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Chapter 12 by Filiusfiliae

Wie macht Niklas weiter?

Niklas bringt Emma dazu, mit ihm zu schlafen

Schließlich hat er Emmas Möse so weich geleckt, dass selbst ein nur halb steifer Penis unschwer in sie hineingleiten könnte. Zeit für Niklas, seine Hose zu öffnen. „Was machst du da?“, fragt Emma ihn überrascht. Als Antwort greift Niklas an Emmas Handgelenk, tippt das schwarze Armband an und fragt sie, wofür sie das trage. „Für mein erstes Mal“, antwortet Emma leicht verschämt. „Das du mit einem x-beliebigen haben möchtest?“, fragt Niklas interessiert. Emma schüttelt den Kopf und sagt: „Eigentlich nicht. Ich denke, ich kann es verteidigen, bis jemand kommt, den ich mir gut dafür vorstellen kann.“

„Dir ist schon klar, dass ich es dir jeden Moment zerreißen könnte, du dann dein erstes Mal mit mir hättest?“ Als Antwort nickt Emma nur.

„Wäre es nicht das Schönste für dich, dein erstes Mal mit dem besten Freund deines Bruders zu haben? Es würde sozusagen in einem dir schon vertrauten Umfeld stattfinden.“

„Nun ... vielleicht ... könnte schon eventuell sein“, äußert sich Emma ziemlich gedehnt.

„Soll ich’s zerreißen?“, fragt Niklas nun ganz direkt und hält dabei das schwarze Armband zwischen Daumen und Zeigefinger, sodass offensichtlich ist, dass ein kurzer Ruck genügen würde, es Emma abzureißen. Das weiß auch Emma, und so antwortet sie:

„Nicht nötig. Benutze aber bitte ein Gummi. Hab welche in der Hosentasche.“

Nun denn. Natürlich würde Niklas Emma lieber blank ficken, aber besser so als gar nicht. So greift er sich also Emmas Hose und findet in der rechten hinteren Hosentasche drei Kondome. Die kleine Schwester seines besten Kumpels hatte sich also tatsächlich vorbreitet, zu jeder Zeit das erste Mal mit jemandem ins Bett gehen zu können.

Seine Hose liegt schon am Boden, aber nun ist es für Niklas Zeit, auch seine Unterhose auszuziehen und sein beeindruckendes, bereits voll erigiertes Geschlechtsteil zu enthüllen. Emma macht große Augen. Niklas kennt das, er weiß, welche Frage dahintersteht, und so beantwortet er sie gleich, während er sich das Kondom über seine steife Latte rollt, bevor Emma die Frage überhaupt formulieren kann: „Doch, der passt bei dir rein, völlig problemlos, wirst schon sehen.“

Damit erlischt Emmas fragendes Gesicht aber nicht, denn es kommt von ihr noch die verdruckste Frage „Hier?“.

Klar, kein Mädchen träumt davon, in einem Klassenzimmer auf dem Lehrerpult entjungfert zu werden. Aber Niklas steht jetzt selbst nackt im Raum, mit seinem prallen steifen und sogar bereits gummierten Penis, bereit, Emma jeden Moment aufzuspießen. Jetzt wird er bestimmt nicht das Knacken dieser Jungfrau vertagen, und sei es nur für einige Stunden. Aber Niklas hat schon so viele Mädchen entjungfert, wenn auch nicht an seine Schule, dass er auch mit dieser Situation umgehen kann, und so verläuft der folgende Wortwechsel quasi nach Drehbuch:

„Dein Bett wäre dir lieber?“

„Ja, doch, schon.“

„Du weißt schon, dass Mädchen bei ihrem ersten Mal manchmal etwas bluten?“

„Klar doch!“

„Wäre es dann nicht besser, das Lehrerpult einzusauen statt deines Bettes?“

Dieser Einsicht hat sich bei Niklas noch keine Jungfrau verschlossen. Und auch Emma tut dies nicht, sondern winkelt ihre Beine an, präsentiert Niklas ihren Schoß zur Inbesitznahme.

Kann Niklas jetzt in Emma eindringen?

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