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27.03., 00:23 Uhr, Jamal interessiert sich für Kelsi

Chapter 98 by BestBoy

Nach dem unheimlichen Fick in dem dunklen Raum war Kelsi Stunden später von zwei Männern losgebunden und in ein kleines Zimmer ohne Fenster gebracht worden. In diesem Zimmer war nur ein Bett und eine Toilettenschüssel. Die achtundzwanzigjährige Negerin wurde hineingestoßen, fiel auf das Bett, rollte sich ein und blieb schluchzend liegen. Die Männer machten das Licht aus und schlossen die Tür ab. Kelsi war erschöpft, weinte aber trotzdem noch eine ganze Zeit. Irgendwann schlief sie einfach ein.

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Die mollige amerikanische Sergeantin erwachte voller Schreck, als sie an den Füßen gepackt und auf den Bauch gedreht wurde.

"Aaaaaaaah! Hilfeeeeeee! Aaaaaaaaaah!", schrie sie nur halb wach und zappelte wild und voller instinktiver Angst in Jamals eisenhartem Griff. Er zog sie zu sich heran, so dass Kelsi auf dem Bauch und nur noch mit dem Oberkörper auf dem Bett lag. Mit den Beinen kniete sie am Boden und ihr wurde voller Schrecken bewusst, dass sie dem Mann ihren prallen Hintern entgegen streckte. "Neiiiiiiiin! Neiiiiiiiiiiiiiin! Niiiiiiiiiiiiicht! Oh mein Goooooott! Oh mein Gooooooooott!", kreischte Kelsi. Aber der Mann kniete sich gnadenlos hinter sie, fesselte ihre speckigen Beine mit Ledermanschetten, die an den Bettfüßen befestigt waren. Dann rieb er seinen Schwanz an ihren wabbeligen Hinterbacken und die Amerikanerin spürte, wie sein Riemen immer härter wurde.

Jamal schob seine Hände unter ihren Oberkörper und griff sich ihre zwischen Bett und Brust eingezwängten Titten und krallte seine Finger in ihr schwarzes Tittenfleisch.

"Meine Titten! Auaaaaaaah! Meine Titteeeeeeeeen!", schrie sie, während er hart ihre Titten walkte und weiter seinen Schwanz an ihren wackelnden Hinterbacken rieb.

"Ich fick dir jetzt deinen schwarzen Arsch, dass du vor Schmerzen schreist, Ami - Fotze", sagte der Mann gierig und Kelsi erkannte Jamal an der Stimme.

"Bitte, bitte, bitte!", winselte die Sergeantin und presste in ihrer Angst ihren Anus zusammen.

Jamal presste sie mit ihrem Unterleib gegen den Rand des Bettes und drückte ihren Oberkörper nach unten.

"Dein fetter schwarzer Arsch gehört jettz mir", lachte er bösartig und gierig. Mit einer Hand hielt er sie im Nacken gepackt und mit der anderen hielt seinen Schwanz an Kelsis Po-Loch und begann zu drücken.

"Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin!", kreischte Kelsi und konnte dabei nichts dagegen tun.

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