Chapter 27
by
Hentaitales
Was hat sie wohl vor?
Ich finde es schnell heraus
Ohne wirklich zu verstehen, was sie jetzt wollte, trat ich auf Maja zu und zwischen ihre geöffneten Beine, so wie Jimmy sie mir entgegenhielt. So nahe bei ihr stieg mir der Duft ihres Fötzchens schnell wieder in die Nase, aber im Moment war ich tatsächlich so ausgepowert, dass mein Körper nicht im Geringsten darauf reagierte. So blieb mir nichts anderes, als meinen schlaffen Schwanz in die Hand zu nehmen und ihn durch Majas weiches zartes Schamhaar hindurch in ihre triefend nasse Spalte zu stopfen. Maja gab ein leises Schmunzeln von ich, als ich so unbeholfen in sie eindrang, legte mir dann aber schnell ihre schlanken Arme um die Schultern. "Leg deine Hände unter meine Pobacken", sagte sie, "und hilf Jimmy ein bisschen, mich zu tragen. Alleine kann das ziemlich anstrengend werden.
Ich tat, wie mir geheißen und ergriff ihren herrlichen Arsch - wie ihre Tittchen war auch der zwar nicht sonderlich ausladend, aber perfekt gerundet, und unter meinen Fingern konnte ich festes Muskelfleisch spüren. Ich hatte sie kaum fest in meinem Griff, da fing Jimmy auch schon an, sie von hinten zu stoßen. Maja stöhnte kurz und hell auf, schloss die Augen und ließ sich einen Moment lang nur auf das Gefühl ein, ihre Rosette von seinem idiotisch dicken Eumel aufgebohrt zu bekommen. Ich konnte in ihrem Inneren den Rhythmus spüren, in dem sie genagelt wurde, und auch wenn es ein ziemlich cooles Gefühl war, wurde ich doch immer noch nicht wirklich geil davon. Mein Schwanz war wirklich nicht mehr zu gebrauchen.
"Gut", hauchte mir in diesem Moment Maja ins Ohr und ließ mich ein Stück aus ihrer Umarmung, so dass sie sich nur noch mit ihren Händen an meinen Schultern festhielt. "Ich bin jetzt soweit. Nimm einen meiner Nippel in den Mund und saug daran. Aber sanft, okay?"
"Okay", gab ich zurück, beugte mich etwas vor und versuchte, mit den Lippen ihre linke Titte zu fassen. Es war gar nicht so einfach - während Jimmy sie von hinten rammelte, war ihr Gleichgewicht nicht unbedingt das stabilste, und ich musste ein bisschen herumprobieren. Dann aber gelang es mir, und ich saugte vorsichtig ihr Brustfleisch in meinen Mund. Ihr Nippel war erstaunlich warm, und während ich ihn an ihm zu nuckeln begann, konnte ich spüren, wie er leicht anschwoll.
Und in diesem Moment zog sich plötzlich Majas Fötzchen eng um mich zusammen, und ich konnte spüren, wie sie nun mich in sich hineinschlürfte, meinen Schwanz in ihre Grotte! Ich wurde bis zum Anschlag in sie hineingesaugt, alles andere als sanft, dann konnte ich spüren, wie ihre Schamlippen meinen Schaft am Ansatz fest umschlossen und nun wie ein Penisring um mich lagen. Und als wäre das nicht schon genug, begannen ihre Mösenwände dann auch noch damit, rhythmisch an mir zu nuckeln, und ich spürte, wie sich um mich ein Unterdruck aufbaute, und in diesem Unterdruck floss mein Blut stoßweise in meinen Schwellkörper, und mein bester Freund begann, sich wieder aufzurichten.
Majas Möse war eine verdammte Penispumpe!
Aber noch während ich darüber am Staunen war, spürte ich plötzlich warme, süße Flüssigkeit in meinem Mund, und mir wurde klar, dass ich nun ihre Milch zu schmecken bekam. Es erinnerte mich sofort an Valerie, der Geschmack war ähnlich, aber die Konsistenz dicker, eher wie Sahne als wie Milch. Aber auch hier brauchte es nur einen einzigen Schluck, um das brennende Gefühl in meinen Lenden zurück zu bekommen und zu fühlen, wie Stärke in meinen Schaft schoss. Hart war er bereits wieder, und der Trunk aus Majas Brüsten sorgte dafür, dass er diese Härte auch halten konnte. Tatsächlich fühlte ich mich jetzt erst wieder richtig geil und fickbereit.
"Halt, das müsste reichen", sagte Maja heiser und schob mich sanft von ihr weg, so dass ihre Zitze meinen Lippen entglitt. Sie hatte ihre Farbe in den wenigen Sekunden, die ich sie im Mund gehabt hatte, von beige auf dunkelbraun gewechselt, und ein winziger Tropfen weißer Flüssigkeit hing noch an der Spitze. Aber Maja hatte recht: ich brauchte nicht mehr von ihr, ich war wieder voll da.
"Kann losgehen", bestätigte ich, und Maja entspannte sich mit einem kurzen Seufzer. Der Unterdruck in ihrem Fötzchen verschwand augenblicklich, und ihre Mösenwände lagen jetzt nur noch weich und warm um meinen Schwanz herum und warteten darauf, dass ich anfing, sie durchzuficken.
Also tat ich das.
Und wie ist es so?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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