More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 21

What's next?

Weiches Leder

Ich nahm verschiedene Dinge in die Hand, um zu erfahren, wie sie sich anfühlten. Letztlich entschied ich mich für eine kurze Lederpeitsche mit zahlreichen dünnen Striemen. Es fühlte sich gut an, wenn ich die schmalen, weichen Bändchen durch meine Finger gleiten ließ. Unwillkürlich malte ich mir aus, welch sinnliches Prickeln sie auf Sarahs Körper hinterlassen würden, wenn ich sie zu Beginn zurückhaltend einsetzen würde. Und je stärker und härter ich meine Gespielin mit dieser Peitsche züchtigen würde, könnte ich ihr die ganze Bandbreite vom leichten Seufzen bis zum lustvollen Schreien entlocken. Dabei empfand ich das Material als so angenehm und zart, dass es kaum dauerhafte Spuren auf der empfindlichen Haut hinterlassen würde.

Sarah versuchte ihren Kopf so weit zu drehen, dass sie erkennen konnte, was ich tat. Aber ich hatte nicht die Absicht zuzulassen, dass sie sich darauf einstellen konnte. Dominant drückte ich sie nach unten. Mein Mund näherte sich ihrem Ohr so weit, dass sie meinen heißen Atem spüren konnte. Ich raunte: „Du bleibst hier hübsch liegen. Was als nächstes mit dir geschieht, entscheide alleine ich. Ist das klar?“

Ich wartete nicht auf ihre Reaktion. Stattdessen schnappte ich mir eine Augenmaske aus schwarzem Satin, die blickdicht sein sollte. Die Maske war weich und dehnbar und schmiegte sich perfekt an Sarahs Gesicht, als ich sie ihr anlegte.

Ich empfand es eigentlich als auf- und anregend, wenn man der Partnerin während des Liebesspiels in die Augen sehen kann und so direkt und ohne den Umweg über Worte erkennt, was sie empfindet und sich wünscht. Aber wenn man selbst nichts sehen kann, das wusste ich aus eigener Erfahrung, erlebt man alle anderen Sinneseindrücke noch intensiver. Zudem weiß man nicht, was einem bevorsteht, was ein ganz besonderes Gefühl in einem auslöst. Man ist der Gnade des anderen unterworfen, muss sich seiner Führung anvertrauen und über sich ergehen lassen, was immer er sich vorgenommen hat. Dieses Erlebnis schien mir für unser Experiment passend.

Sarahs Handgelenke waren schon gefesselt. Ich überlegte, ob ich sie noch stärker fixieren sollte. Manschetten, Bänder und ein weiches Seil lagen vor mir. Doch entschied ich mich vorerst dagegen. Zunächst wollte ich Sarah die Chance geben, ihre Unterwürfigkeit selbst zu beweisen.

Ich nahm die Peitsche wieder auf und hielt sie so hoch, dass nur die feinen Enden der zahllosen Striemen Sarahs Rücken berührten. Im ersten Augenblick zuckte sie zusammen, dann entspannte sie sich und gab ein leises Schnurren von sich.

Ich zeichnete schlangenförmige Linien von ihren Schultern zur Taille und über ihren prächtigen Po bis zu den Oberschenkeln. Dabei nahm ich bei Sarah eine leichte Gänsehaut wahr, die der Spur, die ich legte, folgte und beinahe wie eine Welle über ihren Leib lief.

Nachdem ich sie so vorbereitet hatte, setzte ich zum ersten, behutsamen Schlag an. Die Bewegung und das Aufschlagen erzeugten kaum ein Geräusch. Auch Sarah zeigte keine erkennbare Reaktion. Offenbar hatte ich mich zu sehr zurückgehalten. Ich hatte keinerlei Erfahrung mit solchen Dingen und wollte anfangs lieber vorsichtiger sein, als es vielleicht nötig war. Aber ich war auch bereit zu lernen und Neues auszuprobieren.

Graduell steigerte ich die Kraft und Geschwindigkeit, mit der ich der vor mir Liegenden die Liebkosungen der Lederpeitsche zukommen ließ. Bald zuckte sie bei jedem Auftreffen der vielen schwarzen Schwänze zusammen und sie hielt ihr Stöhnen nicht mehr zurück. Ich bemerkte, wie sich ihr Brustkorb zunehmend hob und senkte. Wo ich meine Treffer gesetzt hatte, war eine Rötung nicht mehr zu übersehen, aber es gab keine deutlich zu erkennenden Striemen oder gar Schwellungen, was ich als gutes Zeichen empfand.

Ich musste im gleichen Maß erkennen, dass dieses Werkzeug seine Grenzen hatte. Es war gewissermaßen für die Vor- und Feinarbeit geeignet. Um mehr zu schaffen, musste ich etwas anderes einsetzen. Die Analogie zu meiner Tischlerei in der Werkstatt ließ mich schmunzeln und ich war froh, dass mich Sarah nicht sehen konnte, da dieses für einen harten Kerl unpassende Benehmen vermutlich die Stimmung verdorben hätte.

Ich ließ das weiche Leder noch ein letztes Mal mit einem zufriedenstellenden Zischen auf ihre rosafarbene Kehrseite niedergehen. Dann legte ich die Peitsche zur Seite.

„Wollen wir doch mal sehen, ob du ein braves Mädchen oder eine verdorbene Schlampe bist, die es unverfrorener Weise genießt, ausgepeitscht zu werden“, brummte ich mit tiefer Stimme. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und drückte diese kraftvoll weit auseinander.

Der Anblick ihrer glitzernden Spalte und der feuchte Fleck, der sich unter ihr auf dem Leintuch zu bilden begann, beantworteten meine Frage eigentlich mehr als ausreichend. Doch hatte ich nicht vor, sie so einfach davon kommen zu lassen.

Ich fasste ihre Backen mit festem Griff, knetete und massierte sie, dabei die niedliche Rosette im dazwischen liegenden Tal enthüllend. Frische Ideen formten sich in meinem Geist. Bevor ich diese weiterverfolgen würde, wollte ich erst meine aktuelle Mission zu Ende führen, auch wenn meine zu voller Größe aufgestandene Männlichkeit von innen gegen meine Hose drängte und sich eine nicht mehr zu ignorierende Nässe in meiner Wäsche ausbreitete.

Ich schob zwei Finger in Sarahs nach unten führenden Graben, neckte und kitzelte sie, bis ich die angeschwollenen Schamlippen erreichte. Kaum begann ich, die empfindsamen Stellen zu reizen, fing Sarah an zu bocken und lustvolles Stöhnen entrang sich ihrer Kehle.

„Oh, nein. Nicht so schnell,“ maßregelte ich sie. Möglicherweise wäre es doch an der Zeit, sie festzubinden. Aber ich wollte ihr noch eine letzte Chance geben, die Selbstkontrolle zu bewahren. Ich zog meine Hände zurück und vermied jede weitere Berührung. „Wenn du mehr willst, bleibst du jetzt ganz ruhig liegen.“

Sie mühte sich, meiner Weisung zu folgen, indem sie sich nicht mehr willentlich bewegte und tief ein und ausatmete. Ein leichtes Zittern konnte sie aber nicht unterdrücken.

In der Zwischenzeit betrachtete ich die neuen Spielzeuge, die mir zur Verfügung standen. Ein mir unbekanntes Teil aus schwarzem Kunststoff erweckte meine Neugier. Es war länglich und schlank und erinnerte mich ein wenig an einen Teigschaber. Das schwarze Material wirkte jedoch biegsam und gleichzeitig widerstandsfähig, obwohl es relativ dünn aussah. Am schmaleren Ende, vermutlich dem Griff, war eine Öse mit Halteschlaufe angebracht, die ich ums Handgelenk legen könnte.

Ich nahm das Ding auf. Es fühlte sich überraschend angenehm an und lag gut in der Hand. Intuitiv verstand ich, wie es eingesetzt werden konnte.

Ich hob den Arm und ließ es auf Sarahs Kehrseite niedergehen. Es knallte ordentlich, obwohl ich meine Kraft zurückhaltend dosiert hatte. Erschrocken hielt ich inne. Doch Sarahs Reaktion beruhigte mich sogleich. Sie hatte ihre Pobacken angespannt, als der Schlag sie traf, doch unmittelbar darauf seufzte sie tief und entspannte sich wieder. Noch während ich wartete breitete sich eine schöne rote Färbung aus.

Ich grinste. Offenbar hatte ich das richtige Werkzeug gefunden.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)