What's next?
23:37 Uhr Sakina
Es mussten Stunden vergangen sein, bis sich die Tür zu Sakinas Zelle erneut öffnete. Einer der Araber von vorhin kam herein und schloss die Tür hinter sich. Sakina presste die Hände auf ihre Titten und drehte sich zur Seite. Diesmal hatte er keine Spritze bei sich, aber er war nackt und hatte ein Schlachtermesser in der linken Hand. Außerdem stand ein Ständer von ihm ab. Er hielt ihr das Messer an den Hals und drehte die Inderin auf den Rücken. Sakina sah das Messer und ließ es geschehen.
Als die dreißigjährige Amerikanerin die Schärfe der Klinge an ihrem braunen Hals spürte, beschloss sie, alles mit sich machen zu lassen, um am Leben zu bleiben. Sie wollte nicht sterben, egal was das Leben noch an schrecklichem für sie bereithielt. Nichts war für sie so schrecklich wie tot zu sein.
Sie lag bewegungslos, starrte den fies grinsenden Araber mit weit geöffneten Augen an. Der Araber nahm das lange Messer und pikste sie leicht in die Innenseite ihrer strammen braunen Schenkel. Sie spreizte ihre Beine sofort soweit es ging, legte ihr Intimstes frei. Wenn es nur das war, dann ließ sie ihn freiwillig in sich. Er betrachtete ihre mit dichtem, krausem Haar bestandene Möse, war irgendwie angewidert und die Amerikanerin hoffte plötzlich, dass er sie verschonte. Sie war nicht rasiert, wie es die islamischen Traditionen vorschrieben, dazu war ihr schwarzer Busch auch noch ziemlich dicht. Aber der Araber grinste sie plötzlich an und die dreißigjährige ahnte, dass ihm religiöse Vorbehalte egal waren, wenn er seinen Schwanz in eine Muschi schieben konnte. Der Araber krabbelte über sie, drückte ihre Titten zurecht, so, dass sie zwischen ihrer und seiner Brust eingeklemmt waren und dann rieb er seine Brust an ihren Titten. Als er genug davon hatte, griff er ihr in den Schritt, spreizte grob ihre Schamlippen und dann schob er ihr einfach seinen Ständer in die Muschi.
Der Schmerz war auszuhalten.
"Aaaaah! Ooooaaaaah!", stöhnte Sakina. Sie schaffte es nicht ganz, die Schemrzen zu unterdrücken. Trotzdem es kein besonders langer oder dicker Schwanz war, tat es doch schrecklich weh. Er begann sie unter brunftigem Stöhnen zu rammeln und dabei konnte sie ihr Keuchen vor Schmerzen zuerst nicht unterdrücken. Sie hörte aber sofort damit auf, als die Schmerzen auszuhalten waren.
Die Sergeantin starrte an die Decke, überließ ihm ihren Unterleib und stellte sich vor, dass dieses Erlebnis nur ein Traum sei. Als er aufschrie, seinen arabischen Ständer überraschend tief in ihre Fotze bohrte und sie so beinahe auf das Bett nagelte, riss er sie aus ihrem Traum. Sakina schrie vor Schreck und versuchte um sich zu schlagen, während der Iraker den Inhalt seiner Klicker gnadenlos in ihre Möse spritzte.
Sofort als er leer war, riss er seinen Schwanz aus ihr, stand auf, knetete noch einmal kurz ihre beiden vollen, kaum hängenden Titten und verließ den Raum. Sakina blieb geschunden und mit weit gespreizten Beinen liegen, während sein Samen langsam aus ihrem Schlitz lief und auf die Liege tropfte.
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