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14:08 Uhr, Laneys Massage

Chapter 97 by BestBoy

"Massage", sagte einer der Araber und Laney sah ihn erschrocken an. Den Bruchteil einer Sekunde später knetete er schon die hängenden Möpse der Frau, während sein Kamerad sich auszog. Der nackte Araber setzte sich dann auf ihren Bauch und legte seinen Schwanz zwischen ihre Titten.

"Nicht, bitte nicht, bitte nicht, oh Gott, bitte nicht!", heulte Laney.

Er sah sie an und sagte leidlich verständlich "Zusammendrücken." Sie zögerte aus Angst vor Schlägen nicht, drückte ihre Möpse zusammen und er begann genüsslich ihre Titten zu ficken. Laney konnte nichts tun, außer dazuliegen und ihn wütend anzustarren. Der Araber genoss ihr weiches, weißes Tittenfleisch, das seinen Schwanz umschloss. Als der Tittenfick anfing weh zu tun, begann Laney vor Schmerzen zu stöhnen.

Derweil kniete sich der zweite Araber neben ihren Kopf, öffnete seine Hose und holte seine Latte hervor. Laney drehte angewidert ihr Gesicht auf die andere Seite, aber er packte sie am Unterkiefer und drehte ihren Kopf mit schmerzhafter Gewalt wieder zu sich. Laney presste ihre Lippen zusammen, aber als er ihr die Luft abdrückte, öffnete sie ihn automatisch. Sofort schob er ihr seinen Ständer in den Mund. Dann drückte er ihren Kopf oberhalb ihres Ohrs auf die Liege und hielt ihn fest, so dass er ihr hart ins Gesicht ficken konnte. Sein Ständer drang mehrfach in ihre Kehle ein und Laney rang nach Luft, stellte jeden Widerstand ein, um weitere Schmerzen zu vermeiden.

Der Tittenficker keuchte und stöhnte mittlerweile und bewegte seinen Ständer immer schneller und schneller. Nach wenigen Minuten begann sein Ständer zu zucken. Jetzt packte er selbst Laneys Titten, krallte seine Finger in ihre Möpse und spritzte aufjaulend ab. Sein Sperma traf Laney auf der Wange und ins Ohr und ins Haar, und er genoss seinen Orgasmus, während sein Kamerad die Amerikanerin immer noch in den Mund fickte.

Der Mundficker fickte Laney hart und sie gab sich sogar Mühe, ihm die schönsten Gefühle zu verschaffen, damit er bald abspritzte und die Tortur vorbei war. Es dauerte nicht lange, bis der Araber triumphierend aufstöhnte und Laneys Mund mit Sperma füllte. Sie ließ so viel es ging seitlich aus ihrem Mund laufen und schluckte nur so viel sie musste, um besser atmen zu können. Der Mann stöhnte lang und ausdauernd und als kein Tropfen Arabersperma mehr aus seinem Schwanz kam, zog seinen schlaffen Schwanz aus ihrem Mund.

Die beiden verschwanden und Laney spuckte aus, stand sofort von der Liege auf und stellte sich unter den Brausekopf, der an der Wand angebracht war und ließ heulend das Wasser laufen. Sie spülte sich intensiv den Mund mit dem brackig schmeckenden Wasser und spuckte es wieder aus. Der Spermageschmack verschwand nicht, es kam lediglich der Geschmack des fauligen Wassers hinzu. Nachdem wenigstens der ganze äußerliche Samen abgewaschen war, stand sie heulend unter dem dünnen Wasserstrahl und presste ihre Hände auf ihre schmerzenden Hängetitten.

"Oh Gott! Oh mein Goooooott! Neiiiiiiiiiiiiiin! Ich will niiiiiiiiiiiicht! Oh mein Goooooooooooooott!", schrie sie, von Furcht und Entsetzen gepackt, dass dies der Rest ihres Lebens sein sollte.

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