Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 22
What's next?
Das Laufhaus
Der nächste Tag verlief wie immer, ich bediente meine Freier und saß kurz vor Feierabend an der Theke und wartete auf Ben, wir wollten wie fast jeden Abend zu ihm fahren. Heute kam er etwas später als sonst, er setzte sich neben sich und meinte: Ich habe etwas mit dir zu besprechen. Lass uns bitte in mein Büro gehen.
Dort küsste mich Ben mehr als leidenschaftlich, ich setzte mich auf seinen Schoß, Ben umarmte mich, dann sagte er: Lara ich möchte das du ab morgen in Duisburg in einem neu eröffneten Laufhaus anschaffen gehst, ich habe dich und Jenny dort bereits für einen Monat eingemietet. Wir werden morgen nach dem Frühstück zusammen dort hin fahren und ihr werdet dort gleich eueren Dienst antreten.
Ich wollte etwas sagen, doch Ben ließ mich nicht zu Wort kommen: Lara ich wünsche keine Diskussion, ich habe das heute so mit Mustafa, dem Betreiber so besprochen, du bist an erster Stelle eine Hure, die das zutun hat was ich sage, vergiß nicht, deine Fotze gehört mir und du gehst für mich anschaffen, das haben wir die letzten Woche etwas vernachlässigt. Nach unserem gestrigen Gespräch bin ich der Meinung, das du ruhig ein bischen mehr ficken solltest, dein Nuttenarsch scheint mir nicht sehr strapaziert zu sein. Dabei kannst du dich gleich um deine Cousine kümmern, damit auch sie endlich genügend Geld mit ihrer Fotze verdient. Hast du mich verstanden?
Ich sah Ben an und sagte nur ja. Darauf hin meinte er: Und jetzt lass uns fahren, ich möchte meine Freundin vorher noch einmal so richtig bumsen, damit du auch an mich denkst und nicht vergißt für wen du deine Beine breit machst. Dann küsste er mich.
Am Morgen machte ich mich fertig, packte ein paar Sachen zusammen, danach holten wir Jenny ab und fuhren zusammen nach Duisburg. In einer ehemaligen alten Fabrikhalle, die schön restauriert war, standen bestimmt 50 nagelneue Wohncontainer. Davor war eine Terrasse mit einer Stange, dort standen die Mädels in ihrer Arbeitskleidung und boten sich an. Alle hatten das gleiche an, einer roten Spitzenstring, das dazu passende Bustier und offene hohe rote Pantoletten.
Ben stellte uns Mustafa vor, er wollte unsere Unterlagen und unseren Prostitutionsausweis sehen, danach richtete er sich an Ben und sagte ihm: Deine beiden Mädels müssen sich noch hier in Duisburg beim Gesundheitsamt vorstellen, erst dann können sie hier anschaffen, ohne dem geht es nicht. Ben nahm sofort sein Handy und vereinbart noch für heute, in 2 Stunden einen Termin für uns. Dann zeigte uns Mustafa unsere Container, wir richteten uns ein, dann brachte uns Ben zum Amt.
Jenny und ich erhielten eine Nummer und sollten warten bis wir aufgerufen wurden. Ich hatte das ganze schon mehrfach in Dortmund gemacht, aber hier war bedeutend mehr los. Es warteten bestimmt 20 weitere Mädels mit uns auf ihren Termin. Nach dem meine Nummer angezeigt wurde, hatte ich eine Kabine zu betreten, mich komplett auszuziehen, mit gespreizten Beinen auf dem Untersuchungsstuhl zu liegen, es wurden mehrer Abstriche gemacht, Blut abgenommen, danach anziehen und auf den ersehnten Stempel im Gesundheitspass zu warten. Ich kam mir wie ein Stück Vieh vor.
Alles lief glatt und so standen Jenny und ich fertig umgezogen vor unseren Containern und warteten auf den ersten Freier. Ben hatte sich bereits verabschiedet und wollte uns am Sonntagabend abholen. Bis dahin hieß es 6 Tage lang die Beine breit machen und zwar von 10.00 - 02.00 h. Unser Tagesziel hieß mindestens 16 Freier oder € 1.000,00.
Übernachten sollten wir ebenfalls nach Feierabend im Container, zu Essen gab es in 2 Pausen am Tag, in einem Cafe in der Halle. Wir Mädels wurden im 4 Wochenzyklus ausgetauscht und in 3 weiteren Bordellen eingesetzt. Mustafa hatte in Münster, Hannover, Bielefeld und Duisburg ähnliche Laufhäuser in Betrieb.
Jenny war zufrieden, sie fand alles besser, als auf der Straßen in einem Wohnwagen anzuschaffen, ich sagte nur zu ihr: Du hast aber schon mitbekommen, das du ab heute mindestens 100 verschiedene Schwänze in der Woche in dir hast, damit werden sie sich nicht zufrieden geben, es wird bestimmt anstrengend werden.
Nach Feierabend kam Mustafa vorbei und kassierte auch uns ab. Ich hatte heute 18 Kunden gehabt und € 1.300,00 verdient, bei Jenny waren es nur 12 Freier gewesen und sie konnte nur € 800,00 vorweisen. Er nahm sie mit und Jenny wurde noch von 4 weiteren Freiern in einem Hinterzimmer in ihren Arsch gefickt, erst danach durfte sie schlafen gehen. Mustafa hatte ihr gesagt: Jenny du hast dir mehr Mühe zu geben, ansonsten werde ich dich jeden Abend in dieser Woche ficken lassen, sollte es dann immer noch nicht reichen, werde ich dich ab nächster Woche dann im SM-Bereich nach Feierabend einsetzen. Die Perverslinge dort stehe auf solch geile Hängetitten und ich weiß nicht, ob es dir auch gefallen wird.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Lara oder wie ich Hure werde
Mein bisheriges Leben
Hure werden
Updated on Apr 20, 2023
Created on Apr 20, 2023
- All Comments
- Chapter Comments