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Chapter 91
by
Caranthyr
Was machen Martina und Stana nun?
Ein krasser Tag geht zu Ende
Mi, 09.08.2023, 01.30
In den Pool sollen sie, sagte Krassimir - mit großer Freude befolgen Martina und Stana diese Anweisung. Ohne Umschweife hüpfen sie direkt in den riesigen Pool im großen luxuriösen goldfarbenen Badezimmer. Beide Mädchen legen sich hinein, das warme Wasser wirkt beruhigend und entspannend. "Du, Kathrin, hier unter Wasser flieg ich immer, komm flieg mit". Stana fasst Martinas Hand an und taucht mit ihr ab, gemeinsam strecken sie sich und genießen die Schwerelosigkeit unter Wasser.
Nach einigen Minuten setzen sie sich händchenhaltend an den flachen Rand des Pools. Martina schüttelt den Kopf, "Booooah... eigentlich wollte ich ja heute Abend voll abheulen, du der Gangbang war soooo mies". Stana streichelt durch Martinas Haar, "Du arme" sagt sie mitfühlend. "... naja und jetzt weiß ich gar nicht mehr, was ich denken soll". Immer noch streichelt Stana Martinas Haare, "So geht's mir auch oft. Ich hab mir irgendwann abgewöhnt, darüber nachzudenken". Überrascht schaut Martina Stana an, "eeecht, das geht?". Stana lächelt, "Ja klar, lass es einfach nicht an dich ran, glaub mir, irgendwann merkst du's gar nicht mehr. Musste üben, sonst gehst du daran kaputt." Sie nickt, "ich werd's versuchen".
Martina betrachtet die Kamera über der Tür, "Du Stana, beobachtet uns gerade jemand hier?". Stana nickt, "Ich vermute ja. Als ich mal wütend auf Krassimir war hab ich meinen Stinkefinger in die Kamera reingehalten.". "Und? Was ist dann passiert?" fragt Martina neugierig. "Ich musste ihm die Füße küssen und um Vergebung flehen, sonst hätte er es Fabiu gesagt. Weißt du, dieser Fabiu... mein Gott, ist das ein Schwein, seine Leute hätten mich alle vergewaltigt, da hab ich ne scheiß Angst davor. Naja, seitdem bin ich brav wie ein Hund.". Fabiu... du hast da ein Tatoo mit seinem Namen". "Ja leider, der war mein Besitzer, mein Vater hat mich an den verkauft, als ich sechzehn war. Ich komme aus Bistrita, ist ne Stadt in Rumänien. Wir hatten nichts zu Essen, aber naja, findest du das gut, einfach so deine Tochter zu verkaufen??". "Boah, ne, wie schrecklich!" sagt Martina entsetzt. "Ja, nicht wahr? Er hat mich nach Deutschland gebracht, und dann erlebte ich die Hölle. Ich wurde in seiner Bande von einem Zuhälter zum nächsten weitergereicht, die waren alle so gemein zu mir, ich will nicht darüber erzählen, ok?" "Oh das tut mir leid" sagt Martina tröstend. "Ist schon ok. Vor einem Jahr hat Fabiu mich an Krassimir verkauft, das war mein zweiter Geburtstag sag ich dir, bei ihm hab ich mich langsam wieder erholt". Martina nickt, "Weißt du, wenn ich Scheiße baue schickt er mich zu Kemal, ist auch nicht besser. Und das Schlimmste ist... er sagte, ...", plötzlich weint sie, " ... auf Flucht steht die Todesstrafe". Stana hockt sich auf Martinas Schoß, umarmt sie, "Sowas in der Art hat Fabiu mir auch gesagt, und ich weiß genau, die kriegen dich, da kannste Gift drauf nehmen, und dann ziehen solche Typen das wirklich durch und machen dich alle, probier das bloß nicht aus!" Martina weint jetzt richtig, "Stana ich hab Angst". "Hey Kathrin, wirf die Sorgen über Bord, glaub mir, das hilft. Versuch, an was schönes zu denken", spontan gibt sie Martina einen Kuss, und Martina erwidert ihn. Die Mädchen lassen sich hinabsinken und küssen sich unter Wasser einfach weiter. Nachdem sie wieder aufgetaucht sind haucht Martina "Wenn ich an was Schönes denken soll, dann an dich". Stana umarmt sie noch fester, gerührt sagt sie "ich hab dich auch gern, Kathrin". Martina schlüpft ganz an Stanas Ohr, damit Krassimir es bloß nicht hören kann, ganz leise flüstert sie "Ich heiße Tina". Stana flüstert in Martinas Ohr: "Alles klar. Und ich heiße in echt Stana. Du, ich nenn dich trotzdem Kathrin, sonst ist er böse auf uns, ok?". Martina nickt zustimmend.
"Es ist spät, wir sollten schlafen" sagt Stana. Schnell wäscht Martina ihre besamte Pussy sauber, gleich darauf rubbeln die Mädchen sich ab, pinkeln nochmal kurz und huschen anschließend nackt wie sie sind Hand in Hand in den Flur. "Ähm, wo sollst du eigentlich schlafen?" flüstert Stana. Martina zuckt mit den Schultern. "Hat er echt nichts dazu gesagt??" fragt Stana entsetzt. "Nö, kann ich zu dir?". "Machst du Witze? Na klar, ich lass doch nicht hängen! Komm mit in mein Zimmer" flüstert Stana.
Sie führt Martina den Flur entlang und öffnet ihre Tür. Es ist ein winziges Zimmer mit einem kleinen Fenster, nur ein schmales Bett, und ein kleiner Holztisch, auf dem ein Wecker und eine Lampe stehen sind darin, nicht mal einen Schrank gibt es hier. "Boah winzig" sagt Martina. "Egal, ist doch nur zum Schlafen, mir ist nur wichtig, dass er so lieb zu mir ist" entgegnet Stana. Martina nickt, "Hast ja recht". "Los, komm in mein Bett, ist halt ein Bisschen eng für uns zwei, aber wird schon gehen." Stana stellt erst mal den Wecker, steigt dann ins Bett hinein und drückt sich ganz gegen die Wand, Martina davor. Stana zieht die Bettdecke hoch und Martina knipst das Licht aus. Sie müssen sich wirklich eng zusammenkuscheln, sonst fliegt Martina aus dem Bett. Martina dreht sich weg, krabbelt ganz an Stana ran, und die umfasst Martinas Titten von hinten. So schlafen die beiden schon bald ein.
Wie läuft der Abend für die besoffene Christiane weiter?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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