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Chapter 15 by santonia
Haben die anderen etwas gemerkt?
Ein nettes Abendessen
Hand in Hand liefen wir wie verliebte Teenager hinunter in den Saal, wo die anderen schon auf uns wartete. Aislin hatte phantastisch aufgekocht. Es gab Lammbraten mit jungen Kartöffelchen, Karotten und anderen Wurzelgemüsen. Dazu einen frischen Salat. Der Wein, der gereicht wurde, war von Aislin erwärmt und gewürzt worden. Ich konnte mir schon vorstellen, womit, denn bereits nach wenigen Schlucken meldete sich mein Ben pochend zurück. Wie sollte das nur weitergehen?
Anscheinend hatte Gwenny meine Gedanken erraten, denn sie suchte mit ihrer Hand unter meinen Kilt zu kommen. Gwenny saß mir zur Linken und Annerose auf meiner rechten Seite. Annerose strömte einen absolut betörenden Geruch aus und ich meinte ihn zu kennen. Er war wie das Öl, mit dem sich Aislin die Muschi eingerieben hatte. Am liebsten hätte ich jetzt und sofort und möglichst alle Weiber auf einmal. Das ging natürlich nicht. Wir waren eine illustre Gesellschaft bei Tisch. Außer den schon erwähnten waren da noch Charlotte und Eve, Gwennys jungfräuliche Freundin.
Natürlich war Diandra Blackwater gekommen. Dann nahmen noch der Verwalter des Gutes, Edward Simons und seine Frau Mary an dem Essen teil, sowie der Pfarrer des Ortes Pastor Mannings.
Mary Simons schielte immer wieder zu mir und sie hatte wohl auch bemerkt, dass Gwennys Hand auf meinem Schoss lag und inzwischen auch die von Annerose. Annerose begnügte sich damit, meine Eier unter dem Kilt zu kraulen, während Gwenny meinen Stab so gut es ging, umfasst hielt. Die beiden ahnten ja gar nicht, welche Qualen sie mir damit bereiteten, denn ich war bereits wieder so weit, eigentlich sofort abspritzen zu wollen. Da erhob sich auch noch der Pfarrer und sprach ein Gebet und wir alle mussten uns wohl oder übel auch zur Ehre Gottes erheben. So freudig und überzeugt ich das sonst auch tat, heute Abend fiel es mir ausgesprochen schwer, denn ich war von der Angst beseelt, jemand könnte den Zustand unter meinem Kilt erahnen. Und tatsächlich sah Mary Simons mit genau auf die Mitte des Rockes, wo Ben sich lang nach vorne streckte und den Rock etwas ausbeulte. Anschließend ein Blick in mein errötetes Gesicht und ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Der Pfarrer dagegen schien von meiner Erregung nichts zu bemerken. Er war es, der das Tischgespräch führte und darin immer wieder betonte, wie gut er es fand, dass ich als rechtschaffener Mann Gwenwhyfar zu ehelichen wünschte. Nun, manches was er sagte, war auch etwas unpassend. Denn er sprach auch von der Bürde der ehelichen Pflichten und meinte damit genau das, was mir keinerlei Last und Bürde sein würde. Nachdem sie aufgetragen hatte, setzte sich auch Aislin mit uns an den Tisch und als sie sich setzte hörte ich das Klirren ihres Vaginalschmuckes nur allzu deutlich. Trug sie denn nie ein Höschen, schoss es mir durch den Kopf.
Das Essen zog sich hin und danach wurde auf der Terrasse noch eine gute Zigarre geraucht, ehe ich mich endlich aus der unangenehmen stehenden Haltung befreien konnte, indem ich mich zum Tafelklavier begab und zu spielen begann. Bald gesellte sich Annerose zu mir auf die harte Klavierbank und wir spielten ein kurzes vierhändiges Stück. Danach war ich mir selbst überlassen und heute Abend war mir einfach nach Bach. Perlend ließ ich die verwobenen Melodien seiner notierten Tänze ineinander fließen und erheiterte damit die Gemüter aller anwesenden. Nicht etwa, dass sie ob meiner Kunst gelacht hätten, nein, mein Klavierspiel öffnete ihre Seelen, ließ ihre Träume fliegen und Wünsche geträumt werden. Danach kam der unvermeidliche John Field zu Gehör und bei seinen Nocturnos näherten wir uns der Nacht und dem Zeitpunkt, da ich Gwenwhyfar zur Frau machen würde. Mit bocksteifem Penis saß ich da und gab mich ganz den unschuldigen Melodien hin. Alle Anwesenden schienen es zu genießen und so verging für mich die Zeit wie im Fluge. Der Herr Pfarrer und die Simons verabschiedeten sich. Aislin war in der Küche offensichtlich fertig geworden und verließ ebenfalls das Haus und die Damen stiegen lachend und schwatzend die breite Treppe nach oben. Ich verabschiedete mich noch mit einigen improvisierten Klängen von dem herrlichen Instrument der Firma Broadwood und verließ als Letzter den Saal. Alle Türen waren verschlossen und so begab ich mich nach oben in mein Zimmer. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich nur noch zehn Minuten Zeit hatte, ehe ich Gwenny vor aller Augen zu meinem Weib vögeln sollte.
Kommt jetzt die Nacht aller Nächte?
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Virgin Manor
How to live in a English harem
Story
Updated on May 11, 2012
Created on May 11, 2012
by santonia
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