nächte - gedankliche Vorbereitungen
Auf meinem Bett lagen Kleidungsstücke, wie wir sie aus Historienfilmen mit einer Thematik rund um das Mittelalter kennen. Die Jacke mit breiten Schulter und eng anliegender Taille geschnitten. Zum darunter tragen ein weisses Hemd, das gerade so lange war, dass es nicht aus der Hose rutschen würde. Die Hose ja, das würde ein Problem werden, dachte ich. Aber nein, auch hier hatte offensichtlich eine fachkundige Hand gearbeitet. Am Bund war sie genau meinem Hüftumfang angepasst. Vorne befanden sich Abnäher in dem weichen Samt ebenso wie in dem weißen Tuch, mit dem sie gefüttert war. Zwischen den samtenen Tuchbahnen lugte immer wieder das Weiß des Futterstoffes hervor. Dort, wo mein Ben sich befand, war das Tuch so stark gerafft, dass er genügend Platz hatte , sich nach vorne zu strecken. Und ja, es gab einen Schlitz, der durch nichts verschlossen wurde, wo er herauslugen und seine Taten begehen konnte. Die Jacke reichte bis knapp über meine Lanze, so dass auch sie nicht im Wege sein würde, sollte ich eine Frau in angezogenem Zustand beglücken müssen.
Ich zog mich an und erkundete sofort neugierig die Handhabung der Hose. Ja, das ging. Mein steifer und mittlerweile auf sicherlich annähernd dreissig Zentimeter angewachsener Schwanz stach nicht sofort jedem ins Auge konnte aber augenblicklich eingesetzt werden. Ich stellte mir kurz vor, wie es wohl unter Heinrich VIII. gewesen sein mochte, wenn man Besitzer einer solch praktischen Kluft und gleichzeitig Träger einer solch prächtigen Latte, wie ich es nun war. Ich glaube, dass ich in keinem der Schlösser mehr als zwanzig Meter weit hätte gehen können ehe ich nicht die nächst beste Dame besamt hätte.
Vor meinem Spiegel verbeugte ich mich unterwürfig und sprach zu einer imaginären Schönheit: "Oh Lady Elisabeth, welche Ehre euch hier zu treffen. Lasst uns schnell zu jenem Fenster dort eilen und eurem Gemahl beim Fechten zusehen. Ich nahm die ebenfalls imaginäre Hand der imaginären Lady Elisabeth führte sie diesmal zum echten Fenster meines Zimmers, beugte sie hinab, damit sie ihren geckenhaften Mann sehen und ihm zuwinken konnte, während ich mit einer Hand ihre Röcke schürzte und mit der anderen meinen Pimmel an ihrer mir weit entgegengestreckten Grotte ansetzte. Während sie also lächelnd ihrem Mann zusah und der zu ihr herauf winkte, fickte ich sie von hinten und verschwand unmittelbar nach meinem Erguss aus ihr. Ich schwebte zurück zum Spiegel, wo ich die nächste imaginäre Dame, Lady Jane traf. Ihr war etwas schwindelig vom Schaukeln im Garten geworden. Also nahm ich sie bei ihren unwirklichen Oberarmen und setzte mich aufs Bett und sie auf meinen Schoß. Schnell hatte ich zuvor ihre Röcke beiseite und meinen Schwengel in sie hineingeschoben. "Übelkeit, die durch Schaukeln erzeugt wurde, kann man nur mit gezieltem Schaukeln bekämpfen, gab ich zum besten, während ich sie ordentlich fickte. Gerade als mein Samen in sie hineinschoss, kam ihr Bruder des Weges und nahm sie mir ab und mit in ihre Gemächer, damit sie sich vom Schaukel ausruhen konnte. War sie doch noch ganz wackelig auf den Beinen. Dank des genialen Schnittes meines Beinkleides hatte er nicht gesehen, dass ich seine hochwohlgeborene Schwester soeben gefickt hatte, wie eine billige Bauernhure. Ja, so stellte ich mir mein höfisches Leben vor und natürlich hatte mein Ben teil an meinen Vorstellungen, so dass er bereits wieder nässte und nach seinem Recht verlangte. Bei Hofe würde ich in diese Zustand einfach den höfischen Damen im Nähzimmer einen Besuch abstatten unter dem Vorwand, dass eine Naht an meiner Hose gerissen sei. Vor der ersten Schneiderin würde ich stehen und auf die Stelle zwischen meinen Beinen deuten, wo sich eine deutliche Beule abzeichnete. Die Schneiderin würde nach der Ursache der ungewöhnlichen Wölbung tasten und hoch erfreut sein, wenn sie ihn zu fassen bekäme. Sie würde sich niederknien, um das Problem an der Hose in Augenschein zu nehmen. Ich ließe sie gewähren und gäbe ihr satt zu schlucken. Während sie dann anschießend mein Beinkleid zu ihrem Platz am Fenster mitnehmen würde, verbrächte ich die Zeit im Ankleidezimmer damit, das Lehrmädchen über meinen Schoß zu legen, ihr den hintern rot zu patschen und sie anschließend von hinten zu nehmen, während sie sich den Mund zuhielt, damit nur ja niemand etwas von unserem Treiben mitbekäme. Nachdem ich meine Beinkleider wieder zurückerhalten hätte, würde ich mich im Garten nach Möglichkeiten der weiteren Ergötzung umsehen. Doch jetzt durfte ich mich keinen weiteren Tagträumen mehr hingeben, denn auf mich wartete ja noch eine vergnügliche Nacht im Salon gegenüber.
Was erwartet mich im zimmer von Annerose?
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Virgin Manor
How to live in a English harem
Story
Updated on May 11, 2012
Created on May 11, 2012
by santonia
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