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Chapter 23

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Unsere nächsten Tage

Ich hatte jeden Tag zwischen 18 und 22 Freier, es war auch für mich recht anstrengend, doch ich wollte eine Hure sein und erledigte jeden Job zur Zufriedenheit meiner Kunden, mir war es völlig egal, für welchen Typen ich meine Beine breit machte, er konnte noch so ekelhaft sein, ich wurde immer geil und tat es für Ben meinem Zuhälter.

Jenny war noch nicht so weit, sie ging zwar inzwischen auch wirklich mit jedem ins Bett, doch nicht immer gelang es ihr, ihren Ekel zu überwinden, und dem Kunden ihre Geilheit zu zeigen oder auch vorzuspielen. Heute hatte sie erst 10 Freier gehabt und Mustafa wurde sauer und echt unangenehm. Sie hatte sich in eine Reihe mit zwei anderen Mädchen zu stellen und sollte sich mit gespreizten Beinen völlig nackt hinstellen. Ihre riesigen Titten hingen, Mustafa stellte sich hinter sie und knetete ihre Brüste und bearbeitete ihre großen Nippel, die sich recht schnell aufstellten. Darauf hin sagte er zu Jenny: Es scheint dir wohl zu gefallen, deine Hängeeuter lieben wohl etwas die härtere Gangart, ich glaube du legst es darauf an, von meinen Freunden regelmäßig am Abend zu richtig pervers benutzt zu werden.

Dann nahm es zwei Nippelklemmen und spannte ihre Brustwarzen darin ein. Jenny schrie auf, es musste schmerzhaft sein, Mustafa zog heftig an den Klemmen und Jenny schrie erneut, dann befestigte er 2 Gewichte an den Klemmen, sie zogen ihre Nippel lang, ich sah wie sich Jenny auf die Lippen biss. Mustafa beugte sie nach vorn, sie sollte auf die Knie gehen, dann trat ein Kerl mit geöffneter Hose von hinten an sie ran und rammte ihr seinen Schwanz in die Möse. Er begann sie heftig und hart von hinten zu ficken, ihre Titten baumelten im Takt seiner Stöße. Jenny schrie nur so, denn die Gewichte baumelte nur so herum, ihr liefen die Tränen herunter und Mustafa stand vor ihr, er sah sie an, dann ließ er den Kerl eine Pause einlegen: Jenny das ist jetzt meine letzte Warnung an dich, entweder erfüllst du ab morgen dein Soll oder du erlebst Quantität vor Qualität, das soll heißen, du bringst die geforderten € 1.000,00 oder du kannst dich im Asylantenheim so lange ficken lassen, wo du für einen Schwanz € 20 bekommst, bis du deinen Mindestumsatz verdient hast. Hast du mich verstanden?

Jenny sagte nur: Ja. Mustafa meinte daraufhin: Warum nicht gleich so.

Die anderen beiden Mädels hatten Beschwerden erhalten und bekam dafür jeweils 20 Schläge mit einer Gerte auf die Fußsohlen. Danach sagte Mustafa zu uns allen: Die Beine können die beiden immer noch breit machen.

Ben holte uns beide wie versprochen am Sonntagabend ab, ich begrüßte ihn so freudig wie lange nicht. Er küsste mich, danach ließ er auch Jenny einsteigen, er wollte wissen wie es gewesen ist: Ich sagte ihm, das es doch recht anstrengend sei und ich froh bin einen Tag frei zu haben. Ben sah mich an und sagte dann: Lara du meinst wohl, du gehst morgen nicht ins Laufhaus in Duisburg anschaffen, aber davon das deine Fotze frei hat, habe ich nie gesprochen, ihr werdet beide morgen Nachmittag den Sonntag in einem Türkenpuff verbringen, du kennst doch bestimmt noch Hakan aus der Disco, er wird euch dort mit seinen Freunden mal so richtig durchbumsen. Euere Fotzen können es bestimmt noch vertragen und so wie ich dich geile Sau kenne, kannst du es garnicht erwarten, mal wieder stundenlang ordentlich durchgevögelt zu werden.

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