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Chapter 11 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Niklas bereitet Emma vor

Niklas beginnt, mit dem Mund Emmas Brüste zu liebkosen. Er leckt spiralförmig beide Halbkugeln entlang, bringt Emma dadurch zum Kichern, massiert ihre Nippel mit der Zunge und saugt anschließend daran, als wolle er die nicht vorhandene Milch hinaussaugen. Das wäre doch was, denkt Niklas bei sich: ein Mädchen schwängern und dann seine Brüste leer ****. Er merkt, wie Emma am Dahinschmelzen ist. Die Kleine wird wie Wachs in seinen Fingern sein. Und Niklas ist niemand, der solche Gelegenheiten ungenutzt verstreichen lässt. Klar, dass sie sich ein wenig ziert, als er kurz darauf beginnt, ihr die Hose zu öffnen, nachdem sie nun mit dem Rücken auf dem Pult liegt. Aber der Pseudo-Widerstand ist schnell überwunden. Als er der Schwester seines besten Freundes die Hose ausgezogen hat, belässt er erst mal Emmas Slip an Ort und Stelle und beginnt damit, ihre Schenkelinnenseiten zu lecken. Er genießt es, mit seiner Zunge über diese samtige, zarte Mädchenhaut entlangzufahren. Viel besser als Tittenlecken, findet er, mögen die noch so zart sein. Und auch die Mädchen lieben es, weiß er aus Erfahrung, sie sind da so empfindsam. Es zeigt sich – wie jetzt auch bei Emma – nicht nur durch ein wohliges Stöhnen der Geleckten, sondern dadurch, dass die derart Verwöhnten ihre Schenkel maximal spreizen und sich auf dem Höschen abzeichnet, was Niklas unter dem Stoffstück erwarten kann. Bei Emma kann er nun erkennen, dass, sollte sie nicht sogar glatt rasiert sein, nur ganz wenig Schamhaar den Eingang zu ihrer Grotte bedeckt.

Emma liegt da, die Augen geschlossen und lustvoll stöhnend. Als Niklas nun mit beiden Händen ihren Slip greift, um ihn ihr auszuziehen, öffnet sie die Augen, hebt den Kopf an und fragt ihn, was das werden solle. „Entspann dich, wirst schon sehen“, gibt Niklas ihr zur Antwort, und Emma tut das auch. Dann liegt die komplett nackte Emma vor Niklas, und er beginnt ihr schon von selbst angefeuchtetes Pfläumchen, das nur von einem ganz zarten Schamhaarflaum bedeckt wird, mit seiner Zunge zu bearbeiten. Er liebt diesen Geschmack junger Muschis, die noch nie oder zumindest nicht oft penetriert wurden, für ihn schmeckt die Muschisoße ähnlich dem Pflaumenschnaps, der stets in dem chinesischen Restaurant, in dem er häufiger mit seinen Eltern ist, gereicht wird. Er könnte das stundenlang machen, Muschis weichlecken, und genießt Emmas hektisches Atmen, ihre schlangenartigen Bewegungen auf dem Pult, ihr wohliges Stöhnen. „Ich hab aber kein hellrosa Band“, sagt sie auf einmal. „Soll ich aufhören?“, fragt Niklas. „Nein, mach bitte weiter“, lautet Emmas Antwort, mit der Niklas auch gerechnet hat.

Wie macht Niklas weiter?

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