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Chapter 20
What's next?
Überraschungspaket
Nach dem Essen und einem kräftigen Espresso setzte Sarah wieder ihr spitzbübisches Grinsen auf. „Ich habe dir eine Überraschung versprochen. Kommst du?“
Sie stand auf und strebte zur Treppe. Natürlich war ich neugierig und folgte ihr. Zu meiner Verblüffung bewegte sie sich schnurstracks auf mein Schlafzimmer zu, wo ich auch ihre Tasche entdeckte. Ich hatte vermutet, dass sie sich wie bisher in Tinas Zimmer einrichten würde. Ich runzelte die Stirn und räusperte mich unwillkürlich, unsicher, was ich davon halten sollte.
Sie drehte sich zu mir um und lächelte sanft. "Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir unsere Beziehung auf die nächste Stufe heben", antwortete sie leise.
Ich beobachtete gespannt, wie sie ein Päckchen in neutraler Verpackung aus ihrer Reisetasche nahm und auf dem Bett abstellte. „Setz dich, schau aber noch nicht hinein.“
Ich folgte ihrer Anweisung und nahm direkt neben dem ominösen kleinen Paket Platz.
Sie baute sich zwei Schritte entfernt vor mir auf und fing an, ihre Bluse aufzuknöpfen. Ihr Gesicht hielt sie dabei leicht gesenkt, so dass es wirkte, als schaue sie mich von unten an. Ich verstand dies als deutlichen Hinweis darauf, was sie von mir erwartete. Doch als ich nach der Knopfleiste meines Hemdes griff, schüttelte sie den Kopf. Also stützte ich mich einfach mit den Armen auf der Matratze ab und besah mir das Schauspiel.
Bald war ihr Oberkörper bis auf den Büstenhalter entblößt. Sie trug heute nicht einen ihrer typischen Sport-BHs, sondern einen Hingucker aus dunkelgrünem Satin mit Spitzenbesatz. Ich zog anerkennenden die Mundwinkel hoch und schmunzelte. Das unausgesprochene Lob erfreute sie sichtlich.
Schuhe und Söckchen streifte sie unprätentiös ab. Dann machte sie sich an ihrer Hose zu schaffen. Darunter kam ein zum BH passender Slip zum Vorschein. Ihr Blick, den sie mir dabei zuwarf, wirkte irgendwie herausfordernd, so als wolle sie andeuten, ich hätte kein Recht, ihr beim Ausziehen zuzusehen. Es war kein Striptease im eigentlichen Sinn, den sie aufführte. Dafür waren ihre Bewegungen zu zielgerichtet und ihr Auftreten zu sachlich. Doch war es auf eine provokante Art aufregend und verfehlte nicht seine Wirkung auf mich.
Nur noch in ihrer Unterwäsche kam sie näher. Ich sah sie fragend an: „Jetzt ich?“
„Nein.“ Sie klang höchst amüsiert, als wisse sie etwas, das mir völlig entging. Sie drückte eine Fingerspitze gegen ihre Lippen und berührte dann damit meinen Mund, als wolle sie einen Kuss übertragen. Sie ließ sich auf der gegenüberliegenden Seite der Box nieder.
Ich beobachtete gespannt, wie sie die Verpackung öffnete und den Inhalt auf dem Bett ausbreitete. Mein Blick wanderte über die verschiedenen Gegenstände, und ich konnte nicht anders, als die Augenbrauen hochzuziehen. Einige der Dinge kannte ich, hatte sie aber noch nie verwendet, während andere mir völlig fremd waren. Und bei manchen war ich mir nicht sicher, was ich davon halten sollte.
Sarah bemerkte meine leichte Skepsis und lächelte ein wenig nervös, als sie mich nach dem Auspacken ansah. „Na, was meinst du?“
„Ich weiß nicht“, gab ich ehrlich zu, „bei manchem, was du mitgebracht hast, weiß ich noch nicht einmal, was man damit machen soll. Aber ich bin offen für neue Erfahrungen und bereit, es mit dir zusammen auszuprobieren.“
Ihre Nervosität verschwand nach meiner Antwort. „Danke, das hatte ich gehofft. Dann fangen wir doch einfach an!“
Da war sie wieder, die unbekümmerte, abenteuerlustige Sarah, die es immer wieder schaffte, mich zu überraschen und zu Dingen zu verleiten, die ich mir nur Minuten zuvor noch nicht hätte vorstellen können.
Verschmitzt grinsend nahm sie ein Paar Handschellen auf, wie man sie aus Kriminalfilmen kennt, und ließ sie an einem Finger vor mir hin und her baumeln. „Bei denen weißt du aber schon, wozu sie gut sind?“ Ich nickte und bemerkte gleichzeitig, wie eine angenehm kribbelnde Aufregung in mir aufkam.
Sie stand auf, drehte mir den Rücken zu und streckte ihre Handgelenke nach hinten. Ich nahm die Handschellen und betrachtete sie einen Moment lang. Sie fühlten sich kühl und schwer in meiner Hand an. Auf eine gewisse Weise war dies ein symbolischer Moment, in dem ich die Verantwortung übernahm und sie mir die Kontrolle übergab.
Sanft legte ich die Fesseln um Sarahs Handgelenke. Ich spürte den Druck der Metallbänder auf ihrer Haut, dann ließ ich sie einrasten. Sorgsam ließ ich meine Finger sanft darüber gleiten, um sicherzustellen, dass sie weder zu eng anlagen, noch irgendwo scheuerten.
Sie ließ sich mit gefesselten Armen aufs Bett sinken. Ihr Gesicht sprühte vor Abenteuerlust und ich spürte ihre Bereitschaft, Grenzen neu zu definieren. Aus der Bewegung heraus drehte sie sich auf den Bauch und blieb so liegen.
In diesem Augenblick verstand ich, dass sie keine Invasion geplant hatte, als sie ungefragt in mein Zimmer gekommen war, sondern dass es ein Akt der Unterwerfung war, in dem sie sich in mein Territorium begab, wo ich Autorität und Macht besaß.
Ich nahm mir einen Moment, um ihre Körperhaltung zu betrachten und zu verstehen, was ich aus dieser Position machen konnte.
Sanft strich ich mit meinen Fingern über ihren Rücken, um ihr zu signalisieren, dass ich da war und die Führung übernahm. Ich beugte mich vor und raunte leise in ihr Ohr: „Nun gehörst du mir und ich werde mit dir tun, was immer ich möchte.“
Sarah nickte kaum merklich und ich konnte ihre wachsende Erregung spüren. Derweil öffnete ich den Verschluss ihres Büstenhalters und schob die Träger zur Seite. Es war ein aufregender Moment voller Intimität und Vertrauen zwischen uns.
Meine Hand glitt mit langsam aber stetig zunehmenden Druck über ihren Körper. Ich nahm mir Zeit, jede Berührung zu genießen und auf ihre Reaktionen zu achten. Immer weiter wanderten meine Finger von oben nach unten. Ihr schwaches Zittern und ihr leises Stöhnen verrieten mir, dass sie die Berührungen genoss.
Als ich ihre runden, festen Pobacken erreichte, verweilte ich dort eine Weile. Ich spürte, wie ihr Leib unter meinen Händen bebte und verlor mich in diesem intimen Moment.
Ich hakte meine Finger in den Bund ihres Satinhöschens, zog es über ihre Beine nach unten und hob es, nachdem ich Sarah davon befreit hatte, an meine Nase, um ihren betörenden Duft einzuatmen.
Ich wartete mehrere lange, tiefe Atemzüge ab, um die Vorfreude voll genießen zu können. Dann machte ich mich für den ersten Schlag bereit. Laut klatschte meine kräftige Hand auf ihre ungeschützte Kehrseite.
Obwohl sie es erwartet haben musste, heulte Sarah verblüfft auf und drückte ihr Gesicht in die Bettdecke, um das Geräusch zu dämpfen.
Fasziniert sah ich zu, wie der Abdruck meiner fünf Finger auf ihrer weißen Haut erblühte. Dadurch gab ich auch ihr Zeit, sich auszumalen, was ich als nächstes unternehmen würde.
Nachdenklich ließ ich meine Augen über die Spielzeuge schweifen, die neben uns ausgebreitet lagen.
What's next?
Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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