What's next?
26.03., 9:12 Uhr, Sakina erhält eine Injektion
Sakina sah erschrocken zur Tür ihrer Zelle, als sie hörte, wie das elektronische Schloss entriegelt wurde. Kurz darauf öffnete sich die schwere Tür und die beiden Araber von gestern kamen herein. Sie waren vorhin schon einmal da gewesen und hatten ihr einen Brei zum Essen in die Zelle gebracht. Die Sergeantin schob sich sofort mit beiden Beine auf der Liege in die Ecke. Die beiden Araber, die ihr schon einmal eine Spritze in ihre zwei Titten verabreicht hatten, hatten eine neue Spritze dabei, wieder gefüllt mit einer klaren Flüssigkeit. Sakina schauderte als sie auf die Spritze sah.
Ihr Vergewaltiger von gestern sah ihr dreckig grinsend ins Gesicht und starrte ihr dann auf den Schritt. Sie presste zwar ihre Knie zusammen, so dass er den Schlitz nicht sehen konnte, aber ihr buschig mit schwarzem Schamhaar bestandenes Dreieck oberhalb ihres Geschlechts konnte er trotzdem sehen. Er griff sich in den Schritt und rieb sich das Gemächt durch die Hose. Dann packte er sie am Oberarm und zog sie näher zu sich heran. Sakina schrie "Nein! Lass los! Du perverse Sau! Niiiiiiiiiiicht!", versuchte ihn abzuwehren, zu schlagen und zu treten. Sie erwischte ihn auch ein paar Mal, aber nie richtig.
Der Vergewaltiger schaffte es trotz ihrer Gegenwehr, sie von der Liege zu ziehen, so dass die dreißigjährige auf die Knie gehen musste und er ihr den Arm auf den Rücken drehen konnte. Sakina kniete am Boden, den Oberkörper vorgebeugt, die großen braunen Titten baumelten schwer an ihr und sie keuchte vor Anstrengung und zitterte vor Angst.
"Nicht spritzen! Bitte, keine Spritze! Ich flehe euch an! Spritzt mir nichts in meine Titten!", wimmerte die Sergeantin voller Angst. Ihre Möpse waren nicht weggeätzt, deswegen vermutete sie, dass in der Spritze keine Säure war. Trotzdem wollte sie nicht noch einmal mit einer unbekannten Substanz gespritzt werden.
"Lass das! Lass das! Nimm deine dreckigen Finger da weg!", schrie Sakina erschrocken auf, als ihr Vergewaltiger seine freie Hand von hinten zwischen ihre Beine drückte und sie an ihren Schamlippen streichelte. Aber als der andere Araber die Spritze an ihrer hängenden, vollen linken Titte ansetzte verstummte sie sofort und starrte auf die Spritze. Dann kniff die Halbinderin die Augen zu.
"Was ist da drin? Bitte sag es mir! Ich muss doch wissen, was da drin ist!", bettelte die verängstigte Amerikanerin. Sie musste wissen, was er ihr in ihre weichen, geilen Titten injizieren wollte. Vielleicht war es ein Krebs-Stimulanz und in ihren Titten würde sich in ein paar Tagen Brustkrebs ausbreiten. Vor Brustkrebs hatte Sakina schreckliche Angst. Sie wollte ihre geilen Möpse nicht amputiert bekommen. Vielleicht war es aber auch etwas anderes schreckliches, das ihr Angst machen sollte.
Die beiden Männer sagten nichts und der Araber stach die Kanüle in ihre Titte, spritzte ihr die Flüssigkeit wieder in die eine, dann in die andere Brust. Sakina blieb steif knien, damit sie nicht auch noch verletzt wurde. Sie hatte die Augen noch immer zusammengepresst und wimmerte "Sagt es mir! Bitte sagt es mir doch!", und spürte wie die Flüssigkeit in ihr Brustfleisch gepresst wurde und ihre Bauchmuskeln dabei zuckten. Dann ließen die zwei Araber die immer noch wimmernde amerikanische Sergeantin allein.
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