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19:33 Uhr, Kelsi erwacht

Chapter 88 by BestBoy

Kelsi erwachte in der Hölle. Zumindest hatte sie das Gefühl. Es war heiß, halbdunkel, irgendwo flackerten Flammen und Kelsi hatte Angst, dass es im Raum brannte. Ihre Arme waren ausgestreckt und an eine Stahlstange gefesselt, die hinter ihrem Nacken von einem Handgelenk zum anderen reichte.

Sie lag auf dem Rücken, präsentierte ihre schwarze Möse und ihren dicken schwarzen Hintern, weil ihre wabbeligen Beine wie ein V nach oben ragten. Sie waren mit Stricken an die Decke gebunden und zwischen ihren Fußgelenken war ebenfalls eine Stange gebunden, die ihre Beine gespreizt hielt.

Die achtundzwanzigjährige Sergeantin schrie vor Entsetzen.

"Du bist wach?", fragte jemand mit arabischem Dialekt neben der Negerin. "Dann kann es ja losgehen!"

"Neiiiiiiiiiin! Neiiiiiiiiiiiiin! Bitte niiiiiiiiiiicht!", schrie Kelsi.

Der jemand stellte sich zwischen ihre Beine und sie spürte seine Eichel an den Schamlippen. "Bitte nicht!", heulte die Amerikanerin noch, dann trieb er ihr seinen Stamm tief in die verschwitzte Fotze. Die Sergeantin wand sich in ihren Fesseln, schrie vor Schmerzen, während der Araber vor Lust stöhnte.

"Tut das gut! Tut das gut! Eine Fotze trocken zu ficken ist das beste! Oh Gott, bist du klasse, du fette Sau! Ich wollt schon immer mal ein dickes schwarzes, amerikanisches Schwein ficken!", keuchte er, während er sie stieß.

Er packte Kelsis dicke, zu den Seiten herunterhängende Titten mit beiden Händen, grub seine Finger in ihr weiches Brustfleisch. Dann sah er sie an.

"Ich bin Jamal! Vergiss das nie!", sagte er. Dann riss er an ihren Titten, zog sie so fest er konnte, lang. Kelsi hatte das Gefühl, dass er ihr die Titten ausreißen wollte und kreischte vor Schmerzen und Entsetzen, während er sie weiter stieß.

"Halt durch! Halt durch. Du Ami-Fotze!", schrie er, während Kelsi vor Schmerzen brüllte, und dann spritzte er ihr seinen heißen arabischen Samen in die Fotze. Er ließ seinen Schwanz nur kurz stecken, dann zog er ihn aus ihrem Loch und ließ ihre Titten los. Die Soldatin heulte vor Erleichterung.

"Jamal. Vergiss das nicht", sagte er und verließ den Raum.

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